Richard von Weizsäcker: »Was Rosi Gollmann geschafft hat, das ist wirklich ganz ohne Beispiel.«

Sie wurde viele Male ausgezeichnet, und ihre Meinung ist überall gefragt Immer wieder hat man Rosi Goll-mann gebeten, ihre Geschichte auf-zuschreiben. Jetzt endlich erzählt sie ihr abenteuerliches, unkonven-tionelles Leben – ein Leben, in dem es niemals Halbheiten gab, sondern nur volles Engagement.

Alles beginnt im Jahr 1959 mit einem Zeitungsartikel im »stern« über die Not in einem Waisenhaus im indischen Andheri. Rosi Gollmann, damals junge Lehrerin, begnügt sich nicht mit einer Päckchenaktion: Sie reist selbst mit dem Schiff nach Indien. Und was sie dort erlebt, verändert ihr ganzes Leben. Entsetzt über die Ungerechtigkeit träumt sie von der »einen Welt für alle«. In ihrem kleinen Zimmer in der Mietwoh-nung ihrer Eltern gründet sie mit Gleichgesinnten die Andheri-Hilfe und entwickelt erste Ansätze einer »Hilfe zur Selbsthilfe« für Arme. Rasch folgt ein Projekt dem anderen: Ob es um die Bekämpfung von Kinderarbeit und Mädchentötung geht oder um die Stärkung von Frauen und Familien durch Mikrokredite – Rosi Gollmann sorgt dafür, dass unzählige Kinder eine glückliche Zukunft haben und Menschen ein Leben in Würde führen können.

Durch mehr als eine Million Augenoperationen erleben Blinde in Bangladesch das Glück zu sehen. Rosi Gollmanns persönliche Geschichte weckt die Hoff-nung, dass eine bessere Welt tatsächlich möglich ist. Sie lebt uns vor, wie es gelingen kann: mit Mut, Beharrlichkeit, dem unbeirrbaren Glauben an die gute Sache und – ja, und einfach Liebe. Weitere Informationen: www.randomhouse.de

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