Semperoper Dresden: »La traviata«

 
«Liebe geheimnisvoll, erhaben dem Herzen Schmerz und Wonne zugleich.»
Die Sächsische Staatsoper Dresden feiert am Freitag, den 2. Oktober 19 Uhr
die Premiere von Giuseppe Verdis «La traviata» in der Inszenierung von
Andreas Homoki.

Semperoper Dresden: »La traviata«

«La traviata», neben Mozarts «Zauberflöte» wahrscheinlich die Beliebteste aller Opern hat es sogar bis nach Hollywood geschafft. In «Pretty Woman» schluchzt Julia Roberts ergriffen von der tragischen Geschichte um Violetta und Alfredo an der Seite von Richard Gere. Nur ist der Ausgang dieser Liebe ein glücklicherer als der in Giuseppe Verdis «La traviata»

Mit der Neuinszenierung Giuseppe Verdis großer Oper «La traviata« durch Andreas Homoki, unter der musikalischen Leitung von GMD Fabio Lusisi komplettiert die Neuinszenierung nach «Rigoletto» und «Il trovatore» Verdis «trilogia popolare» im Spielplan der Semperoper.

Das Inszenierungsteam mit Fabio Luisi, Andreas Homoki und Frauke Schernau (Kostüme) ist das der «Turandot»-Produktion, welche 2004 an der Semperoper Premiere feierte. Hinzugekommen sind Frank Philipp Schlößmann (Bühnenbild), der an der Semperoper bereits «Wozzeck» und «Cleofide» ausstattete, Gideon Davey (Kostüme) und der neue Chordirektor Pablo Assante. Weitere Informationen: www.semperoper.de

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