Eckart von Hirschhausen: »Mein Glück kommt selten allein…«

 
Eckart von Hirschhausen: »Mein Glück kommt selten allein…«Vor Ihnen liegt ein Glückstage- buch, das Ihr Leben verändern kann. Etwas bescheidener: Vor Ihnen liegt ein Glückstagebuch, das Sie verändern können. Es ist eine Einladung, Ihrem Glück auf die Schliche zu kommen – mit Hilfe von Übungen, Zitaten, Witzen und Anregungen für jeden Tag. Glück ist kein Schicksal, sondern die Summe unserer täglichen Gedanken und Handlungen, halten Sie also Ihre kleinen Glücksmomente fest. Denn Glück ist eine Frage der Übung, nur meistens üben wir das Falsche, so Eckart von Hirschhausen in seinem neuesten Buch »Mein Glück kommt selten allein… «, erschienen im Rowohlt Verlag.

Dr. med. Eckart von Hirschhausen studierte Medizin und Wissen-schaftsjournalismus. Seit über 15 Jahren ist er als Kabarettist, Humortrainer, Redner und Autor in den Medien und auf allen großen Bühnen Deutschlands präsent. Sein Markenzeichen: intelligenter Witz mit nachhaltigen Botschaften. Unter dem Motto „Humor hilft heilen“ gründete er »Rote Nasen Deutschland e.V.« und bringt Clowns in Krankenhäuser. Weitere Informationen: www.rowohlt.de und www.hirschhausen.com

Hans Vent – Portrait des Berliner Künstlers

 
Vor wenigen Wochen feierte der Berliner Künstler Hans Vent seinen 75. Geburts-tag. Anlässlich dieses Ehrentages veröffentlichte das kritische Lexikon der Gegen-wartskunst »Künstler« eine Ehrung durch den österreichischen Künstler und ehemaligen Hochschullehrer S.D. Sauerbier.

Dieser Hommage an Hans Vent sind nachfolgende Abbildungen und Texte entnommen: 1934 geboren in Weimar, Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, Lehrtätigkeit, 1977 Kunstpreis der DDR, 1982 Käthe-Kollwitz Preis der Akademie der Künste der DDR, 1990 Mitglied der Akademie der Künste
Berlin-Brandenburg, lebt und arbeitet in Berlin.

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Ambivalent II . 2007. Öl auf Leinwand

»Mein Gegenstand ist die menschliche Figur. Das ist kein Programm, eher ein Ergebnis oder eine Erkenntnis, dass ich in der Darstellung des Menschen im weitesten Sinne die einzigen mir möglichen malerischen Formulierungen gefunden habe.«

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Paar am Strand. 1973 . Öl auf Leinwand

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Am Strand . 1973 . Öl auf Leinwand

»Das Festhalten an der Figur oder am Gegenstand stand für den Maler Hans Vent außer Frage, Zweifel und Mißtraunen galten allerdings ihrem hergebrachten
Sinngehalt und damit Gestalt und Form.«

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Begegnung . 2004 . Öl auf Leinwand

»Immer wichtiger wurden Vent die Beziehungen der Menschen unter- und zueinander, in Grenzsituationen der Gefühle und Zustände.«

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Situationen . 2000 . Öl auf Leinwand

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In der Ferne . 2005 . Öl auf Leinwand

»Hans Vent übertreibt bewußt, spitzt zu und verzerrt harakteristische Züge von Prozessen und Zuständen – um sie allgemein wiedererkennen
zu lassen.«

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Vor dunklem Hintergrund . 1993 . Öl auf Leinwand

Wenn Hans Vent einmal nicht in seinem Atelier arbeitet, treffen Sie ihn als Gesprächspartner in der Galerie A in Berlin-Pankow, Breite Straße 2 A.

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In der Zeit vom 29. Januar bis zum 7. März stellt Hans Vent zusammen mit Lothar Böhme, ebenfalls Berlin, Werke aus seinem schaffensreichen Künstlerleben im Kunstspeicher Oldenburg des Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte aus. Die Eröffnung findet am 29. Januar 2010, um 20.00 Uhr im Oldenburger Schloss statt.

Bremen: »classicLounge im Weserhaus« am 29. Januar 2010

 
carmignola_ii.jpgDie „classicLounge im Weserhaus“ von Radio Bremen und den Bremer Philharmonikern präsentiert Persönlichkeiten aus der internationalen Musikwelt, die sich in der lässigen Atmos-phäre eines Clubs entspannt und spontan begegnen. Das classicLounge-Team um Bremens GMD Markus Poschner erwartet berühmte Musikerkollegen zu ungewöhnlichen Jam-Sessions.

Die Begegnung unterschiedlicher Musikstile und Temperamente steht im Mittelpunkt – Zwiege-spräche zwischen Klassik und Pop, Rock, Folk und Jazz – sonst backstage, aber in der „classicLounge“ live für alle. Inmitten des Publikums sind Improvisationen über Themen der Musikgeschichte, Jazz-Standards und Evergreens zu erleben, bei bester Laune und mit viel Neugierde auf Musik jenseits aller Grenzen. Dabei sein, wenn Musik entsteht – frisch, unerwartet und hautnah.

Bei der nächsten classicLounge am 29. Januar kommt es zu einem Wiedersehen von Freunden: der Dirigent Andrea Marcon und der Geiger Giuliano Carmignola – zwei Koryphäen in Sachen „Alte Musik“ – kennen sich bestens aus gemeinsamen Zeiten beim „Venice Baroque Orchestra“ und freuen sich, wenn sich zwischen ihren weltweiten Engagements als Solisten die Gelegenheit zu gemeinsamen Konzerten ergibt. Ähnlich geht es Markus Poschner mit dem Saxophonisten Hugo Siegmeth. Die beiden haben vor Jahren gemeinsam in München gejamt und gejazzt. In Bremen kommen sie nun innerhalb weniger Wochen gleich zweimal wieder zusammen – für die classicLounge und für das Festival „phil intensiv“ im März.

Auch Sängerin Astrid North und Moderator Kai Wingenfelder sind durch gemeinsame musikalische Projekte miteinander verbunden. Doch so eng die Freundschaften untereinander auch sind, so ungewöhnlich und neu sind sie in dieser Kombination, in diesem Aufeinandertreffen von Barock, Jazz und Soul. „Genau das ist es, was den Reiz der classicLounge ausmacht“, freut sich Markus Poschner. „Wir bringen verschiedene Musiker zusammen – und sind selbst neugierig, was aus diesen Begegnungen an neuer Musik entstehen kann.“

DJ David Canisius sorgt zwischen den Live-Acts für den richtigen Sound und VJ Jannis E. Müller mit seinen suggestiven Videos für die optische Umrahmungen der besonderen Art. Sie laden zum Chillen ein – einen Drink in der Hand und Musik im Ohr. Der Eintritt beträgt 8 Euro, Kartenreservierungen über Tel. 0421 / 246 – 42571.

Die „classicLounge im Weserhaus“ – ein besonderer Clubabend, präsentiert von Nordwestradio und Bremen Vier. Nordwestradio überträgt die erste Hälfte der „classicLounge“ live ab 21 Uhr. Weitere Informationen: www.bremerphilharmoniker.de

Daniel Hope: »Wann darf geklatscht werden?«

 
Ein vergnüglicher und lehrreicher Blick hinter die Kulissen des klassischen Konzertbetriebs – von einem Weltstar unter den Violinisten.

Daniel Hope: »Wann darf geklatscht werden?«

Aus dem Inhalt:
Wozu Konzerte?
Einladung ins Konzert
Schnellkurs in Musikgeschichte
An der Abendkasse
Der Countdown läuft
Das Orchester kommt
Der Dirigent tritt auf
Der Solist macht sich bereit
Mit und ohne Noten
Spiel, Satz und Sieg
Es darf geklatscht werden

Daniel Hope, künstlerischer Partner der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, das mit 110 Konzerten drittgrößte Musikfestival in Deutschland, weist auf erstklassige Konzerte, eine stimmungsvolle Atmosphäre, historischer Architektur und eine malerische Landschaft hin, die das Erfolgsgeheimnis der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern kennzeichnen.

An über 70 Spielstätten vom Klützer Winkel bis Usedom bringen sie das Land zum Klingen, weit über die Grenzen hinaus. Zu den Höhepunkten 2010 gehört die Begegnung mit Künstlern wie Daniel Hope, Kent Nagano oder Gábor Boldoczki. Im Wasserschloss Ulrichshusen, auf dem Landgstüt Redefin, im Barockschloss in Klütz und an anderen ausgewählten Orten musizieren Künstler von Weltrang zusammen mit der Jungen Elite, den Stars von morgen.

Daniel Hope wurde 1974 in Durban/Südafrika geboren und ist in London aufgewachsen. Er nahm Unterricht u. a. bei Yehudi Menuhin. Von 2002 bis 2008 Mitglied des «Beaux Arts Trios». Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen, darunter mehrfach mit dem Klassik-Echo. 2007 erschien sein erstes Buch, «Familienstücke». Weitere Informationen: www. rowohlt.de und www.festspiele-mv.de