Institut50plus – Wilhelm Schmid: »Glücksverlangen im Alltag«

Alle reden vom Glück. Nicht wenige Menschen aber werden unglücklich, nur weil sie glauben, immer glücklich sein zu müssen. Ihnen kann geholfen werden. Nach seinen letzten erfolgreichen Büchern Die Kunst der Balance und Schönes Leben. Einführung in die Lebenskunst beschreibt Wilhelm Schmid, wie das Glücksverlangen im Alltag befriedigt werden kann.

Wilhelm Schmid, geb. 1953, lebt als freier Philosoph in Berlin und lehrt Philosophie als außerplanmäßiger Professor an der Universität Erfurt. Viele Jahre lang war er als Gastdozent in Riga/Lettland und Tiflis/Georgien, sowie als »philosophischer Seelsorger« an einem Krankenhaus bei Zürich/Schweiz tätig. Weitere Informationen unter: www.lebenskunstphilosophie.de und www.suhrkamp.de

Institut50plus – »Wilhelm Schmid: Mit sich selbst befreundet sein – Von der Lebenskunst im Umgang mit sich selbst«


Mit sich selbst befreundet zu sein, davon sprach schon Aristoteles. Daran anknüpfend, erzählt der Philosoph und Erfolgsautor Wilhelm Schmid, wie man den Umgang mit sich selbst lernen kann. Seine Überlegungen zur Lebenskunst versuchen auf die Herausforderungen unserer Zeit zu antworten. »Das Buch, reich an Wissen und Origina-lität, … wird seinem Anspruch gerecht, ›einen Blick auf die gesamte Landschaft des Lebens unter der Perspektive der Lebenskunst‹ zu tun«, so der Tages-Anzeiger.

»Schmid ›lehrt‹ mit eleganter Tiefgrün-digkeit und einer geradezu griechischen Leichtigkeit und Weite im Denken, daß zunächst jeder Mensch nichts Wertvolleres auf der Welt hat als sich selbst.« Hans-Dieter Schütt, Neues Deutschland

Wilhelm Schmid, geb. 1953, lebt als freier Philosoph in Berlin und lehrt Philosophie als außerplanmäßiger Professor an der Universität Erfurt. Viele Jahre lang war er als Gastdozent in Riga/Lettland und Tiflis/Georgien, sowie als »philosophischer Seelsorger« an einem Krankenhaus bei Zürich/Schweiz tätig. Weitere Informationen unter: www.lebenskunstphilosophie.de und www.suhrkamp.de

Institut50plus – Wilhelm Schmid: »Die Liebe, das Verlangen, die Lüste«

Die Liebe, das Verlangen, die Lüste – kaum etwas hat die Menschen, quer durch die Zeiten, mehr fasziniert als der Eros. Aber mit der angenehmen erotischen Erfahrung gehen seit jeher unangenehme Irritationen einher. Wie lassen sich die überbordenden Lüste mäßigen? Was ist der richtige Umgang mit den Lüsten? Denn die am erotischen Spiel Beteiligten laufen Gefahr, zu Sklaven der Lust zu werden. Oder sie werden um der Lust willen nur „benutzt“, verletzt, entwürdigt.

In der Antike kümmerte sich die Philosophie um solche Fragestellungen, die der modernen Philosophie keiner Beachtung mehr würdig zu sein scheinen – ohne daß man sage könnte, die entsprechenden Erfahrungen seien modernen Menschen fremd. Wer Erotik und Asketik wieder zum Gegenstand einer bewußten Lebensführung machen will, kann sich inspirieren lassen von der antiken Philosophie, für die der richtige Umgang mit den Lüsten ganz selbstverständlich ein grundlegender Bestandteil der Lebenskunst war.

Wilhelm Schmid, einem breiten Publikum bekannt geworden durch sein Buch „Philosophie der Lebenskunst“, skizziert die antike Landschaft der Lüste, in deren Umfeld die Philosophie überhaupt erst „geboren“ worden ist. Er folgt dabei Überlegungen des französischen Philosophen Michel Foucault (1926-1984) und interpretiert das wichtigste Werk der antiken Philosophie des Eros, Platons Symposion, neu. Denn hier wird ein Denken entfaltet, das große Bedeutung für die abendländische Kultur gewinnen sollte: Entgöttlichung des Eros und seine Anbindung an das Subjekt, das für ihn Verantwortung trägt; Umwendung der Macht der Lust in das Verlangen nach Wahrheit; Orientierung des Lebens an der Idee der Schönheit, die zum Leitstern für die philosophische Lebenskunst wird.

Wilhelm Schmid, geb. 1953, lebt als freier Philosoph in Berlin und lehrt Philosophie als außerplanmäßiger Professor an der Universität Erfurt. Viele Jahre lang war er als Gastdozent in Riga/Lettland und Tiflis/Georgien, sowie als »philosophischer Seelsorger« an einem Krankenhaus bei Zürich/Schweiz tätig. Weitere Informationen unter: www.lebenskunstphilosophie.de und www.suhrkamp.de

Institut50plus – Wilhelm Schmid: »Die Kunst der Balance – 100 Facetten der Lebenskunst«

Hundert Facetten der unerschöpf-lichen Themenvielfalt der Lebens-kunst werden hier präsentiert. Das Leben in seiner alltäglichen Banalität kommt zum Vorschein, aber gerade durch die unscheinbaren Neben-aspekte des Lebens schimmern die großen Lebensfragen hindurch. Vom kleinen Glück der Erkältung, vom Blick in den Spiegel am Morgen, von einem Örtchen, an dem es sehr still ist, von der kulturellen Bedeutung des Wurstsalats, von der Kunst des Pfeifens, vom Sinn des Schlitten-fahrens, aber auch vom Novembertag am Grab und vielem mehr handeln diese kleinen Texte, die mit leichter Feder geschrieben sind, ursprünglich für die Neue Zürcher Zeitung am Sonntag. Menschlichkeit, Heiterkeit, Ironie und Selbstironie sind ihre Kennzeichen. Wilhelm Schmid, geb. 1953, lebt als freier Philosoph in Berlin und lehrt Philosophie als außerplanmäßiger Professor an der Universität Erfurt. Viele Jahre lang war er als Gastdozent in Riga/Lettland und Tiflis/Georgien, sowie als »philosophischer Seelsorger« an einem Krankenhaus bei Zürich/Schweiz tätig. Weitere Informationen: www.lebenskunstphilosophie.de und www.suhrkamp.de

Institut50plus: »Entscheide dich für die Liebe«

Warum lieben wir? Sind es die Hor-mone? Das Aussehen? Die inneren Werte? Geht es um Sex, Geld, Ver-trauen? Warum lieben wir jemanden und warum werden wir geliebt? Gibt es Regeln und Erkenntnisse, die sich verallgemeinern lassen?

113 Psychologen, Soziologen und Philo-sophen aus der ganzen Welt teilen mit uns ihre Erkenntnisse zum schönsten aller Gefühle. Von der Aufregung der ersten Liebe bis zu den Geheimnissen der Liebe im Alter, von den Prägungen der sexuellen Orientierung bis zu Ratschlägen für anhaltendes Glück in einer Partnerschaft. »Liebe. The World Book of Love« schließt an den Erfolg von »Glück« an. Es versammelt das Wissen einer internationalen Riege von Forschern verschiedenster Fachrichtungen, die fundiert Auskunft geben über ein von Mythen besetztes Thema. Die Botschaft: Entscheide dich für die Liebe. Weitere Informationen: http://www.dumont-buchverlag.de

Jörg-Peter Schröder: »Gesunde Führung statt Burnout«

Qualifizierte Mitarbeiter bevorzugen heute Unternehmen, die einen mo-dernen Führungsstil und eine gesunde Unternehmens-kultur aufweisen. Die bisher vorherrschende Fokussierung auf Unternehmenszahlen und quantitatives Wachstum haben unter anderem zu einem rapiden Anstieg arbeitsplatzbedingter Erkrankungen wie Burnout geführt, die immer häufiger auch Führungskräfte selbst betreffen.

In diesem Umdenk-Buch verbindet der Autor seine internationale Führungs-erfahrung im Gesundheitsmanagement mit seinen medizinischen Kenntnissen über die Betrachtungsebenen Mensch, Team und Unternehmen. Auf diese Weise entwickelte er ein ganzheitliches und zukunftsgerichtetes Führungskonzept, welches ressourcenorientiert ausgerichtet ist.

Durch die Reflexion von Führungsverhalten auf den drei Betrachtungsebenen entsteht ein tieferes Verständnis für gesunde Führung. Nur jemand, der sich selbst kennt mit all seinen Stärken und Schwächen, der sich selbst gut führen kann, kann auch andere gesund führen. Weitere Informationen: www.sprechendebuecher.de

JKamphausen Verlag: »Lebendige Beziehungen jetzt!«

Beziehungen – eine Quelle des Leides oder der Freude? „Damit die Liebe sich entfalten kann, muss das Licht deiner Gegenwärtigkeit stark genug sein,“ sagt Eckhart Tolle in seinem Buch „Jetzt. Die Kraft der Gegen-wart“. Was er über Beziehungen als spirituelle Praxis, Hass/Liebe-Bezie-hungen, den Schmerzkörper und unsere Beziehung zu uns selbst erzählt, ist revolutionär, hilfreich und praktisch anwendbar: Wer es gelesen hat, möchte es (sicher nicht ganz uneigennützig) an Beziehungspartner, Freunde und Familienmitglieder weitergeben.

Das ist jetzt möglich. In einer kostbaren kleinen Geschenk-Edition findet der Leser das gesamte Kapitel zum Thema Beziehungen mit einer neuen, extra von Eckhart verfassten Einleitung. Das kleine Buch kann als Einführung in die Lehren Eckhart Tolles dienen oder langjährigen „Fans“ eine Vertiefung bescheren.

In Zeiten schwieriger Beziehungen sollten wir es in der Tasche haben, um immer wieder erinnert zu werden, dass wir selbst entscheiden, ob unsere Beziehungen eine Quelle des Leides oder der Freude werden. http://verlag.weltinnenraum.de

Sabine Asgedom: So coache ich!

Sabine Asgodom ist eine der bekann-testen Management-Trainerinnen Deutschlands. In ihrem neuen Buch lüftet sie das Geheimnis ihrer erfolg-reichen Coaching-Arbeit. Anhand vieler Beispiele und konkreter Fälle aus der Praxis hilft sie dabei, Denk-alternativen zu entwickeln, eigene Stärken zu erkennen und ins Handeln zu kommen. Deutlich wird dabei, dass Coaching keine gut gemeinten Lösungen überstülpt, sondern zu Eigenverantwortung anregt.

Sabine Asgodom erlaubt den Blick über ihre Schulter und zeigt die besten Coaching-Übungen aus dem Lebens- und Business-Coaching: vom Alternativrad bis zum Stärken-profil, vom Ärger-Manage-ment bis zum Mäuseschritt-Prinzip.

Eine Fundgrube für alle, die beruflich und privat weiterkommen oder andere bei der Suche eigener Lösungsansätze unterstützen wollen. Weitere Informationen: www.koesel-verlag.de

Gottfried Huemer: Männer haben keine Depressionen …

"Niemand weiß, wie es mir wirklich geht!" So beginnen viele Leidensgeschichten von Männern. Denn noch immer fällt es vielen schwer, Schwäche zu zeigen und authentisch mit den eigenen Gefühlen umzugehen.

Als langjähriger Coach von Betroffenen kennt Gottfried Huemer den bitteren Satz: »Männer haben keine Depres-sionen - sie bringen sich höchstens um.« Er schildert, wie Männer ticken, wie das Streben nach Erfolg, Macht, Geld und Anerkennung sie antreibt und wie drama-tisch ihr Leidensdruck werden kann. Wie verhalten sie sich bei Depression? Warum wird ihr Leiden nicht erkannt? Welche Wege gibt es aus der Sackgasse?

Gottfried Huemers erfolgreiche Karriere als Autohändler führte zu einem Zusammenbruch und einer radikalen Lebenswende. Seit zehn Jahren coacht er Männer. Er ist ehrenamtlich Vizepräsident der ÖGL (Österr. Ges. für Lebensberatung) und leitet ein anerkanntes Erwachsenenbildungsinstitut in Laakirchen. www.instituthuemer.at. Weitere Informationen: www.verlag-kreuz.de

Selbstbehauptungsstrategien: »Freundlich, aber bestimmt« hilft Ihnen, sich beruflich und privat durchzusetzen!

Bertelsmann, GlückWer seine Interessen »freundlich, aber bestimmt« verfolgt, dem fällt es leichter, genau den Partner, die Arbeitsstelle und die Freunde zu finden, die er sich wünscht. Sue Hadfield und Gill Hasson geben eine ganz praktische Anleitung zu mehr Durchsetzungskraft. Ob in der Familie, im Freundeskreis, bei der Arbeit, als Kunde und Verbraucher oder in Vorstellungsgesprächen.

Wer »Ja« sagt, obwohl er »Nein« meint, konfliktscheu ist und Schwierigkeiten hat, zu einem Urteil zu kommen und dann auch dazu zu stehen, braucht diesen Ratgeber, um sich beruflich wie privat »freundlich, aber bestimmt« zu behaup-ten. Sue Hadfield und Gill Hasson zeigen, wie man seine Bedürfnisse klar artikuliert, wie man Grenzen setzt, mit Erwartungen, Forderungen oder Kritik umgeht, und wie man unmissverständliche Entscheidungen trifft.

Ein Buch mit vielen Fallbeispielen, Fragebögen, nützlichen Techniken und Selbstbehauptungsstrategien. Weitere Informationen: www.dtv.de