Meditation: »Sie stehen mit beiden Beinen im Leben, aber nicht ständig unter Strom.«

Spirituelle Intelligenz Mehr Konzen-tration, höhere Leistungsfähigkeit bereits jeder zehnte Manager inte-ressiert sich für Meditation, weil sie „Bodybuilding fürs Gehirn“ (Die Zeit) ist.

Sie arbeiten für bekannte deutsche und internationale Konzerne und Institutionen. Sie stehen mit beiden Beinen im Leben, aber nicht ständig unter Strom. Ihr ‚Geheimnis‘: Sie meditieren. Erstmals berichten Führungskräfte über ihre persönliche spirituelle Praxis und illustrieren damit einen neuen Spirit im Top-Manage-ment.

Die spannenden Erfahrungsberichte aus der Führungsetage zeigen: Medi-tation hilft, den ewigen Konflikt zwischen Management und Mensch-sein, zwischen persönlicher Entfaltung und beruflicher Effizienz zu überbrücken – und führt damit auch zu nachhaltigem wirtschaftlichem Erfolg, denn die Einbe-ziehung spiritueller Intelligenz ist längst ein Performance-Faktor.

Mit Beiträgen von Ludger Beckmann, Antje Boijens, Michael Campo, Jörn Caumanns, Ulrich Freiesleben, Gerald Grisse, Elisabeth C. Gründler, Renate Sophie Hahne, Willigis Jäger, Hans Jecklin, Torsten Jung, Paul J. Kohtes, Monika Luxenburger, Lena Meichsner, Götz Mundle, Alexander Poraj, Christoph Quarch, Uwe Radmacher, Helmut Rümke, Andreas Schröder, Brigitte van Baren, Andreas Wenderoth. Weitere Informationen: www.weltinnenraum.de

Angst – »Beiträge des DGPT-Jahreskongresses 2010 in Lindau«

Das Thema »Angst« hat in den letzten Jahren ungeahnte Aktualität erlangt, insbesondere auf der Ebene der vernunftgerechten Realangst: der Furcht. Unsere politische, soziale und ökologische Umwelt konfrontiert uns alle mit einer furchteinflößenden Unsicherheit politischer und ökono-mischer Entscheidungsprozesse.

In dieser Situation ist die Psychoana-lyse gefordert, über Be- und Verarbei-tungsformen von Angst und Furcht jedes Einzelnen wie in der Gesellschaft nachzudenken.

Der vorliegende Band versammelt die Beiträge des DGPT-Jahreskongresses, der 2010 in Lindau zum Thema »Angst« stattfand. Sie dokumentieren ein psychoanalytisches Nachdenken über Ängste und Angsterkrankungen, geben aktuelle Forschungsergebnisse wieder und betrachten die Angst im analytischen Raum, der auch durch gesellschaftliche und kulturelle Prozesse mitbestimmt ist.

Mit Beiträgen von Cornelia Albani, Manfred Beutel, Elmar Brähler, Michael Ermann, Sven Olaf Hoffmann, Ilany Kogan, Sebastian Krutzenbichler, Ross A. Lazar, Peter Möhring u.v.a.m. Weitere Informationen: www.psychosozial-verlag.de

Männer: »Was denken sie, wenn sie nichts sagen? Was machen sie, wenn sie alleine sind? Warum richten Frauen ein und Männer wohnen nur?«

Haben Männer Gefühle, und wenn ja, wie viele? Was meinen Männer, wenn sie donnerstags ihr Auto waschen? Was denken sie, wenn sie nichts sagen? Was machen sie, wenn sie alleine sind? Was verbirgt sich hinter ihrer schlechten Laune? Warum richten Frauen ein und Männer wohnen nur? Und warum sind Männer manchmal die besseren Frauen?

Endlich führen Stephan Bartels und Till Raether Frauen (und Männer) an die geheimen Orte, an denen die männ-lichen Gefühle Zuhause sind. Sie lassen alle Hüllen fallen und nehmen kein Blatt vor den Mund, wenn sie über das sprechen, was alle Frauen bren-nend interessiert: über das geheime Gefühlsleben des männlichen Geschlechts! Ein Männerversteher-Buch für sämtliche Geschlechter – und ein großer Spaß mit erhellenden Erkenntnissen!

Stephan Bartels, Jahrgang 1967, schreibt seit mehr als 13 Jahren als freier Autor für Brigitte Porträts, Kultur-, Reise- und Psychologie-Artikel und ist u. a. für den Stern und Die Zeit tätig.

Till Raether, Jahrgang 1969, war stellvertretender Chefredakteur bei Brigitte und ist freier Autor (u.a. für Stern, Süddeutsche Zeitung Magazin und »Neue Zürcher Zeitung Folio). Weitere Informationen: www.fischerverlage.de/verlage/krueger

Institut50plus: »Was kann die Methode der Psychoanalyse leisten und wo liegen ihre Grenzen?«

Wer darüber nachdenkt, eine Psy-choanalyse zu beginnen, steht vor vielen Fragen. Hilft mir die Methode bei meinen Problemen? Muss ich mich auf die Couch legen? Was kann die Methode leisten und wo liegen ihre Grenzen? Psychoanalyse hilft bei vielen Störungen – unter anderem bei Ängsten, Depressionen und ADHS. Sie fragt danach, wie das Leiden entstanden ist, und versucht, mithilfe dieses Verstehens einen Ausweg zu finden. Dabei lernt man manchmal Seiten an sich kennen, die man lieber nicht kennengelernt hätte – aber dieses Kennenlernen führt zu größerer Eigenständigkeit und zu einem besse-ren Verständnis von und für sich selbst.

Im ersten Teil des Buches werden Fragen rund um die Psychoanalyse erläutert. Der zweite Teil beschreibt die gängigsten Krankheitsbilder und ihre möglichen Ursachen aus psychoanalytischer Sicht. Weitere Informationen: www.psychosozial-verlag.de

Institut50plus: Warum sind wir empfänglich für Selenfänger, Wunderheiler und Heilsbringer? Ist Esoterik wirklich harmlos?

Für die Autorin ist dieses Buch ein Leitfaden wider die spirituelle Verwahrlosung der Republik. In den letzten Jahren hat es den Anschein, als seien die so genannten Sekten zu einem gesellschaftlichen Randprob-lem geworden. Doch der Markt boomt – nach wie vor suchen die Menschen nach einem sinnstiftenden Umfeld, das sie bei den Kirchen nicht mehr finden – und verlieren sich in der Esoterik. Insbesondere das Internet ist zu einem spirituellen Super-markt geworden, unüberschaubar die Zahl der Anbieter, mehr oder weniger subtil ihre Anwerbemethoden.

Warum sind wir so empfänglich für Seelenfänger, Wunderheiler und andere vermeintliche Heilsbringer? Ist Esoterik wirklich harmlos? Die Sekten-Expertin Ursula Caberta klärt auf: Hinter-gründe und Methoden, Gruppen und Netzwerke, Gefahren und Maßnahmen. Mit ihrem Buch liefert sie praktikable Hilfestellung im Umgang mit einem unterschätzten gesellschaftlichen Phänomen.

Ursula Caberta, geb. 1950, ist Diplom-Volkswirtin und leitete von 1992 bis 2010 die Arbeitsgruppe Scietology bei der Behörde für Inneres in Hamburg. Ab 1.1.2011 ist sie Ministerialreferentin für neureligiöse, ideologische Gemein-schaften und Psychogruppen bei dieser Behörde. Fachberatung beim erfolg-reichen Fernsehfilm zur Scientology Organisation „Bis nichts mehr bleibt“. Weitere Informationen: www.randomhouse.de

Dr. Eugen Drewermann am 1. September 2011 in Salzburg: »Von der Macht des Geldes oder Märchen zur Ökonomie«

Die Gesellschaft für Kultursoziologie an der Universität Salzburg präsen-tiert Dr. Eugen Drewermann am 01.09.2011 in den Räumen der Universität. Angesicht der Entwick-lungen auf den Finanzmärkten ist Eugen Drewermann ein vielgefragter Autor, Referent und Gesprächs-partner.

Märchen aus einer Zeit lange vor der industriellen Revolution können Aufschluss über die Ökonomie unserer Tage geben. Sie führen ganz gegen-wärtig vor Augen, was Armut, Hunger und Elend bedeuten. Denn Globalisie-rung hebt nicht allgemein den Lebensstandard, und was bedingungs-lose Gewinnmaximierung in der menschlichen Seele anrichtet, auch darin geben sie Einblick: Rumpelstilzchen präsentiert eine Müllerstochter, die unter höchsten Leistungsanforderungen in den Club der Reichen und Schönen aufsteigt, aber in ihrer völligen Entfremdung beinahe unfähig wird, ein Kind großziehen zu können.

Der gestiefelte Kater lässt mit klug kalkulierten Betrugsstrategien seinen Herrn zum König aufsteigen und wird selbst Minister. Was sind das für Leute, deren Unmoral und Zynismus mit Händen zu greifen sind, die uns gleichwohl regieren, dirigieren und regulieren?

Die Bremer Stadtmusikanten zeigen die vom kapitalistischen System vor die Tür gesetzten vermeintlichen Unproduktiven, Alten und Verbrauchten. Die tun sich zusammen, erklären die Großeigentümer für Räuber und Diebe und schließen keinen Hilfsbedürftigen aus ihren Reihen aus – markiert das den Beginn eines neuen Wirtschaftens aus humanerem Geist? Weitere Informationen: www.patmos.de

Martin Hartmann: »Aber was ist Vertrauen? Wie wird es geschaffen, wie zerstört?«

Vertrauen ist als Thema allgegen-wärtig. Ob von Politikverdrossenheit, Bankenkrise oder Mißbrauchs-skandalen die Rede ist – stets wird vorausgesetzt, daß Vertrauen eine zentrale Ressource sozialen Handelns ist, die nur schwer hergestellt, aber schnell zerstört werden kann. Aber was ist Vertrauen? Wie wird es geschaffen, wie zerstört? Wem sollten wir vertrauen, wem eher mit Mißtrauen begegnen?

Martin Hartmann unternimmt in dieser profunden Studie den Versuch, Vertrauen sowohl begrifflich als auch historisch zu klären. Er veranschaulicht seine theoretischen Überlegungen immer wieder mit konkreten Beispielen aus Politik, Wirtschaft und Familie.

Vertrauen, so zeigt er, reduziert nicht Komplexität, wie oft vermutet, es ist selbst ein hochkomplexes Phänomen, das deutlich macht, wie zerbrechlich und anspruchsvoll Prozesse der Vertrauensbildung sind. Weitere Informationen: www.suhrkamp.de

Sigmund Freud: »Im Seelenleben des Einzelnen kommt ganz regelmäßig der Andere als Vorbild, als Objekt, als Helfer und als Gegner in Betracht«

»Im Seelenleben des Einzelnen kommt ganz regelmäßig der Andere als Vorbild, als Objekt, als Helfer und als Gegner in Betracht, und die Indi-vidualpsychologie ist daher von Anfang an auch gleichzeitig Sozial-psychologie in diesem erweiterten, aber durchaus berechtigten Sinne.« Sigmund Freud, Massenpsychologie und Ich-Analyse

Freuds kultur- und gesellschaftstheo-retische Überlegungen gehören zu den einflussreichsten Konzepten des 20. Jahrhunderts. Psychoanalytiker, Philosophen und Soziologen haben sich immer wieder davon inspirieren lassen. In dieser Tradition stehen auch die Beiträge des vorliegenden Bandes, in dem klassische Texte von Freud, Mitscherlich, Fenichel und Adorno mit zeitge-nössischen Positionen konfrontiert werden. Damit bietet der Band vielfältige Anregungen für den sozial-psychologischen Diskurs.

Mit Beiträgen von Hans-Joachim Busch, Angelika Ebrecht, Rolf Haubl, Robert Heim, Hans-Dieter König, Angela Kühner, Emilio Modena, Johann August Schülein und Hans-Jürgen Wirth. Weitere Informationen: www.psychosozial-verlag.de

Bachblüten-Therapie: »Die Texte machen deutlich, warum negative Seelenzustände entstehen«

Diese großformatigen Meditations-karten sind ein »Schlüssel zur Seele«, sie sollen dem Betrachter ermöglichen, sein ganz persönliches Verhältnis zu den 38 Bach-Prinzipien zu vertiefen.

Die Blütenbilder auf den Vorderseiten wirken direkt auf unbewusste seelische Strukturen und haben eine harmonisierende Wirkung. Die Texte auf den Rückseiten machen deutlich, warum negative Seelenzustände entstehen, und zeigen Schritt für Schritt den Weg zu konstruktiven Verhaltensänderungen auf. Auf diese Weise kann jeder die Original Bach-Blütentherapie schnell und unkom-pliziert erlernen und anwenden.

Mechthild Scheffer, internationale Fachautorität der Original Bach-Blütentherapie, führte das Werk von Dr. Edward Bach 1981 im deutschen Sprachraum ein. Seither wird die Original Bach-Blütentherapie von ihr systematisch in der Anwendung erweitert und ausgebaut. Jahrzehntelang fungierte Mechthild Scheffer als Repräsentantin des englischen Bach Centres in den deutschsprachigen Ländern. Sie gründete die Institute für Bach-Blütentherapie, Forschung und Lehre in Hamburg, Wien und Zürich. Ihre Ausbildungsseminare werden nach wie vor von Anwendern und Therapeuten rege besucht. Mechthild Scheffers mehr als 30-jährige Praxis- und Forschungstätigkeit fand ihren Niederschlag in 14 Büchern und diversen anderen Veröffentlichungen. Einige ihrer Bücher gelten als Grundlagenwerke der Original Bach-Blütentherapie und wurden in viele Sprachen übersetzt. Weitere Informationen:www.randomhouse.de

Das Jahr danach – »Wenn sich Paare trennen«

Mehr als 200 000 Ehen werden jedes Jahr in Deutschland und Österreich geschieden, Millionen von Beziehun-gen scheitern. Das Ende einer Partnerschaft bringt tiefgreifende Veränderungen mit sich. Lebenspläne werden durchkreuzt, Selbstbild und Rollenverständnis erschüttert, existenzielle und seelische Not stürzen Betroffene oft in eine tiefe Krise.

Das neue Buch von Bettina von Kleist zielt genau auf die Bruchstelle, wenn Vergangenes nicht mehr gilt und Künftiges sich noch nicht geordnet hat. Wie in einer Nahaufnahme leuchtet die Autorin Verhaltensweisen von Trennungspaaren aus, rollt typische Erosionsprozesse der Liebe auf, bezieht die unterschiedliche Sicht von Verlassenen und Verlassenden ein und berücksichtigt Expertenmeinungen.

Narrative Interviews mit Personen zwischen Ende 20 und Ende 60 verdeutlichen, wie unterschiedlich Männer und Frauen die Abwärtsspirale ihrer Beziehungen wahrnehmen und wie anders ihre Bewältigungsstrategien sind. Weitere Informationen: www.christoph-links-verlag.de