Lord Yehudi Menuhin: »Von einer Musikschule kommen gewöhnlich keine Kriminellen«

 
»Einige sagen«, so Yehudi Menuhin, »man könne ohne Musik, ohne Theater, ohne Gedichte, ohne Literatur leben. Aber das ist nicht so. Ich sage immer, von einer Musikschule kommen gewöhnlich keine Kriminellen«. Wer diese Aussage des verstehen kann oder verstehen will, weiß das musikalische und gleichsam gesellschaftliche Engagement dieses bekannten Künstlers zu würdigen – Yehudi Menuhin engagierte sich sowohl in Deutschland als auch in Nahost.

Lord Yehudi Menuhin: »Von einer Musikschule kommen gewöhnlich keine Kriminellen«

Im Zeichen dieser Würdigung stand das Gedenkkonzert zum 10. Todestag am 12. Juli 2009 in der Festspielscheune in Ulrichshusen. Vor über 1000 Gästen aus allen Teilen Deutschlands begeisterte das Chamber Orchestra of Europe zusammen mit Lorenza Borrani (Violine) und Daniel Hope (Violine) mit Werken von Johann Sebastian Bach, Arvo Pärt, Philip Glass, Flelix Mendelssohn Bartholdy, Steven Reich, Bechara El-Khoury, Antonio Vivaldi, und Béla Bartók. Der britische Geiger Daniel Hope – weltweit berühmt für seine musikalische Vielseitigkeit und Kreativität sowie auch Schüler von Menuhin – erntete große Zustimmung für seine lockere und würdige Moderation dieser Gedenkveranstaltung. Weitere Informationen: www.festspiele-mv.de

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