Daniel Hope: »Wann darf geklatscht werden?«

 
Ein vergnüglicher und lehrreicher Blick hinter die Kulissen des klassischen Konzertbetriebs – von einem Weltstar unter den Violinisten.

Daniel Hope: »Wann darf geklatscht werden?«

Aus dem Inhalt:
Wozu Konzerte?
Einladung ins Konzert
Schnellkurs in Musikgeschichte
An der Abendkasse
Der Countdown läuft
Das Orchester kommt
Der Dirigent tritt auf
Der Solist macht sich bereit
Mit und ohne Noten
Spiel, Satz und Sieg
Es darf geklatscht werden

Daniel Hope, künstlerischer Partner der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, das mit 110 Konzerten drittgrößte Musikfestival in Deutschland, weist auf erstklassige Konzerte, eine stimmungsvolle Atmosphäre, historischer Architektur und eine malerische Landschaft hin, die das Erfolgsgeheimnis der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern kennzeichnen.

An über 70 Spielstätten vom Klützer Winkel bis Usedom bringen sie das Land zum Klingen, weit über die Grenzen hinaus. Zu den Höhepunkten 2010 gehört die Begegnung mit Künstlern wie Daniel Hope, Kent Nagano oder Gábor Boldoczki. Im Wasserschloss Ulrichshusen, auf dem Landgstüt Redefin, im Barockschloss in Klütz und an anderen ausgewählten Orten musizieren Künstler von Weltrang zusammen mit der Jungen Elite, den Stars von morgen.

Daniel Hope wurde 1974 in Durban/Südafrika geboren und ist in London aufgewachsen. Er nahm Unterricht u. a. bei Yehudi Menuhin. Von 2002 bis 2008 Mitglied des «Beaux Arts Trios». Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen, darunter mehrfach mit dem Klassik-Echo. 2007 erschien sein erstes Buch, «Familienstücke». Weitere Informationen: www. rowohlt.de und www.festspiele-mv.de

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