Denk-mal50plus: »Gerade nach dem gescheiterten Klimagipfel in Kopenhagen besteht Handlungsbedarf«

 
Denk-mal50plus: »Gerade nach dem gescheiterten Klimagipfel in Kopenhagen besteht Handlungsbedarf«Es besteht dringender Hand-lungsbedarf, die herrschenden Verhältnisse zu verändern – Hanna Poddig belässt es dabei nicht bei Lippenbekenntnissen. Sie ist Aktivistin im besten Sinne des Wortes: Ob beim Einkauf im Supermarkt, am Ticketschalter in der U-Bahn oder beim Energiesparen: Sie geht in ihrem Alltag radikal, aber immer friedfertig »mit gutem Beispiel« voran.

Und wo es nötig ist, greift sie zu deutlicheren Mitteln, kettet sich an Gleise, besetzt Bäume oder demonstriert vor Kernkraft-werken. Im Bewusstsein, dass jeder Veränderung die Einsicht vorausgeht, zielt Hanna Poddig auf eine Revolution im Kleinen ab. Ihr Protest genauso wie ihre mitreißenden Ideen dienen stets dazu, ihre Umwelt zum Nachdenken anzuregen. Am Ende steht keine trockene Handlungsanleitung, sondern das authentische Zeugnis einer jungen Frau, die unsere Welt mit ungewöhnlichen Mitteln aufklärt und verändert.

Hanna Poddig, geboren 1985, ist Vollzeitaktivistin. Sie war fünf Jahre lang bei der Umweltorganisation Robin Wood aktiv und ist außerdem engagierte Globalisierungskritikerin, Rüstungs- und Militarismusgegnerin. Auf vielen Kongressen, Camps und Tagungen hat sie ihre Ideen und Ansichten bereits vorgestellt, TV-Anstalten wie rbb und WDR sowie viele Printmedien wie etwa taz, Frankfurter Rundschau oder Neues Deutschland haben ihren alternativen Weg bereits vorgestellt. Sie lebt in Berlin. Weitere Informationen: www.rotbuch.de und www.institut50plus.de

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