Michael, Opoczynski, Restposten – Sind unsere Jobs noch zu retten?

Schöne neue Arbeitswelt: Wie beeinflussen Digitalisierung und Corona-Krise die Jobs der Zukunft? Der Faktor Mensch wird obsolet: Immer mehr Industriezweige – von Einzelhandel und Logistik über Computerbranche bis Automobilindustrie – setzen auf künstliche Intelligenz. Unsere Alltagsjobs brechen weg und der Staat ist machtlos. Wir werden immer mehr zu Zeitarbeitern, Freelancern und digitalen Tagelöhnern – wenn wir überhaupt noch einen Job finden.

Unsere Arbeitswelt verändert sich grundlegend und in hohem Tempo. Wie sieht die Zukunft des Arbeitsmarkts – vor allem nach der Corona-Krise - aus? Diese Frage hat sich der Wirtschaftsexperte Michael Opoczynski gestellt. Seine Analyse ist ein Weckruf: »Machen Sie sich nichts vor!« Opoczynski räumt in seinem neuen Sachbuch mit dem Glauben auf, dass alles »schon irgendwie gut werden wird«. Er bietet konkrete Lösungsansätze für die Probleme, die wir jetzt dringend angehen müssen:

Transformation nutzen: So funktioniert Arbeit 4.0. Nur wer die Fakten kennt, kann mit klarem Kopf Pläne für die Zukunft entwerfen. Opoczynski gibt Ihnen dazu in diesem Buch alle Informationen an die Hand. Er prangert nicht nur Missstände in der Wirtschaft an, sondern stellt jedem Negativ-Beispiel ein Best Practice Modell gegenüber. So erzählt er, wie Dominik Richter mit HelloFresh zum Gewinner wurde oder wie Oscar Farinetti mit Eataly den Lebensmittelhandel aufmischt. »Restposten« ist ein Sachbuch, das wachrüttelt, und uns das Werkzeug zur Verfügung stellt, den durch die COVID-19-Pandemie beschleunigten Wandel in der Arbeitswelt selbst mitzugestalten! Weitere Informationen: www.beneventopublishing.com

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