Publik-Forum: »Die heilige Familie«

 
Publik-Forum: »Die heilige Familie«Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen sehr wichtig – ob sie an die Geburt von Gottes Sohn glauben oder nicht. Zwar erzeugt diese Zeit ihre eigene Hektik, aber es stehen auch viele Räder still. Die Politik unterbricht ihre Krisenberatungen und die Menschen suchen Ruhe, auch und vor allem in Ihren Familien«, so Wolfgang Kessler, Chefredakteur der Zeitschrift Publik-Forum in der jüngsten Ausgabe vom 19. Dezember 2008. Entsprechend titelt sie: »Heilige Familie, selten erlebt – immer erträumt«. Es wird die Sehnsucht nach der heilen Familie beschrieben.

Auf der Werteskala steht laut Shell-Studie die Familie ganz oben, doch in Wirklichkeit platzen viele Träume – etwa jede dritte Ehe wird geschieden. Was ist heute Familie? fragt Thomas Gerstenkamp in seinem Beitrag »Leuchtender Flickenteppich« und beschreibt Idylle, Erwartungen an Geborgenheit, Sicherheit und Glück. Eva Baumann-Lerch sagt: Ich heirate eine Kommune und stellt eine Alternative zur Kleinfamilie vor. Sie besucht eine Gemeinschaft in Niderkaufungen und berichtet über alternative Lebens- und Wohnformen. Barbara Tambur berichet von Josef, Maria und dem Jesuskind. Diese »Heilige Familie«, so sagt sie, »ist alles andere als eine Idylle. Sie ist eine , die sich als Teil einer Wahlfamilie versteht. Und eine, die offenbar getragen hat «

»Die Redaktion bietet ein breites, aktuelles Informationspektrum zu den Themenbereichen Menschen & Meinungen, Politik & Gesellschaft, Religion & Kirchen sowie ein umfassendes Journal und immer einen vielseitigen Serviceteil«, so Horst Grenz, Leiter des Flensburger Instituts50plus, der sich wünscht, »dass vor allem die heranwachsende Generation diese Zeitschrift lesen möge – eine Zeitschrift übrigens, die Eingang in den Ethikunterricht an unseren Schulen finden möge«.

»Publik-Forum…zeigt einen kritischen Journalismus, der gegen Intoleranz, Konfessionalismus, Nationalismus, Militarismus, Liberalismus und alle anderen »Ismen« auf Menschlichkeit, auf Sinn und Werte baut. Publik-Forum…stimmt nicht in den allgemeinen Jammergesang über Stillstand und Reformblockade ein. Schuldzuweisung hilft nicht weiter. Wir suchen Lösungen, zeigen Beispiele. Positives Umdenken und konstruktives Aufbrechen ist unsere Sache. Publik-Forum…rüttelt wach, stellt neues Denken und neue Wege zur Diskussion, regt die Phantasie an und Publik-Forum…will, dass die kopfstehende Welt wieder auf die Füße kommt«, so das Profil des Verlags. Weitere Informationen: www.publik-forum.de

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