Jens Corssen, Stefan Gröner, Der Teamentwickler

Team-Building ist wichtiger denn je. Jens Corssen, Deutschlands gefragtester Coach für Persönlichkeits-entwicklung und Zielerreichung, zeigt mit seinem Coaching-Partner Stefan Gröner in ihrem aktuellen psychologischen Sachbuch, wie aus dem Selbst-Entwickler ein erfolgreicher Team-Entwickler wird – unverzichtbar für Führungskräfte, Teamleiter, Trainer.

Als Team-Entwickler unterstützt ein guter Vorgesetzter seine Mitarbeiter nicht nur fachlich, sondern er ist auch aufmerksamer Beziehungsmanager. Er vermittelt den Mitarbeitern Orientierung und Vertrauen und leitet sie an, die Herausforderungen in einer nicht mehr berechenbaren Welt entschlossen und leidenschaftlich anzunehmen. Zusammen mit seinem Coaching-Partner Stefan Gröner hat der renommierte Business-Coach Jens Corssen auf der Grundlage der Philosophie und Praxis des Selbst-Entwicklers® spezielle Teamrollen entwickelt, die den innovativen Führungsstil des Team-Entwicklers anschaulich machen. Die beiden erfahrenen Profis vermitteln auf eine überzeugende Weise, wie Führungskräfte, Teamleiter und Trainer in einer motivierenden Haltung und mit neuartigen Führungstools aus individuellen Persönlichkeiten ein begeistertes, selbst-bewusstes und erfolgreiches Team entwickeln können. Weitere Informationen: www.randomhouse.de

 

Dietmar Hansch, Angst selbst bewältigen

Leiden Sie unter Angstanfällen im Bus oder Einkaufszentrum? Unter Zittern und Erröten beim Halten von Vorträgen? Verderben Ihnen ständige Sorgen den Tag? Unabhängig davon, ob es sich um eine Panikstörung, um Phobien oder anhaltendes Sich-Sorgen handelt: Angsterkrankungen schränken die Lebensqualität erheblich ein. Sie haben die Tendenz, sich auszuweiten und chronisch zu werden. Gehen Sie deshalb sofort und effektiv dagegen vor! 
Panikattacken, soziale Phobien, Platzangst und das Befürchten von negativen Ereignissen sind die am häufigsten vorkommenden Ängste. Langfristig erfolgsentscheidend bei der Behandlung von Ängsten ist vor allem die tägliche Selbstkorrektur in den vielfältigen Situationen des Alltags.

Dietmar Hansch gibt aus seiner langjährigen Praxiserfahrung und der aktuellen Angst-Forschung sein umfassendes Hintergrundwissen und detaillierte Anleitungen zur Selbstbehandlung weiter. Die in diesem Ratgeber vorgestellte Synergie-Methode integriert die wirksamsten Techniken zu einem stimmigen Gesamtkonzept. Dieser sehr fundierte und weitgreifende Ansatz bietet auch Betroffenen mit schon chronischen Angsterkrankungen eine neue Chance, bei denen allzu „einfache Tricks“ nicht geholfen haben. „Der Weg aus der Angst ist auch ein freudvoller, denn er führt schließlich zu persönlichem Fortschritt und erweiterten Lebensmöglichkeiten.“ Dr. Dietmar Hansch. Weitere Informationen: www.randomhouse.de

Renate Daimler, Das Buch der Erlaubnis

Warum fühlt es sich manchmal so an, als lebten wir nicht unser eigenes, sondern ein fremdbestimmtes Leben? Und was würde uns wirklich glücklich machen? Dieses Buch ist ein Augenöffner für die unbewussten Beschränkungen, die uns früh prägen und oft durchs ganze Leben begleiten: „Ohne Fleiß kein Preis“, „Wer nicht hören will, muss fühlen“, „Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen“ – regelrechte Stoppschilder, die uns davon abhalten, glücklich zu sein. Renate Daimler zeigt eindringlich und sehr persönlich, wie wir uns selbst die Erlaubnis geben, aus eingefahrenen Bahnen auszusteigen, frei zu werden und unser Leben so zu gestalten, wie es für uns gut ist.

Renate Daimler, geb. 1949, ist Systemische Beraterin, Lehrtrainerin für Persönlichkeitsentwicklung, zertifizierter Outdoor-Guide und Autorin. Sie hat zahlreiche Sachbücher zu den Themen Beziehung, Frauen und Lust, Systemische Arbeit und Gesundheit verfasst. Und sie macht selbst immer wieder die Erfahrung, dass das gute Leben ein Prozess ist. Renate Daimler lebt mit ihrer Familie bei Wien. Weitere Informationen: www.randomhouse.de

Barbara Berkhan, Ach was?

Wo Menschen zusammen kommen und ihre Ziele verfolgen, ob gleiche, ähnliche oder gar konträre, besteht nun mal ein permanentes Konfliktpotential. Fein, dass es so viele verträgliche Zeitgenossen gibt, aber eben nicht nur diese. Obendrauf bekommen wir immer wieder auch noch ein paar Nörgler, Nervensägen und andere Quälgeister quasi als „kostenfreie Trainingspartner, für unsere persönliche Weiterentwicklung, beigepackt“! Nicht jeder dieser lieben Mitmenschen will uns absichtlich ärgern oder Unfrieden stiften. Zu oft ist einfach nur die Ansprache „verunglückt“ und kommt dann „total daneben“ an. Und ja, manchmal will uns gar einer geradezu zum Kampf einladen, warum auch immer.

Die Frage ist dann, wie wir damit umgehen. Fühlen wir uns provoziert oder brennen gar die Sicherungen durch? Nehmen wir den Kampf an? Möchten wir den „Kampf der Worte“ gewinnen oder gibt es eine andere, vernünftigere Alternative? Aber sicher, spätestens bei Barbara Berckhan werden wir fündig:
Die sympathische Hamburger Kommunikationstrainerin vertritt die diplomatische Seite der Medaille. Ihr Anliegen und wahrscheinlich auch das ihrer vielen Trainingsteilnehmer ist die De-Eskalation. Nicht die blitzartige Schlagfertigkeit ist ihre erste Wahl, es ist eher die feine Klinge der Diplomatie. Dabei ermuntert sie Ihre LeserInnen und Coachees, auf das trennende, und publikumswirksamere Wortgefecht zu verzichten. Statt dessen setzt sie auf die Methode: „abperlen lassen“. Auf einen konkreten verbalen Angriff, ein- oder zweisilbig zu antworten und den Angreifer mit dieser Antwort einfach stehen zu lassen hat schon etwas ganz spezielles! Diese Methode erinnert stark an asiatische Kampfeskünste. Dem Angreifer so geschickt auszuweichen, dass er am Ende selbst alle Mühe hat, nicht zu stürzen. Und wo liegt der Gewinn bei dieser Kurzsilbigkeit? Nun ja, diese kluge Form der Abwehr, kostet so gut wie keine Energie! Wie Sie ab sofort mit Ihrer wertvollen Energie sorgsamer umgehen können, weniger Konflikte austragen müssen und insgesamt besser mit Ihrem privaten und beruflichen Umfeld zurechtkommen, lernen Sie unter Anderem, aus diesem Buch. Weitere Informationen: www.randomhouse.de

Jens-Peter Schröder, Halbzeit – Der Weg zur inneren Meisterschaft

Strategien gegen Selbstsabotage und Negativprogrammierungen: Die erste Halbzeit im Spiel des Lebens ist vorbei. Und jetzt geht es erst richtig los! Denn nach den ersten 45 Jahren unserer "Spielzeit" gelten ganz andere Regeln. In der zweiten Halbzeit spielen wir auf das andere Tor. Wer jetzt immer noch weiter in die gleiche Richtung rennt - läuft Gefahr, ein Eigentor zu schießen. In der Halbzeitpause ist es sinnvoll, innezuhalten - Bilanz zu ziehen und Strategien gegen Selbstsabotage und Negativprogrammierungen aufzustellen. Mit dem Standbein des Realitätssinns und dem Spielbein der Möglichkeitsräume ist der Weg frei zur inneren Meisterschaft. Weitere Informationen: www.frequenzwechsel.de


Michael Winterhoff, Die Wiederentdeckung der Kindheit

Die Welt hat sich verändert, die Bedürfnisse von Kindern aber nicht. An Alltagssituationen des 1995 geborenen Alexander sowie von Luis (Jahrgang 2016) zeigt Winterhoff, wie unsere Kinder fast unbemerkt ihre Kindheit verloren und sich dadurch stark verändert haben – nicht immer zum Guten. Eltern und Erziehende erleben das jeden Tag – mit allen Auswüchsen, Unsicherheiten und Sorgen.

Kinder brauchen eine Kindheit, die diesen Namen verdient. Winterhoff erklärt, was dazu gehört. Seine kluge Analyse zeigt Wege, wie Eltern ihren Kindern in einer digitalen Welt Rückzugsorte schaffen können, die für ihre Persönlichkeitsentwicklung unverzichtbar sind. Mit seiner fundierten Kritik am Bildungswesen spricht er Lehrern und Erziehern aus der Seele und ermutigt sie eindrucksvoll, vom Ideal eines beziehungsorientierten Miteinanders nicht abzuweichen. Weitere Informationen: www.gtvh.de

Hans-Werner Wahl, Die neue Psychologie des Alterns

Wir werden nicht nur deutlich älter als die Generationen vor uns, sondern das Älterwerden an sich „funktioniert“ heute ganz anders als noch vor 30 oder 40 Jahren. In unseren Köpfen spuken jedoch noch Bilder und Vorurteile vom Altern und Altsein herum, die längst keine Gültigkeit mehr haben. Was sind die Herausforderungen des höheren Alters heute? Wie muss sich unser Verständnis vom Altern in Zukunft ändern? Wie können wir uns ganz individuell gut auf das Alter vorbereiten?

Antworten auf diese Fragen gibt der renommierte Alternspsychologe Prof. Dr. Wahl in seinem Buch über die vielleicht vielschichtigste und komplexeste Phase unseres Lebens. Er zeigt darin, dass wir keine Angst vor dem Älterwerden haben müssen und wie wir uns aktiv darauf einstellen können. Anhand gesicherter Erkenntnisse aus Langzeitstudien (über mehrere Jahrzehnte), korrigiert er unsere hartnäckig negative Bewertung des Alters, und er zeichnet ein neues, differenzierteres Bild vom Älterwerden, das viele erstaunlich positive Facetten hat (z.B. Anpassungsfähigkeit, Ausgeglichenheit und seelische Gesundheit). Weitere Informationen: www.randomhouse.de

Wir haben die Zeit – Denkanstöße für ein gutes Leben

Die Menschen in Deutschland leben immer länger und bleiben dabei lange gesund. Wir hätten also allen Grund, uns Zeit zu lassen. Aber wem gelingt das schon? – Sich von zu vielen widersprüchlichen Anforderungen und Angeboten gejagt zu fühlen, ist fast schon ein Markenzeichen unserer Gesellschaft.Patentrezepte für einen Ausstieg aus dieser permanenten Rush Hour hat Christian Schüle nicht, aber jede Menge Anstöße für eine Neuordnung des Denkens: Wie lassen sich prägende Faktoren unseres Lebens – Arbeit, Familie, Freizeit – in Einklang bringen? Wie können wir unsere Biografien so gestalten, dass wir uns und unsere Umwelt zufrieden machen?

Wir sind nicht auf uns allein gestellt beim Versuch, mit unserer Lebenszeit gut umzugehen. Wie wir Zeit gestalten, ist für Christian Schüle auch eine gesellschaftliche Aufgabe. In unserem ambivalenten Verhältnis zur Arbeit zeichnet sich das am deutlichsten ab: Sie ist Quelle sozialer und materieller Bestätigung und zugleich dauernder Zwang. Schüle prüft Modelle für eine Neudefinition der Lebensarbeitszeit und die Rückgewinnung von Autonomie und Selbstwirksamkeit.

Schüle liefert einen Denk-Leitfaden für alle, die ihren Lebensplan nicht den Triebkräften der Wirtschaft und den gesellschaftlichen Routinen überlassen wollen. Sein Buch mündet in der Utopie eines real existierenden Humanismus: Wie könnte unsere Welt aussehen, wenn sie sich wirklich am Menschen und seinen individuellen Bedürfnissen orientierte? Weitere Informationen: http://www.koerber-stiftung.ce

Marilee Adams, Question Thinking – Die Kunst der richtigen Frage

Wer kennt nicht das Gefühl, bei einem beruflichen oder privaten Problem scheinbar ausweglos in einer Sackgasse zu stecken. Ben hat eine Leitungsposition angetreten. Fachlich ist er versiert, stößt jedoch bald an die Grenzen seiner sozialen Kompetenz. Er ist überzeugt, dass ein Kollege alles tut, um seinen Erfolg zu boykottieren. Dieses Problem wirkt sich auch auf sein Familienleben aus. So führt Ben einen Mehrfrontenkampf und sieht schließlich den einzigen Ausweg in der Kündigung. Doch seine Vorgesetzte glaubt an ihn und schickt ihn zu einem erfahrenen Trainer. Ben lernt Schritt für Schritt die Technik des Question Thinking (QT). Er wird vom »Kritiker«, der sofort urteilt, zum »Lernenden«, der offen für Neues ist und mit angemessenen Fragen konstruktive Lösungen findet.

Im praktischen Teil des Buches sind alle Tools zusammengestellt, die der Leser braucht, um sich mit QT selbst zu coachen. Unternehmen, Behörden, Krankenhäuser und Universitäten arbeiten mit dieser von Marilee Adams entwickelten und erprobten Methode. Entscheidend ist, nicht bei der Fehlersuche und dem scheinbar Feststehenden zu verharren, sondern unvoreingenommen und aufnahmebereit für Meinungen und Reaktionen des Gegenübers zu sein und mit konstruktiven Fragen weiterführende Perspektiven zu entwickeln. Weitere Informationen: http://www.dtv.de

Hans Jellouscheck, Trennungsschmerz und Neubeginn Wie aus Abbrüchen Aufbrüche werden

Wir alle erleben Trennungen als Ereignisse, die mit viel Leid, Schmerz, Wut und Trauer verbunden sind. Gerade wenn eine Partnerschaft zerbricht, leiden wir besonders: Unser Grundbedürfnis nach sicherer Bindung wird verletzt, und wir werden geplagt von Schuld- und Schamgefühlen. Auf einmal stehen wir vor dem Scherbenhaufen unserer bisherigen Familien- und Lebensplanung. Und doch sind Trennungen manchmal unausweichlich. Wenn es so ist, lautet die entscheidende Frage: Wie gehen wir mit der Trennung um? Wichtig ist, dass wir uns im Blick auf die zurückliegende gemeinsame Zeit weder in Schuldzuweisungen noch in Selbstbezichtigungen verstricken. DiesesVerhaftetbleiben in der vergangenen Beziehung verstellt den Blick für die gegenwärtige Realität mit den vielfältigen Möglichkeiten einer Neuorientierung. Denn darauf kommt es jetzt an: Was lernen wir aus dem Zurückliegenden, was war unser Anteil am Scheitern der Beziehung, und was können wir aus diesen Erfahrungen mitnehmen? Wenn wir uns diesen Fragen stellen, kann jeder Abbruch zu einem neuen Aufbruch werden.Weitere Informationen: http://www.herder.de