Finnlines – St. Petersburg: »Tor zum Westen«

 
Finnlines -St. Petersburg: »Tor zum Westen«Ein »Tor zum Westen« wollte Zar Peter der Große öffnen. Zu diesem Zweck ließ er ab 1703 innerhalb kürzester Zeit an der Newa-Mündung die neue Hauptstadt des Russischen Reichs aus dem schlammigen Boden stampfen. Gut 200 Jahre später schrieben die Bolschewiki die Geschichte neu und benannten die Stadt in »Leningrad« um.

In postsowjetischen Zeiten wieder zu »St. Petersburg« mutiert, erfährt die 5-Millionen-Metropole heute eine rasante städtebauliche Entwicklung und hat es gleichzeitig geschafft, ihr 300-jähriges Erbe zu bewahren. Fast verzaubert wirkt St. Petersburg in der Zeit der »Weißen Nächte« im Juni, wenn es nur für eine knappe Stunde dämmert, der Wodka ausgiebiger fließt als üblich und die Stadt bis in den Morgen feiert …ein aktueller Reiseführer, herausgegeben im Michael Müller Verlag: präzise und verlässlich!

Marcus X. Schmid (60) aufgewachsen in der Schweiz, im etwas öden Mittelland zwischen Zürich und Bern, ohne Blick aufs Matterhorn oder in die Sonnenstube Tessin, schon gar nicht freie Sicht aufs Mittelmeer, was die spätere Reisetätigkeit erheblich begünstigt hat. Studium in Basel, in Erlangen und im damaligen Westberlin, dortselbst die akademischen Weihen in Germanistik, Komparatistik und Politologie empfangen. Lebt und arbeitet freiberuflich als Autor und Übersetzer in der französischsprachigen Schweiz. Weitere Informationen: www.michael-mueller-verlag.de und www.institut50plus.de

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