Selbstbehauptungsstrategien: »Freundlich, aber bestimmt« hilft Ihnen, sich beruflich und privat durchzusetzen!

Bertelsmann, GlückWer seine Interessen »freundlich, aber bestimmt« verfolgt, dem fällt es leichter, genau den Partner, die Arbeitsstelle und die Freunde zu finden, die er sich wünscht. Sue Hadfield und Gill Hasson geben eine ganz praktische Anleitung zu mehr Durchsetzungskraft. Ob in der Familie, im Freundeskreis, bei der Arbeit, als Kunde und Verbraucher oder in Vorstellungsgesprächen.

Wer »Ja« sagt, obwohl er »Nein« meint, konfliktscheu ist und Schwierigkeiten hat, zu einem Urteil zu kommen und dann auch dazu zu stehen, braucht diesen Ratgeber, um sich beruflich wie privat »freundlich, aber bestimmt« zu behaup-ten. Sue Hadfield und Gill Hasson zeigen, wie man seine Bedürfnisse klar artikuliert, wie man Grenzen setzt, mit Erwartungen, Forderungen oder Kritik umgeht, und wie man unmissverständliche Entscheidungen trifft.

Ein Buch mit vielen Fallbeispielen, Fragebögen, nützlichen Techniken und Selbstbehauptungsstrategien. Weitere Informationen: www.dtv.de

Risikointelligenz: »Mit einer hohen Trefferquote auf das richtige Pferd setzen«

Jeden Tag müssen wir wichtige Ent-scheidungen fällen, auch wenn wir ihre Tragweite nicht abschätzen können. Welcher Job bietet mir die …

Jeden Tag müssen wir wichtige Entschei-dungen fällen, auch wenn wir ihre Trag-weite nicht abschätzen können. Welcher Job bietet mir die größten Karriere-chancen? Sind die Anlagetipps meines Finanzberaters vertrauenswürdig?

Soll ich mich der von meinem Arzt ange-ratenen Operation wirklich unterziehen? Es gibt eine spezielle Intelligenz zum Abwägen von Risiken und Chancen: Risikointelligenz ist die Fähigkeit, Wahrscheinlichkeiten möglichst genau einzuschätzen – vorsichtig zu sein, wenn wir uns kaum auskennen, und selbst-sicher zu handeln, wenn wir bestens Bescheid wissen.

Der britische Psychologe Dylan Evans zeigt anhand sehr anschaulicher Beispiele aus der Alltags- und Berufswelt, wie man in unklaren Situationen mit einer hohen Trefferquote auf das richtige Pferd setzt. Und er erklärt, wie wir ein sicheres Gespür für richtige Entscheidungen entwickeln und unsere Risiko-intelligenz trainieren können. Weitere Informationen: www.droemer-knaur.de

Starke Frauen im WestART Talk: »Die Verarbeitung einer Verletzung und Erniedrigung«

Emmi ist ein Kampfhund, aber das weiß sie glücklicherweise nicht. Sie weiß auch nicht, dass Susanne einmal ein ganz anderes Leben geführt hat, bevor sie sieben Stunden in der Gewalt eines Sexualverbrechers war und sich schwer traumatisiert in einem neuen Leben wiederfand. Aber Emmi hat Susanne dabei geholfen, wieder gesund zu werden. Denn Emmi weiß nur: Ein Beißwursttänz-chen mit der, die das andere Ende der Leine hält, ist das Allerallerschönste, was es gibt.

Susanne Preusker erzählt in ihrem neuen Buch die Geschichte von Susanne und Emmi – und damit von Menschen und ihren Hunden und von Hunden und ihren Menschen.

Das Lesen dieses Buches macht glücklich! Und am Ende fragt man sich: Wieso werden die Emmis dieser Welt eigentlich nicht von der Krankenkasse bezahlt? Weitere Informationen: www.patmos.de

Starke Frauen im WestART Talk: »Glück wird sehr unterschiedlich erlebt«

Wie Frauen Glück erleben? Begabt zum Glück – Frauen sind wahre Entdeckerinnen von kleinen und großen Glücksmomenten, die ihnen das Alltagsleben leichter machen. Annegret Braun war neugierig: Was ist dieses flüchtige Gefühl, das so wichtig ist, um die langweiligen und manchmal auch schwierigen Situa-tionen, die das Leben mit sich bringt, zu bestehen. 700 Frauen hat Annegret Braun dazu befragt.

Die Glücksgeschichten, die sie erzählen, regen zu einer größeren Gelassenheit im Umgang mit Glück an. Es geht nicht um Rezepte, wie Frauen noch glücklicher werden, sondern um die Wahrnehmung des Glücks im eigenen Alltag. Es gibt viele Dinge, die unser Leben reicher machen. Wir müssen sie nur entdecken.

In den Büchern des Kreuz Verlages geht es um Lebensfragen und -gestaltung. Unsere Autoren stellen sich der Herausforderung, über aktuelle psychologische Themen zu schreiben. Sie greifen Fragen auf, nach dem, was die Seelen der Menschen belastet und befreit, nach dem, was uns hilft, uns selbst und Andere zu erkennen. zu den Autoren gehören unter anderem Amselm Grün, Jörg Zink, Dorothee Sölle, Verena Kast und Hans Jellouschek. Weitere Informationen: www.verlag-kreuz.de

Starke Frauen im WestART Talk: »Erfahrungswissen gibt sie selbstbewußt weiter«

Sabine Asgodom ist eine der bekann-testen Management-Trainierinnen Deutschlands. In ihrem neuen Buch lüftet sie das Geheimnis ihrer erfolg-reichen Coaching-Arbeit. Anhand vieler Beispiele und konkreter Fälle aus der Praxis hilft sie dabei, Denk-alternativen zu entwickeln, eigene Stärken zu erkennen und ins Handeln zu kommen. Deutlich wird dabei, dass Coaching keine gut gemeinten Lösungen überstülpt, sondern zu Eigenverantwortung anregt.

Sabine Asgodom erlaubt den Blick über ihre Schulter und zeigt die besten Coaching-Übungen aus dem Lebens- und Business-Coaching: vom Alternativrad bis zum Stärkenprofil, vom Ärger-Management bis zum Mäuseschritt-Prinzip. Eine Fundgrube für alle, die beruflich und privat weiterkommen oder andere bei der Suche eigener Lösungsan-sätze unterstützen wollen.

Der Evangelischer Buchberater urteilt: „Anschauliche Fallbeispiele und kluge Hinweise für alle, die anderen oder sich selbst konstruktive Hilfestellung bei der Lösung von Problemen geben wollen, runden dieses sehr empfehlenswerte Buch ab. Ihm wünscht man viele Leser, da jeder (!) großen Gewinn daraus ziehen kann.“ Weitere Informationen: www.koesel.de

Günter Kunert: Katzen – Gedichte, Geschichten und Zeichnungen

„Beim Beobachten verspielter Katzen erkennst du, dass das wahre Glück keinen Namen hat. Sie spüren nicht das Rätsel des Seins. Sie leben es“, so Günter Kunert.

Er liebt und besitzt seit vielen Jahren Katzen. Immer wieder tauchen sie nicht nur in seiner Lyrik und Prosa auf, son-dern er widmete ihnen auch zahlreiche Grafiken und andere bildkünstlerische Arbeiten, die in diesem liebevoll gestal-teten bibliophilen Band erstmals veröf-fentlicht werden. In den dazugehörigen Texten finden feinsinnige Beobachtungen der eleganten und eigenwilligen Tiere zusammen mit humorvollen Überle-gungen über die Herkunft des Begriffes Katzentisch und warum Großstadtkinder so oft auf elektronische Hausgenossen zurückgreifen müssen, die sie mit nicht weniger Liebe bedenken, als handele es sich um echte Vierbeiner.

Günter Kunert bietet uns Gedichte, Geschichten über Katzen und wunderbare Zeichnungen. Weitere Informatonen: www.aufbau-verlag.de

Hans-Jürgen Heinicke: Wohnungsräumungen sind eine recht intime Angelegenheit

»Man weiß nie, was man findet. Das ist das Spannende an dem Job …« Seit dreißig Jahren räumt Hans-Jürgen Heinicke Wohnungen und Häuser aus. Dabei findet er Schönes und Hässliches, Anrührendes und Kurioses und manchmal auch Kostbares. Mit feinem Gespür für die Schicksale hinter den Dingen sammelt er Geschichten, die nur das echte Leben schreiben kann.

»Auf den ersten Blick mag es nicht so scheinen, doch Wohnungsräumungen sind eine recht intime Angelegenheit. Man dringt in das Leben wildfremder Menschen ein, auch wenn es die nicht mehr gibt, zumindest nicht an diesem Ort. Wenn man mit offenen Augen durch die Zimmer geht, erfährt man sehr viel über die Menschen, die darin gelebt haben. Obwohl ich den Job schon lange mache, ist das für mich immer noch aufregend.«

1951 in Görlitz geboren, lernte Hans-Jürgen Heinicke zunächst Betriebs-schlosser, später holte er das Abitur per Abendschule nach, arbeitete als Requisiteur bei der DEFA und begann noch in der DDR, alte Möbel und Antiquitäten zu sammeln. Sein Buch entsteht in Zusammenarbeit mit Fred Sellin, geboren 1964 in Wittenberg, der als freier Autor in Hamburg lebt.
Fred Sellin veröffentlichte u.a. Biographien über Heinz Rühmann und Ben Becker veröffentlicht. Weitere Informationen: www.fischerverlage.de

Gütersloher Verlagshaus: Mogelpackung Feminismus? Was haben Alice & Co. wirklich erreicht?

Leben wir heute in einer Gesell-schaft, in der Mann und Frau gleichberechtigt sind? Ganz klar: Nein! Wir haben zwar eine Kanzle-rin, Frauen erhalten selbstverständ-lich eine Berufsausbildung, stellen die Mehrzahl der Studierenden. Aber in den Führungsetagen der Wirtschaft sind sie kaum zu finden, verdienen bei gleicher Qualifikation weniger als ihre männlichen Kollegen und haben schwer an der Doppelbelastung durch Familie und Beruf zu tragen.

Ursula Caberta unterzieht die Erfolge von Alice Schwarzer & Co. einer kriti-schen Analyse – mit entlarvendem Ergebnis. Mit scharfer Feder zeichnet sie ein schonungsloses Bild der aktuellen Situation von Frauen in unserer post-modernen Gesellschaft. Herausfordernd fragt sie: Wo bitte bleibt die »moderne« Feministin? Weitere Informationen: www.randomhouse.de

Gütersloher Verlagshaus: Zum Glauben gehört das freie und furchtlose Denken

Updates sind schon ein Erfolgsmo-dell gewesen, als es den Begriff noch gar nicht gab: Wenn Religio-nen nicht an ihrer Rechtgläubigkeit ersticken oder durch sie belanglos werden wollten, haben sie auf die Fragen gehört, die sich in ihrer Gegenwart stellten. Und sie haben die Gestalt ihres Glaubens verändert.

Auch wache Christen haben sich immer wieder bemüht, das Leben und die revolutionäre Botschaft Jesu als ihr religiöses »Betriebssystem« festzu-halten. Aber sie haben zugleich dafür gesorgt, dass es, von kirchlichen Überwucherungen befreit, seine ursprüngliche Kraft wieder entfalten und neue Themen in sich aufnehmen konnte. Darum geht es auch bei dem »Update«, das Klaus-Peter Jörns vorlegt. Möglichst viele sollen wieder erkennen können, dass es in Jesu Botschaft um ihre »Sache« geht und dass zum Glauben auch das freie und furchtlose Denken gehört und ein Handeln, das zu allererst von der Ehrfurcht vor dem Leben geprägt wird. Weitere Informationen: www.randomhouse.de

Gütersloher Verlagshaus: Würde im Leben – Würde im Sterben

Wie wollen wir sterben? Wann wollen wir sterben? Und dürfen wir solche Fragen überhaupt stellen? Die Menschenrechtskonventionen fordern die Würde im Sterben ebenso wie die Würde im Leben. Und Würde beinhaltet in erster Linie das Recht auf Selbstbestimmung.

In unserer heutigen, technisierten westlichen Welt ist der Tod weitgehend verdrängt, die Spitzenmedizin hat geniale Möglichkeiten, unser Leben zu verlängern, und gaukelt uns so beinahe ewiges Leben vor. Damit rauben wir uns die Chance, uns aktiv auf den Abschiedsprozess vorzubereiten.

Michael Frieß und Markus Reutlinger beleuchten die Frage nach der Selbstbestimmung des Menschen am Lebensende aus unterschiedlichen Perspektiven und lassen Expertinnen und Experten aller Richtungen zu Wort kommen. Die Frage der Selbstbestimmung am Ende des Lebens – pro und kontra. Weitere Informationen: www.randomhouse.de</a>