Faber & Faber: »Brahms. Unangepasst,aber kein Rebell«

 
Faber & Faber: »Brahms. Unangepasst, aber kein Rebell«Die Anerkennung kam für Johannes Brahms (1833–1897) spät, und der Weg dorthin war oft beschwerlich. Trotz enger Freundschaften blieb er innerlich einsam. »Kein Haus, keine Heimat«, keine Frau und keine Kinder. Unangepasst, aber kein Rebell. Genügsam und herrisch, liebevoll und egoistisch, verletzend und vergebend. Ein äußerlich geregeltes Leben im Wechsel zwischen Wien, den Konzertreisen im Winter und den Sommeraufenthalten an ausgesucht schönen Orten. Hier, in der freien Natur, war er am glücklichsten, hier schrieb er die meisten seiner Werke, die ihn überdauert haben und uns überdauern werden.

Der Autor Johannes Forner versteht sein Buch als eine »Liebeserklärung« an den Komponisten und weist all jenen, die Brahms lieben oder erst entdecken wollen, einen Weg zum verstehenden Hören seiner Werke.

Johannes Forner, geboren 1936 in Leipzig, von 1971 bis 1981 Chefdramaturg des Gewandhausorchesters, Kurt Masurs Biograph (2003); emer. Professor für Musikwissenschaft. Zahlreiche Beiträge zu Bartók, Beethoven, Mendelssohn Bartholdy, Brahms und Wagner.

Mit der Intention, »der Literatur ein Gesicht zu geben«, veröffentlicht der Leipziger Verlag Faber & Faber zum 175. Geburtstag des großen Komponisten Johannes Brahms diese »Liebeserklärung« an den Komponisten. Weitere Informationen: www.faberundfaber.de und www.institut50plus.de

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