Pim van Lommel, Endloses Bewusstsein

Pim van Lommels »Endloses Bewusstsein « wurde zum internationalen Beststeller. Seine Thesen und Erkenntnisse zur Nahtoderfahrung sind deshalb so aufsehenerregend, weil sie auf internationalen Langzeituntersuchungen und Berichten tausender Patienten basieren. Diese wissenschaftliche Absicherung ist im Bereich der Nahtodforschung einzigartig. Jetzt ergänzt und in neuer Ausstattung!

Pim van Lommel, geboren 1943, war als Kardiologe in leitender Position im Rijnstate Krankenhaus in Arnheim tätig. Seit 1986 untersucht er Nahtoderfahrungen aus wissenschaftlicher Sicht und ist Mitbegründer der niederländischen Sektion der International Association for Near-Death Studies.Weitere Informationen: www.verlagsgruppe-patmos.de

Prof. D. Tobias Esch, Mehr Nichts! Warum wir weniger vom Mehr brauchen

Unsere Gesellschaft steckt in einer Krise des Überangebots und der permanenten Beschleunigung. Für Bestsellerautor, Neurowissenschaftler, Mediziner und Glücksforscher Tobias Esch ist es spätestens nach Corona an der Zeit, das sinnentleerte Streben nach Mehr infrage zu stellen – wir müssen von der sich unablässig steigernden Dichte, von haltlosem Konsum und damit einhergehender (Selbst-)Ausbeutung wegkommen, müssen zurückfinden zu der Reduktion auf das Minimale und einer so wohltuenden wie befreienden »Leere«. Mehr Nichts, weniger Mehr, nach diesem Leitmotiv sollten wir unsere Leben ausrichten!

Im Mittelpunkt der von Esch aufgerufenen Debatte steht die Medizin und eine selbstgefällige Suche nach strahlender Gesundheit oder »ewigem Leben« – mit Corona als alarmierendem Stachel im Fleisch. Darüber hinaus wendet sich der Autor allen Bereichen unseres gesellschaftlichen Lebens zu: Glauben und Achtsamkeit, Politik, Klima, Ökologie und Wirtschaftsstrukturen. Hier attestiert er eine paradox erscheinende Gleichzeitigkeit von ungehemmtem Wachstum einerseits und einer parallel anwachsenden Zahl von Menschen andererseits, die nicht mehr willens sind, so wie bisher mitzumachen, sich das Drama einer aus den Fugen geratenen Welt noch länger anzuschauen. Nur wenn wir uns in sämtlichen Belangen – und nicht nur mit Blick auf individuelle Selfcare-Maßnahmen – wieder auf die Essenz reduzieren, können wir den Weg zurück zu sinnhaftem Lebensglück und Nachhaltigkeit finden. Weitere Informationen: www.penguinrandomhouse.de

Nicci Gerrad, Was Demenz uns über die Liebe sagt

Was verlieren wir, wenn wir unsere Erinnerung verlieren? Wie hilflos demente Menschen sind und wie schmerzhaft das auch für deren Angehörige ist, erfuhr die Journalistin und Romanautorin Nicci Gerrard am Schicksal ihres Vaters. Als er nach zehnjährigem Leiden starb, entschloss sie sich, dieses Buch zu schreiben. Wie ein roter Faden durchzieht die bewegende Schilderung ihrer persönlichen Erfahrung diesen Text, der teils Reportage über die medizinischen Zusammenhänge und den unwürdigen Umgang mit den Betroffenen in Kliniken und Heimen, teils philosophische Betrachtung über das Erinnern ist.

Die Autorin erlebt in unserer Gesellschaft eine große Gefühlskälte gegenüber den Erkrankten, die nicht mehr selbst für sich einstehen können. Dem setzt sie viele Beispiele entgegen, die Hoffnung machen. Ein in seiner Vielschichtigkeit ganz besonderes Buch, das durch sein Engagement, seine Wärme und Mitmenschlichkeit besticht. Denn Liebe kennt kein Vergessen. Weitere Informationen: www.penguinrandomhouse.de

Maja Storch, Spirituelles Embodiment

Der spirituelle Weg wird oft als rein geistige Übung praktiziert. Dabei greift die Konzentration darauf zu kurz: Nur wenn wir auch unseren Körper – Stimme, Sinne und Bewegung – einbeziehen, kommen wir wirklich in Kontakt mit unserer Seele und einer intensiven spirituellen Energie, in der uns Lebendigkeit und innerer Frieden durchströmen. Den wirksamsten Weg zu dieser erfüllenden Ganzheit eröffnet Embodiment – eine Methode, die Maja Storch, Eva Maria Jäger und Stefan Klöckner nun für den Bereich des spirituellen Wachstums weiterentwickelt haben.

Eindrucksvoll zeigen die Autoren anhand gregorianischer Gesänge, dass heilige Texte erst in gesungener Form ihre volle heilsame Wirkung entfalten. Mithilfe von angeleiteten Körpergebeten, abgestimmt auf den individuellen Bedürfnistyp, demonstrieren sie, wie organische Bewegungen uns umfassend stärken. In diesem Fließen, Klingen und Singen lösen wir Erstarrungen und berühren uns innerlich neu – voller Liebe, Vertrauen und tiefster Verbundenheit mit uns selbst. Mit einem Selbsttest zur Bestimmung des Bedürfnistyps, Videoanleitungen zu den Körpergebeten und gregorianischen Gesängen zum Download.Weitere Informationen: www.penguinrandomhouse.de

Josel Giger-Bütler, Stärker als der Schmerz

Chronische Schmerzen können das Leben eines Menschen auf den Kopf stellen und ihm Lebensfreude, Initiative und Motivation rauben. Der bekannte Psychotherapeut Josef Giger-Bütler beschreibt Mittel und Wege, wie der Einzelne aus dieser chronischen Belastung wieder herausfinden kann, indem er einen anderen und neuen Zugang zu seinen Schmerzen findet.

Es gilt, das eigene Leben nicht dem Schmerz zu überlassen, sondern seine lähmende Wirkung zu überwinden. Dies bedeutet, einen langen Weg zurück zu sich selbst zu gehen und sich mit der eigenen Existenz auszusöhnen. Ein einfühlsames Buch, das Betroffene versteht und ihnen Mut macht. Weitere Informationen: www.verlagsgruppe-patmos.de

Hans Morschlitzky, Die Angst vor dem Tod

Wir alle wissen: Jeder muss eines Tages sterben. Dennoch wird der Tod weitgehend tabuisiert. Die meisten von uns haben Angst vor Sterben und Tod. Menschen mit psychischen Erkrankungen, etwa einer Phobie, leiden aber besonders unter existenziellen Ängsten, die häufig den Problemen zugrunde liegen. Manchmal ist ihre Furcht so groß, dass die Freude am Leben verloren geht.

Der erfahrene Psychotherapeut Hans Morschitzky gibt in diesem Ratgeber Hilfestellung, sich mit dem schwierigen Thema Sterben und Tod auseinanderzusetzen. Dazu stellt er fünf Grundhaltungen vor, mit denen existenzielle Ängste besser zu bewältigen sind: 1. Der Angst vor dem Tod ins Auge sehen; 2. Auf Sinnsuche gehen; 3. Entsprechend der eigenen Werte leben; 4. Sich auf Sterben und Tod vorbereiten; 5. Zur eigenen Spiritualität oder Weltanschauung finden. Zahlreiche Übungen und Reflexionsfragen ermöglichen den Leserinnen und Lesern herauszufinden, was ihnen dabei helfen kann, den Tod zu akzeptieren – um das Leben im Hier und Jetzt voll und ganz zu genießen. www.verlagsgruppe-patmos.de

Courtney Peppernell, Dein Herz ist mein Meer Gedichte

Diese wunderbaren Gedichte sind für alle, die von jemandem träumen, die verliebt sind, die leiden, die einsam sind, die traurig sind, die jemanden vermissen, die Ermutigung brauchen oder Gründe, um hierzubleiben.

Courtney Peppernells Gedichte handeln von Liebe, Hoffnung und dem Leben und sind dabei so berührend echt, dass man sich ihrem Sog kaum entziehen kann. Unterteilt in verschiedene Gefühlslagen und liebevoll illustriert, ist dieser Gedichtband perfekt für einen Tag am Meer, einen Abend am Lagerfeuer oder eine Tasse Tee vor dem Kamin. Weitere Informationen; www.penguinrandomhouse.de

Robert Marc Lehmann, Mission Erde

Robert Marc Lehmann ist auf einer Mission: »Mission Erde« - gewidmet dem Erhalt unserer Erde mit ihrer einzigartigen Natur und Tierwelt. Der Meeresbiologe, Fotograf und Umweltschützer ist weltweit in Einsätzen zur Rettung von Wildtieren und im Kampf gegen Umweltkriminalität unterwegs. Er nimmt uns mit auf sehr emotionale Wal-Rettungen, gefährliche Schildkröten- und Schuppentier-Befreiungen im Dschungel oder teils lebensgefährliche Missionen, bei denen er versucht, den Menschen, die unsere Erde zerstören, das Handwerk zu legen.

Robert Marc Lehmannt zeigt, wie ernst die Lage ist, macht uns zu Zeugen der dramatischen Ereignisse auf unserem Planeten und erklärt, was jetzt getan werden muss und was jeder einzelne von uns tun kann – denn: Die Welt ist es wert, um sie zu kämpfen! Das erste Buch, das hilft, die Welt zu retten: Mit dem Kauf gehört Ihnen ein Quadratmeter bestehender Urwald! Weitere Informationen: www.penguinrandomhouse.de

Wladimir Kaminer, Der verlorene Sommer

Mit unerschütterlichem Humor blickt Wladimir Kaminer auf die Monate, die unser Leben veränderten. Frühjahr 2020. Die Menschen erwachten aus dem Winterschlaf, blinzelten in die Sonne und ahnten nicht, was auf sie zukam. Im fernen China hatte angeblich ein erkältetes Gürteltier auf eine kranke Fledermaus geniest – ein Virus war geboren, das die Welt lahmlegte.

Doch es konnte weder der Neugier noch dem Humor von Wladimir Kaminer etwas anhaben. Trotz Lockdown, Mundschutz und Fassbier-Verbot fand er überall Geschichten, die bewiesen: Das Leben ging weiter! Wenn auch jeden Tag ein bisschen anders als zuvor. Mit Witz und Herz beobachtete er den Alltag von uns Coronauten und die allmähliche Veränderung unserer Realität … Weitere Informationen: www.penguinrandomhouse.de