John Hart: »Das letzte Kind«

 
Johnny ist dreizehn – und der einsamste Mensch der Welt. Alyssa und er gehören zusammen, es ist ein Gefühl, das nur sie beide verstehen. Doch seine Zwillings-schwester ist seit einem Jahr verschollen, und nichts ist mehr, wie es war. Johnnys Vater: Auch er ist fort. Die Mutter: Sie ist hinter einem Schleier aus Tabletten und Alkohol verschwunden, ausgehalten und eingesperrt von dem gewalttätigen Ken. Das Haus der Familie: an die Bank gefallen. Die jetzige Bleibe: eine vermüllte Bude am Rande der Stadt, in einem von Kens schäbigen Mietshäusern. Geblieben sind nur Erinnerungen an das Leben vor Alyssas Verschwinden und der Wille, sie wiederzufinden.

»Ausgezeichnete Lektüre«, so Holger Sweers im Literaturtest. »John Hart, Jahrgang 1965, hat mit „Das letzte Kind“ bereits seinen dritten Roman nach „Der König der Lügen“ und „Der dunkle Fluss“ vorgelegt – und nicht nur wieder die Bestseller-Liste der New York Times gestürmt, sondern auch den renommierten Ian Fleming Steel Dagger für den besten Thriller 2009 erhalten. In mehr als 30 Ländern sind seine Bücher bereits erschienen (in Deutschland übrigens in hervorragenden Übersetzungen von Rainer Schmidt). Kein Wunder: Hart erzählt höchst spannende Geschichten – und eine packende Story hinter dieser Hochspannung. In diesem Fall von einem einsamen Kind, das viel zu früh erwachsen werden musste. Und davon, dass keiner von uns den Menschen entbehren kann«. Weitere Informationen: www.randomhouse.de und www.institut50plus.de

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