Deutschland 2010 / 2011: »Wieder alles weich und weiß – Gedichte vom Schnee«

Schnee lässt in unseren Gefilden niemanden kalt – schon gar nicht die Poeten. Dies zeigen rund 80 Gedichte vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Von vielen sehnlich, von anderen mit Bangen erwartet, werden die gefrorenen Wassertröpf-chen zum poetischen Ereignis. Vom ersten Schneefall bis zum verhassten Tauwetter, sowie von mancherlei Schneelust und Schneelast erzählen die kleinen Kunstwerke.

In sieben Kapiteln wird alles Heitere, Spannende und Nachdenk-liche aufgeboten, was die Dichter an den weißen Flocken inspiriert hat – einschließlich der Frage, wo die Schneemänner bleiben, wenn sie geschmolzen sind. Mit Texten von Ilse Aichinger und Jürgen Becker über Robert Gernhardt, Ulla Hahn und Gottfried Keller bis hin zu Albert von Schirnding, Franz Werfel und Albin Zollinger. Weitere Informationen: www.dtv.de

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