Natalie Rehm, Gehen – Sprechen – Denken

So stärken Sie die angeborenen Potenziale Ihres Babys. Gehen – Sprechen – Denken: Das sind die wichtigsten Entwicklungsschritte, die Babys in ihren ersten drei Lebensjahren durchlaufen. Die erfahrene Erziehungsbegleiterin Natalie Rehm gibt Eltern in diesem grundlegenden Buch einen fundierten Einblick in neuste wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Bedingungen kindlicher Entwicklung. Mit vielen Ratschlägen und konkreten Tipps hilft sie Eltern, ihre Kinder bei der vollen Entfaltung ihrer angeborenen Potenziale zu unterstützen. Dafür beruft sie sich auch auf die Erkenntnisse der Pädagogik Emmi Piklers. Entscheidend ist, dass sich Babys aus eigener Kraft entwickeln dürfen. Schaffen Eltern die richtigen Voraussetzungen dafür, werden Babys in ihrem eigenen Rhythmus zu genau den Persönlichkeiten, die sie in Übereinstimmung mit ihren individuellen Anlagen werden wollen. Weitere Informationen: www.penguinrandomhouse.de

Dr. Lucy Pollock, Das Buch über das Älterwerden

Wir werden immer älter. Doch wie können wir unsere gewonnene Lebenszeit – und die unserer Angehörigen – so glücklich und gut wie möglich gestalten? Antworten gibt die Geriaterin Dr. Lucy Pollock anhand von vielen Beispielen aus ihrem Arbeitsalltag. Voller Mitgefühl und Humor beschreibt sie die Probleme, die ihr während ihres jahrzehntelangen Umgangs mit alten Menschen häufig begegnet sind.

Und sie zeigt Lösungswege auf, nach denen wir alle als Angehörige oder mit zunehmendem Alter suchen. Dabei unter-mauert die Autorin die Bedeutung des offenen Gesprächs und macht so den Leser*innen Mut, auch heikle Themen anzusprechen. Weitere Informationen: www.dumont-buchverlag.de

Irvin D. Yalom & Marilyn Yalom, Unzertrennlich

Irvin D. Yalom, einer der angesehensten Psychotherapeuten Amerikas, wird am 13. Juni 2021 neunzig Jahre alt. Er gilt als Klassiker der existentiellen Psychotherapie, seine Lehrbücher und Romane erscheinen weltweit und erreichen Millionen. Seine Frau Marilyn Yalom, eine renommierte Kulturwissenschaftlerin und Autorin, starb im letzten Herbst nach 65jähriger Ehe.

Als klar war, dass ihre Krankheit zum Tode führen würde, begannen beide ein Buch zu schreiben - das am Ende Irvin D. Yalom alleine fertigstellen musste. Es ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe und herausragenden intellektuellen Beziehung. Ein großes Alterswerk, das alle existentiellen Themen berührt, die uns angehen.Weitere Informatinen: www.penguinrandomhouse.de

Pim van Lommel, Endloses Bewusstsein

Pim van Lommels »Endloses Bewusstsein « wurde zum internationalen Beststeller. Seine Thesen und Erkenntnisse zur Nahtoderfahrung sind deshalb so aufsehenerregend, weil sie auf internationalen Langzeituntersuchungen und Berichten tausender Patienten basieren. Diese wissenschaftliche Absicherung ist im Bereich der Nahtodforschung einzigartig. Jetzt ergänzt und in neuer Ausstattung!

Pim van Lommel, geboren 1943, war als Kardiologe in leitender Position im Rijnstate Krankenhaus in Arnheim tätig. Seit 1986 untersucht er Nahtoderfahrungen aus wissenschaftlicher Sicht und ist Mitbegründer der niederländischen Sektion der International Association for Near-Death Studies.Weitere Informationen: www.verlagsgruppe-patmos.de

Nicci Gerrad, Was Demenz uns über die Liebe sagt

Was verlieren wir, wenn wir unsere Erinnerung verlieren? Wie hilflos demente Menschen sind und wie schmerzhaft das auch für deren Angehörige ist, erfuhr die Journalistin und Romanautorin Nicci Gerrard am Schicksal ihres Vaters. Als er nach zehnjährigem Leiden starb, entschloss sie sich, dieses Buch zu schreiben. Wie ein roter Faden durchzieht die bewegende Schilderung ihrer persönlichen Erfahrung diesen Text, der teils Reportage über die medizinischen Zusammenhänge und den unwürdigen Umgang mit den Betroffenen in Kliniken und Heimen, teils philosophische Betrachtung über das Erinnern ist.

Die Autorin erlebt in unserer Gesellschaft eine große Gefühlskälte gegenüber den Erkrankten, die nicht mehr selbst für sich einstehen können. Dem setzt sie viele Beispiele entgegen, die Hoffnung machen. Ein in seiner Vielschichtigkeit ganz besonderes Buch, das durch sein Engagement, seine Wärme und Mitmenschlichkeit besticht. Denn Liebe kennt kein Vergessen. Weitere Informationen: www.penguinrandomhouse.de

Maja Storch, Spirituelles Embodiment

Der spirituelle Weg wird oft als rein geistige Übung praktiziert. Dabei greift die Konzentration darauf zu kurz: Nur wenn wir auch unseren Körper – Stimme, Sinne und Bewegung – einbeziehen, kommen wir wirklich in Kontakt mit unserer Seele und einer intensiven spirituellen Energie, in der uns Lebendigkeit und innerer Frieden durchströmen. Den wirksamsten Weg zu dieser erfüllenden Ganzheit eröffnet Embodiment – eine Methode, die Maja Storch, Eva Maria Jäger und Stefan Klöckner nun für den Bereich des spirituellen Wachstums weiterentwickelt haben.

Eindrucksvoll zeigen die Autoren anhand gregorianischer Gesänge, dass heilige Texte erst in gesungener Form ihre volle heilsame Wirkung entfalten. Mithilfe von angeleiteten Körpergebeten, abgestimmt auf den individuellen Bedürfnistyp, demonstrieren sie, wie organische Bewegungen uns umfassend stärken. In diesem Fließen, Klingen und Singen lösen wir Erstarrungen und berühren uns innerlich neu – voller Liebe, Vertrauen und tiefster Verbundenheit mit uns selbst. Mit einem Selbsttest zur Bestimmung des Bedürfnistyps, Videoanleitungen zu den Körpergebeten und gregorianischen Gesängen zum Download.Weitere Informationen: www.penguinrandomhouse.de

Hans Morschlitzky, Die Angst vor dem Tod

Wir alle wissen: Jeder muss eines Tages sterben. Dennoch wird der Tod weitgehend tabuisiert. Die meisten von uns haben Angst vor Sterben und Tod. Menschen mit psychischen Erkrankungen, etwa einer Phobie, leiden aber besonders unter existenziellen Ängsten, die häufig den Problemen zugrunde liegen. Manchmal ist ihre Furcht so groß, dass die Freude am Leben verloren geht.

Der erfahrene Psychotherapeut Hans Morschitzky gibt in diesem Ratgeber Hilfestellung, sich mit dem schwierigen Thema Sterben und Tod auseinanderzusetzen. Dazu stellt er fünf Grundhaltungen vor, mit denen existenzielle Ängste besser zu bewältigen sind: 1. Der Angst vor dem Tod ins Auge sehen; 2. Auf Sinnsuche gehen; 3. Entsprechend der eigenen Werte leben; 4. Sich auf Sterben und Tod vorbereiten; 5. Zur eigenen Spiritualität oder Weltanschauung finden. Zahlreiche Übungen und Reflexionsfragen ermöglichen den Leserinnen und Lesern herauszufinden, was ihnen dabei helfen kann, den Tod zu akzeptieren – um das Leben im Hier und Jetzt voll und ganz zu genießen. www.verlagsgruppe-patmos.de

Ulrike Folkerts, Ich muss raus

Von der verhassten Tanzstunde im Rock über den Versuch, so wie alle für den tollen Typen zu schwärmen, vom Sexismus in der Schauspielbranche über das private und das öffentliche Outing, vom Festgelegt-Werden auf die Tatort-Figur bis zur Frage, wer denn die Drehbücher für Frauenfiguren schreibt: Offenherzig, direkt und humorvoll erzählt Ulrike Folkerts von ihrem Kampf gegen innere und gegen äußere Widerstände.

Die beliebteste und längstdienende Tatort-Kommissarin hat in der Rolle der toughen Ermittlerin Lena Odenthal das Frauenbild im deutschen TV-Krimi revolutioniert. Doch bis sie ihre eigene Rolle im Leben gefunden hat, war es ein längerer und härterer Weg. Ihre Erfahrungen als prominente Frau in der Filmbranche, als lesbische Frau, als kinderlose Frau, als älter werdende Frau spiegeln wider, was viele Frauen erleben. Um aus vorgesehenen Rollen auszubrechen, braucht es Kraft. Folkerts gibt uns den Mut, auch unseren eigenen Weg zu gehen.

Ulrike Folkerts, geboren am 14. Mai 1961 in Kassel, ist Schauspielerin und in der Rolle der Lena Odenthal die längstdienende und beliebteste Tatort-Kommissarin. Folkerts steht auch auf der Theaterbühne und übernahm als erste Frau bei den Salzburger Festspielen im Jedermann 2005 und 2006 die Rolle des Tods. Weitere Informationen: www.brandstaetterverlag.com

Daniel J. Siegel & Tina Payne Bryson, Präsente Eltern, starke Kinder

Wirklich da sein, statt perfekt sein. Eltern wollen immer nur das Beste für ihr Kind. So setzen sie sich selbst allerdings leicht unter enormen Druck. In diesem Ratgeber befreit das erfolgreiche Autorenduo Daniel Siegel und Tina Bryson Eltern von dem Anspruch, perfekt sein zu müssen.

Basierend auf aktuellen Erkenntnissen aus Neurowissenschaften und Bindungsforschung geben sie Eltern konkrete Strategien an die Hand, wie sie ihre Kinder dabei unterstützen können, dass aus ihnen körperlich und mental starke Menschen werden. Über allem steht dabei das Bestreben, für Kinder da zu sein, wenn sie uns brauchen. Die Autoren sagen selbst: »Das klingt so einfach, ist aber gar nicht so leicht.« Wie es dennoch gelingen kann, führen die Autoren in diesem Buch anschaulich und praxisnah aus. Weitere Informationen: www.penuinrandomhouse.de

Bärbel Wardetzski, Weiblicher Narzißmus – Der Hunger nach Anerkennung

Viele Frauen leiden darunter, kein stabiles Selbstwertgefühl zu besitzen. Hinter einer selbstbewussten Fassade verstecken sie Unsicherheit und Minderwertigkeitsgefühle. Gerade Weiblicher Narzissmus ist nicht nur das egozentrische Kreisen um das eigene Ich, sondern die verzweifelte Suche nach sich selbst.

Die Auslöser und Auswirkungen dieses Leidens – online und offline – zeigt die erfahrene Psychotherapeutin Bärbel Wardetzki eindrucksvoll in ihrem jetzt komplett aktualisierten und erweiterten psychologischen Standardwerk. Verständlich und leicht nachvollziehbar beschreibt sie, welche Schwierigkeiten sich für die betroffenen Frauen ergeben, vor allem aber, wie sie sich von ihren Selbstzweifeln befreien können. Weitere Informationen: www.penguinrandomhouse.de