Heribert Prantl, Kindheit. Erste Heimat

Eine gute Familie muss keine heilige Familie sein. Aber Familie sollte ein Ort sein, der Sicherheit, Schutz und Nähe gibt: Jeder Ort, an dem Kinder das erfahren, ist Familie. Eine gute Kindheit ist eine Kindheit, die getragen wird von der antiautoritären Autorität des Herzens. Eine gute Kindheit ist eine Kindheit, in der Kinder möglichst wenig Angst haben müssen. Es ist ein Glück für ein Kind, wenn es mit Geschichten aufwächst, die Angst vertreiben und Neugier wecken. Weitere Informationen: http://www.ullsteinbuchverlage.de/

Ilona Bürgel, Warum immer mehr nicht immer richtig ist

Kann es uns gut gehen, so mitten im Stress und bei all den Anforderungen? Unbedingt! Sagt die erfolgreiche Autorin und Psychologin Dr. Ilona Bürgel und zeigt gleich noch charmant und lebensnah ihren persönlichen Gegenentwurf zu unserem Kult um Überforderung und Erschöpfung. Sie entlarvt Anstrengungsfallen und lädt ihre Leser mit dem Prinzip Wohlbefinden zum Umdenken ein. Sie zeigt, wie wir in einer komplexen Welt mit wirksamen Tricks selbst dafür sorgen können, dass es uns gut geht, anstatt uns andauernd fremden oder eigenen Maximierungsansprüchen auszusetzen, die uns nicht gut tun. Herausforderungen anzunehmen ist wichtig für unsere persönliche Weiterentwicklung und für unseren Lebenserfolg. Doch wer ständig nur höher-schneller-weiter will, ist schnell verbraucht und einsam. Wir fühlen uns wohl, wenn wir auf die richtige Art und Weise gefordert sind. Und wenn wir uns wohl fühlen, leisten wir, was wir wollen und sollen – ganz ohne gestresst zu sein. Weitere Informationen: http://www.randomhouse.de

Simone Schmollack, Und er wird es wieder tun … Gewalt in der Partnerschaft

Tatort Beziehung: Jede vierte Frau erlebt Gewalt in der Partnerschaft. Gewalt in der Partnerschaft – jede vierte Frau im Alter zwischen 16 und 85 hat das in Deutschland auf unterschiedliche Weise erfahren. Das reicht von Ohrfeigen, Schlägen, über massive Bedrohung und Psychoterror bis hin zu sexueller Gewalt. Und in 99 Prozent aller Fälle sind Männer die Täter. Simone Schmollack zeichnet auf Basis umfangreicher Studien und zahlreicher Fallbeispiele ein erschreckendes Bild vom Tatort Beziehung. Ein Weckruf... Weitere Informationen: http://www.westend-verlag.de

Watch Full Movie Streaming And Download Dear Zindagi (2016) subtitle english

Hochbegabte Menschen, mit einem IQ von mehr als 130, denken schnel und haben eine sehr große Vorstellungskraft. Aber oft verstecken sie ihre Begabung, langweilen sich schnell, verbiegen und isolieren sich und leiden nicht selten unter ihrer Situation.

Die Autoren, eine hochbegabte Insiderin und ein Experte für Hochbegabung, zeigen, wie hochbegabte Erwachsene sich endlich wohl in ihrer Haut fühlen, einen selbstbestimmten Weg im Einklang mit sich und ihrer Umwelt finden und voller Wissensdurst die Welt entdecken können. Darüber hinaus wendet sich dieses Buch ausdrücklich an die Eltern hochintelligenter Kinder, denn die Probleme haben oft unbemerkt in der Kindheit begonnen. Weitere Informationen: http://www.koesel.de

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Viele von uns setzen sich selbst enorm unter Druck, um unterschiedlichsten Ansprüchen zu genügen. Für das, was uns wirklich am Herzen liegt, finden wir kaum Zeit. Stress ist unausweichlich, aber steuerbar, daher empfiehlt Sháá Wasmund: Schluss mit den To-do-Listen, Schluss damit, immer möglichst viel auf einmal tun zu wollen. Sie zeigt, an welchen Stellschrauben man drehen muss, um beruflich wie privat gesünder und zufriedener durchs Leben zu gehen – indem man sich fokussiert, die richtigen Prioritäten setzt und Prozesse verschlankt. Weniger ist mehr: Das ist eine wohltuend entlastende Erkenntnis.

Sháá Wasmund, in den USA geboren, in Großbritannien aufgewachsen, ist Absolventin der London School of Economics und gefragte Vortragsrednerin. 1994 gründete sie ihr erstes eigenes PR-Unternehmen, baute mit ihrer Agentur den Staubsaugerhersteller Dyson zu einer globalen Marke auf und arbeitet seitdem mit vielen Prominenten wie etwa Bob Geldof zusammen. Sie erhielt viele Auszeichnungen. Weitere Informationen: http://www.dtv.de

 
 

Rolf Sellin, Mein Kind ist hochsensibel

Manchmal haben wir uns damals als Schüler an einem klitzekleinen Zettel festgehalten. Bei uns im Norden nannten wir ihn Schummelzettel, im Süden heißt er Spickzettel. Manchmal war er sogar ganz papierlos: ein paar Formeln vor der Mathearbeit in die Handfläche geschrieben. Übrigens wurde er manchmal nicht einmal benutzt, er gab dem Schüler trotzdem ein Gefühl der Sicherheit, falls er vor lauter Prüfungsangst einmal vergessen haben sollte, was er zuvor gelernt hatte. Im Grunde war der Spickzettel sogar so etwas wie eine Form von Selbstvergewisserung zur Stressprophylaxe.

Geht es Ihnen auch so, dass Sie manchmal vergessen haben, was Sie alles wissen? Ich meine nicht mathematische Formeln oder schwierige Vokabeln. Ich meine, was Sie alles gelernt haben oder selbst erkannt und sich erarbeitet haben, und das Ihnen in Notfällen, in Krisen oder bei Stress helfen könnte, wenn Sie es tatsächlich brauchen. Denn zum Beispiel im Stress fallen Ihnen ausgerechnet alle die schönen Methoden zum Stressabbau nicht ein, weil Ihr Gehirn dann anders arbeitet als im Normalzustand! Erst später, wenn der Stress vorbei ist, wissen Sie es wieder, womit Sie Ihre Situation hätten verbessern können. Weitere Informationen: www.koesel.de

Judith Glück, Weisheit

Fünf Ressourcen für ein besseres Leben. Es ist einfacher, einen weisen Menschen zu erkennen, als Weisheit selbst zu beschreiben. Viele von uns denken spontan an den Dalai Lama, an Nelson Mandela, vielleicht an Papst Franziskus. Aber was macht deren Weisheit aus? Und was bedeutet Weisheit eigentlich genau? Fällt sie einem Menschen zu wie eine Gabe, oder beruht sie auf Fähigkeiten, die sich unter Umständen sogar erlernen lassen?

Die Weisheitsforscherin Judith Glück ist diesen Fragen auf den Grund gegangen und hat fünf Eigenschaften festgemacht, über die weise Menschen verfügen: Offenheit für neue Perspektiven, Einfühlungsvermögen, Reflektiertheit, ein kluger Umgang mit den eigenen Gefühlen und Selbstvertrauen. Wenn wir auf diese Ressourcen zurückgreifen, kann es uns gelingen, aus Lebenserfahrungen Weisheit zu gewinnen. Weitere Informationen: www.koesel.de

Fritz Breithaupt, Die dunklen Seiten der Empathie

Empathie gilt als Grundlage moralischen Handelns – und damit selbst als gut. Sieht man aber genauer hin, erweist sich die Fähigkeit, »sich in andere Menschen hineinzuversetzen«, auch als Voraussetzung für gezielte Erniedrigungen und Grausamkeiten. Zudem hat selbst das wohlmeinende Mitgefühl zahlreiche unbeabsichtigte Konsequenzen. Aus diesen Gründen sind es gerade die dunklen, bisher verdrängten Aspekte der Empathie, die auf dem Weg zu einer besseren Gesellschaft in den Blick genommen werden müssen. Fritz Breithaupt lädt seine Leser dazu ein, diese Seiten zu bedenken oder gar an sich selbst zu entdecken, und führt uns dabei von Narzissmus und Nietzsche bis zu den Helikopter-Eltern und Angela Merkels Flüchtlingspolitik. Weitere Informationen:  http://www.suhrkamp.de

Vivian Dittmar, Beziehungsweise – Beziehung kann man lernen

Wir stecken in einer gesellschaftlichen Beziehungs-krise. Die alten Modelle, in denen klar vorgegeben war, wer das Sagen hat, funktionieren für die allermeisten Menschen heute nicht mehr. Und nicht nur in Paarbeziehungen. Auch in Eltern-Kindbeziehungen, Lehrer-Schülerbeziehungen und Arbeitsbeziehungen zeigt sich immer klarer, dass Beziehungen auf Augenhöhe gelebt werden wollen. Aber wie geht das? Diese Buch hat erstaunlich klare Antworten auf einige der schwierigsten Fragen unserer Zeit:Was ist die Grundlage für gesunde, reife Beziehungen? Warum sind Beziehungen heute oft so schwierig? Wie kann ich Nähe leben, ohne mich erdrückt zu fühlen und wie kann ich Distanz zulassen, ohne Angst zu haben, verlassen zu werden? Wie können wir gut mit den Themen Macht und Abhängigkeit in Beziehung umgehen? Wie können wir gut mit schwierigen Emotionen und Konflikten in Beziehungen umgehen? Unsere wachsende Unabhängigkeit voneinander stellt uns vor nie dagewesene Herausforderungen im Umgang miteinander. Doch Beziehung ist nicht etwas, das funktioniert oder nicht — Beziehung ist ein Prozess, den wir gestalten. Und wie das geht, können wir lernen. Diesen Artikel liefern wir innerhalb Deutschlands versandkostenfrei. In der Regel versenden wir spätestens am nächsten Werktag. Als Referentin, Seminarleiterin, Autorin und Mutter engagiert Vivian Dittmar sich für eine ganzheitliche Entwicklung von Mensch, Gesellschaft, Wirtschaft und Bewusstsein. Weitere Informationen: http://www.viviandittmar.net

 

Institut50plus – Wilhelm Schmid: »Depressiv sein: Die Melancholie«

Ein Buch, das Mut macht, dem Unglücklichsein seinen Raum zu geben, und das tröstliche Erkenntnisse bereithält.

Ein Buch, das Mut macht, dem Unglücklichsein seinen Raum zu geben, und das tröstliche Erkenntnisse bereithält. Über das Glücklichsein scheint alles gesagt zu sein. Aber was ist mit dem Unglücklich-sein? In der ausufernden Glücksdebatte sind die Schattenseiten des Glücks etwas in Vergessenheit geraten. Stattdessen entstand eine neue Art von Pflicht: die Pflicht zum Glück. Der Glücksstress, der sich daraus ergibt, macht viele nicht glücklicher. Und was ist mit all denen, die vom Glück allenfalls träumen können? Wilhelm Schmid bezieht kritische Position zur Glücksdebatte, zu der er 2007 mit seinem Bestseller Glück beigetragen hat mit der Behauptung, Glück sei nicht das Wichtigste im Leben. Nun unternimmt er eine Ehrenrettung des Unglücklichseins.

Der Autor zeigt Wege auf, wie es besser bewältigt werden kann. Er unternimmt eine Ehrenrettung des Unglücklichseins. Und zeigt Wege auf, wie es besser bewältigt werden kann. Weitere Informationen: