Stress, Ängste und Umweltgifte – geringere Lebensenergie?

Stress, Ängste und Umweltgifte können die Ursache für eine geringere Lebensenergie und psychosomatische Beschwerden sein. Mit Hilfe der ganzheitlichen Behandlungsmethode Kinesiologie lassen sich die Auslöser solcher Energieblockaden leicht aufspüren und behandeln. Zahlreiche Tipps und Übungen in diesem Buch zeigen, wie die Selbstheilungskräfte aktiviert, Stress abgebaut und die Konzentrationsfähigkeit verbessern werden kann.

Dr. phil. Isa Grüber ist Heilpraktikerin und Coach mit eigener Praxis in Bonn und Bad Honnef. Sie studierte Sinologie und lebte fünf Jahre in China. In ihrer Arbeit verbindet sie traditionelle chinesische Medizin und moderne westliche Psychologie. Dabei hat sie sich auf Psychologische Beratung und Coaching mit Kinesiologie, NLP und Klopfakupressur spezialisiert.

Im Südwest Verlag sind bereits ihre erfolgreichen Titel „Praxisbuch Kinesiologie“ und „Kinesiologie. Energiebalance für mehr Gelassenheit und Lebensfreude“ erschienen. Weitere Innformationen: www.randomhouse.de

Sophie Rosentreter: »Es kommt nicht darauf an, was man im Leben erreicht, sondern wen.«

Demenz ist eine Volkskrankheit. Schon heute leiden 1,3 Millionen Menschen in Deutschland darunter. Dennoch wird diese Krankheit noch immer tabuisiert, nicht zuletzt deshalb, weil es bislang keine Heilmittel gibt. Sophie Rosentreter fordert Aufklärung und ein Umdenken: Wir müssen lernen, dass Demenz ein normaler Teil des Alterns ist, und die betroffenen Menschen zurück in die Mitte unserer Gesellschaft holen.

Sophie Rosentreter hat jahrelang ihre demenzkranke Großmutter gepflegt und noch zahllose glückliche Momente mit ihr erlebt. Sie hat aber auch gemerkt, dass das Thema Demenz hierzulande immer noch ein Tabu ist – trotz 1,3 Millionen Demenzkranken. 2030 werden es wegen der steigenden Lebenserwartung wohl doppelt so viele sein. Dazu kommen zwei bis drei Millionen Menschen, die die schwere Last der Betreuung tragen und damit häufig überfordert sind. Sophie Rosentreter fordert dringend ein Umdenken. Statt Demenz-kranke und pflegende Angehörige mit ihrem Leid allein zu lassen, müssen wir uns dieser Krankheit stellen: Die Angehörigen und beruflich Pflegende müssen unterstützt werden, die Erkrankten benötigen bestmögliche Betreuung und Pflege – denn auch für schwer Demenzkranke ist Lebensqualität möglich.

Sophie Rosentreter hat jahrelang als Model und Moderatorin bei MTV gearbeitet, bis sie hinter die Kamera wechselt und als freischaffende Redakteurin Beiträge für Stern TV, Leute heute, Brisant, Explosiv oder das SAT1-Frühstücksfernsehen produziert. Als ihre Großmutter an Demenz erkrankt, pflegt sie sie bis zu ihrem Tod, gründet 2010 die Firma „Ilses weite Welt“ (www.ilsesweitewelt.de) und unterstützt demenzkranke Menschen sowie deren Angehörige und Betreuer. Weitere Informationen: www.westendverlag.de

Prof. Dr. Esther Sternberg: »Heilende Räume – Warum Krankenhäuser krank und Büros müde machen«

Es ist ein allgemein bekanntes Phä-nomen: Man betritt einen Raum und fühlt sich wohl oder genau das Gegenteil ist der Fall. Die Gründe dafür können mannigfaltig sein. Die Räume, in denen sich fast alle Menschen täglich aufhalten oder aufhalten müssen, weisen unter-schiedlichste Formen, Farben, Gerüche oder Geräusche auf. Sie alle wirken positiv oder negativ auf den Menschen ein. Um zu vermeiden, den Raumeinflüssen hilflos ausgeliefert zu sein, gilt es, die Gesetzmäßig-keiten zu erkennen, die einen Raum zu einem „heilsamen Raum“ machen.

Wie spricht unser Gehirn auf gebauten Raum an und auf welche Weise fördert die physische Umgebung wiederum Gesundheit, produktive Energie und kreatives Denken?

Studien dokumentieren, dass beispielsweise nicht verschiedene Farbtöne, sondern verschiedene Wellenlängen, Intensitäten und Rhythmen des Lichtes unsere Stimmung beeinflussen, und erstaun-licherweise verfügt unser Gehirn sogar über ein spezifisches Areal zur Erkennung von großen oder kleinen Objekten. Patienten mit Aussicht ins Grüne benötigen weniger mittelstarke und starke Schmerzmittel, und Forscher am Monell Center haben herausgefunden, dass Menschen die Stimmung von Personen in ihrer Umgebung durch ihren Geruchssinn wahrnehmen können. Manche Wissenschaftler glauben, dass in unserem Kopf eine Landkarte existiert, man vermutet sie im hippocampalen Komplex, die ein räumliches Bild erzeugt, in das die Ereignisse, die man gerade erlebt, eingebettet sind. Erinnerungen bilden somit räumliche Spuren.

Die erste wissenschaftliche Studie über den Einfluss von Räumen Esther Steinberg hat sich erstmals in einer großen wissenschaftlichen Studie mit dem heilsamen und dem unheilsamen Einfluss von Räumen auf den Menschen befasst. Ihre Arbeit enthält eine Fülle an faszinierenden Erkenntnissen über die Wechselwirkung zwischen Mensch und Umgebung, deren Anwendung es ermöglicht, sich negativen Einwirkungen der Umgebung entweder ganz zu entziehen oder sie zumindest abzuschwächen.

Prof. Dr. Esther Sternberg hat sich in ihren Forschungen speziell mit den Aus-wirkungen von Gehirnfunktionen auf das Immunsystem sowie dem Einfluss von Stressfaktoren auf das menschliche Leben befasst. Sie hat viele Jahre an der Washington Universität in St. Louis gelehrt, bevor sie eine führende Position im amerikanischen Gesundheitswesen übernahm. Weitere Informationen: www.crotona.de

Jörg-Peter Schröder: »Gegen vorübergehenden Stress hilft Entspannung. Chronischer Stress lässt sich hingegen nicht einfach wegmanagen«

Gegen vorübergehenden Stress hilft zum Beispiel Entspannung. Chroni-scher Stress lässt sich hingegen nicht einfach „wegmanagen“. Man muss lernen, adäquater damit umzugehen und zu mehr Gelassenheit zu gelan-gen.

Entscheidend ist die Vorbeugung. Dieser Ratgeber zielt darauf ab, Stresssymptome frühzeitig zu erkennen und konkrete, individuelle Schritte zur Prophylaxe und zur Stressbewältigung einzuleiten.

Als Arzt und Führungs-Coach ist Dr. Jörg Peter Schröder seit 1987 an der Nahtstelle von Führung, Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung im internationalen Gesundheitsmana-gement tätig.

Mit internationaler Führungserfahrung in renommierten Unternehmen ist das gesunde Entwickeln von Potenzialen der Schwerpunkt seiner Arbeit. Weitere Informationen: www.cornelsen-scriptor.de

Franz Brandl: Das neue Standardwerk zum edelsten der Brände

Seit jeher ist Whisk(e)y von einem Mythos umgeben. Das ist wohl mit ein Grund, warum diese geheimnis-volle Spirituose im Laufe der letzten Jahre zu einem Kultgetränk avanciert ist. Längst nicht mehr nur in exqui-siten Spirituosenhandlungen zu kaufen, sind günstige wie auch sehr anspruchsvolle Marken mittlerweile auch in gut sortierten Supermärkten zu finden.

Franz Brandl hat ein wertvolles und kenntnisreiches Buch zu dieser beson-deren Spirituose geschrieben. Er stellt die größten und bekanntesten Marken und Häuser vor und hilft bei der Orien-tierung in dem fast unüberschaubaren internationalen Angebot.

Vor allem widmet er sich auch den „kleinen“ Marken, die sich im Schatten der Massenproduktion hervorragend entwickelt und ihren Platz gefunden haben. Über 500 Whisk(e)ysorten und ihre Produzenten werden portraitiert, die Aromen ausführlich beschrieben und die Preiskategorien genannt.

Damit ist das Buch für Kenner wie auch für Einsteiger gleichermaßen interessant. Weitere Informationen: www.randomhouse.de

Jean Pierre Barral: »Ganzheitliche Medizin und Osteopathie für ein gesünderes Leben«

Jean Pierre Barral, einer der welt-weit führenden Osteopathen, stellt in seinem zweiten populären Buch die neuesten Erkenntnisse aus seiner jahrzehntelangen Praxis vor. Anhand von Fallbeispielen erklärt er allge-mein verständlich die Sprache der Gelenke und deren Gedächtnis, das Zusammenwirken von körper-lichen und geistigen Befindlichkeiten und zeigt Wege zu einer gesünderen Lebensführung fernab von Medika-menten und Apparatemedizin.

Über sein neues Werk schreibt Barral: „Das Buch soll Ihnen helfen, die Sprache Ihrer Gelenke zu verstehen. Welche Bedeutung haben Gelenk-schmerzen? Treten Sie zufällig auf? Sind sie Ausdruck unserer Körper-haltung, unserer innneren Einstellung, unseres Verhaltens? Sobald man einen Mesnchen und seine Schmerzen als Einheit begreift, gelingt es besser, ihm Linderung zu verschaffen.“ Weitere Informationen: www.randomhouse.de