Institut50plus: »Beethoven pur in der Bremer Glocke«

 
Hillary Hahn spielt unter der Leitung von Paavo Järvi gemeinsam mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen Werken von Ludwig van Betthoven. Die international gefragte US-Violinistin Hillary Hahn verliebte sich nach eigenen Angaben 2007 bei einem Konzert in New York in Die Deutsche Kammerphil-harmonie Bremen. Am Montag, 26. Juli ist sie gemeinsam mit dem Orchester in der Glocke zu erleben. Das reine Beethoven-Konzert unter der Leitung von
Paavo Järvi beginnt um 20 Uhr.

hahn-hilary-credit-glenn_ross_klein.jpg
Foto: Glenn Ross

Hillary Hahn wird für ihre Virtuosität sowie ihre außergewöhnlichen musikalischen Interpretationen weltweit gefeiert. Die junge Virtuosin, Jahrgang 1979, ist bereits zweifache Grammy Award Gewinnerin. Bereits mit sechs Jahren hatte sie ihren ersten öffentlichen Auftritt, mit gerade einmal zehn Jahren spielte sie ihr erstes abendfüllendes Konzert. Ihr Debut in Deutschland gab sie unter der Leitung von Lorin Maazel mit dem Bayrischen Rundfunk-sinfonieorchester im Jahre 1995 mit dem Beethoven-Violinkonzert, das als eines der musikalisch schwierigsten Violinkonzerte gilt.

Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammerphil-harmonie Bremen. 2009 sorgte er gemeinsam mit dem Orchester für weltweite Furore mit dem ›Bremer Beethoven‹ Der estnische Dirigent dirigierte den kompletten Beethoven-Zyklus in Paris, bei den Salzburger Festspielen sowie beim Bonner Beethovenfest. Dort wurden alle Konzerte sowie Generalproben mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen von der Deutschen Welle für eine TV-Dokumentation aufgezeichnet.

Ludwig van Beethoven hat nur ein einziges Violinkonzert komponiert. Es gilt als Prototyp und prägend für das ganze Genre. Sein Opus 61. zählt als große Herausforderung für jede Generation von Geigern. Im Jahre 1800 wurde Beethovens 1. Sinfonie mit großem Erfolg in Wien uraufgeführt. Seine 5. Sinfonie zählt wohl zu seinen berühmtesten Kompositionen und ist eines der populärsten Werke der klassischen Musik überhaupt. Weitere Informationen: www.kammerphilharmonie.com und www.institut50plus.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.