Maya Angelou, Was für immer mir gehört

Ihre Geschichte die eines ganzen Landes, ihre Worte weltverändernd für so viele, Barack Obama, Beyoncé, James Baldwin, Toni Morrison, Oprah ihre Verehrer … In Was für immer mir gehört erzählt die Ikone der afroamerikanischen Literatur weiter: Maya ist zu früh Mutter geworden, sie hat die Südstaaten, ihre Großmutter, den Krämerladen hinter sich gelassen. In Kalifornien will sie ihre Träume verwirklichen, sie will Freiheit, sie will Unabhängigkeit, eine Karriere als Tänzerin, die große, große Liebe. Als arme, alleinerziehende, schwarze junge Frau scheinen die Widerstände unüberwindbar, doch Maya glaubt felsenfest an das Gute und an sich selbst.

»[Maya Angelous Erzählen ist] von einem unbändigen Freiheitswillen, von einem unerschütterlichen Glauben an das Gute und an sich selbst erfüllt. Ihre Dialoge beschwören eine Unmittelbarkeit herauf, die ihre Figuren sehr plastisch werden lassen. Das Buch erzählt viel von sozialer Ungerechtigkeit und ist damit erschütternd aktuell.« Birgit Koß, Deutschlandfunk Kultur. Weitere Informationen: www.suhrkamp.de

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