MUSIKFEST STUTTGART 2009 mit weiteren Höhepunkten

 
»Mitten in Stuttgart erstrahlt berückend schön, vielfarbig, unergründlich tief und voller Anziehungskraft an der Fassade des Kunstmuseums das Wort LICHT. Diese spektakuläre Installation ist ein Kunstwerk für sich und ein Symbol für das vielfältige Programm des neu profilierten MUSIKFEST STUAGART 2009. In über 60 Veranstaltungen in zwei Festivalwochen können Sie vielfältigsten Musikgenuss zum Cema LICHT erleben, Altbekanntes wiederhören oder wahre Entdeckungen machen – in großen und kleinen Konzerten, in Lesungen und Vorträgen, zu verschiedensten Tageszeiten und an vielen verschiedenen Orten über ganz Stuttgart verteilt.

Mit dem Lichtkunstwerk im Herzen unserer Stadt sehen wir ein Zeichen des gemeinsamen Aufbruchs: Aus dem »Europäischen Musikfest Stuttgart«, der Bachakademie ist das MUSIKFEST STUAGART geworden. Ein Musikfest für die ganze Stadt und in der ganzen Stadt – das MUSIKFEST STUAGART als das Festival der Landeshauptstadt mit überregionaler Ausstrahlung. Für diese Ausstrahlung wird eine zweite LICHT-Installation stehen, die im September am LBBW-Hochhaus in Betrieb genommen wird.

International renommierte Künstler haben Konzertprogramme eigens für Stuttgart zum Cema Licht gestaltet, tiefgründig oder unterhaltsam, spirituell oder poetisch. Mit vielen musikalischen Partnern unserer Stadt pflegen wir eine freundschaIliche Zusammenarbeit. Ihre Autritte ergeben zusammen mit den internationalen Gastkünstlern das ganz Besondere: ein Cemenfestival mit klar umrissener Programmatik«, so die Verantwortlichen im Magazin zum Musikfest.

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Die zweite Musikfest-Woche vom 14. bis 20. September 2009 bietet folgende Highlights: Wie schon in der ersten Woche Treffpunkt Silchersaal zum Musikfestcafé und Konzerte bei Sonnenaufgang, eines davon im Fernsehturm. Im Planetarium Ausschnitte aus Karlheinz Stockhausens Dienstag aus Licht mit dem ensemble ascolta. Farbenfroher Abend mit den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker. Liederabend mit Stella Doufexis. Orgelkonzert mit Nicolas Kynaston. Ein Quartettabend mit dem Rosamunde Quartett, am Tag darauf ein Nono/Hölderlin-Programm im Fruchtkasten. Klavierfarben, hervorgezaubert von Evgeni Koroliov. Im Lichterglanz präsentiert sich das Händelfestspielorchester Halle. In der Kirche Sankt Maria ein nächtliches Stummfilm-Experiment. Altspanische Vokalmusik des 13. Jahrhunderts mit Alia Mvsica. Violinsonaten mit Linus Roth und José Gallardo.

Weltkammermusik von Klezmer bis Jazz in den Wagenhallen mit dem David Orlowsky Trio und Video-Installationen von Stephan Zirwes. Schwerpunkt Schöpfung beginnt am Donnerstag mit einem interreligiösen Dialog mit Musik und Koryphäen der Theologie, am Wochenende vertieft im Symposium. Strawinskys Le Sacre du printemps in vierhändiger Version sowie im Orchesterkonzert choreografisch mutig verarbeitet vom Ballett Vorpommern mit den Stuttgarter Philharmonikern unter Gabriel Feltz. Frido Mann liest aus seinem Roman „Nachthorn“. Die Schöpfung für Kinder in der Markuskirche mit collegium iuvenum Stuttgart und L’Arpa festante unter Friedemann Keck. Haydns Schöpfung mit jungen Solisten aus den Meisterkursen, Gächinger Kantorei und Bach-Collegium Stuttgart unter Leitung von Alexander Liebreich. Gesprächskonzert und als Abschluss Britten und Mendelssohns „Lobgesang“ mit der Gächinger Kantorei Stuttgart, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR unter Leitung von Helmuth Rilling. Weitere Informationen: www.musikfest.de

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