»Der geteilte Himmel – Eine Auseinandersetzung mit den Jahren der deutschen Teilung«

 
Ende August 1961: In einem kleinen Krankenhauszimmer erwacht Rita Seidel aus ihrer Ohnmacht. Und mit dem Erwachen wird auch die Vergangenheit wieder lebendig. Da ist die Erinnerung an den Betriebsunfall und vor allem die Erinnerung an Manfred Herrfurth.

Zwei Jahre sind vergangen, seit sie dem Chemiker in die Stadt folgte, um an seiner Seite und mit ihm gemeinsam ein glückliches Leben zu beginnen. Wann hat die Trennung begonnen? Hat sie die ersten Anzeichen einer Entfremdung übersehen? Denken, Grübeln, Fiebern – Tage und Nächte hindurch! »Ich gebe Dir Nachricht, wenn Du kommen sollst. Ich lebe nur für den Tag, da Du wieder bei mir bist.« Manfred ist von einem Chemikerkongreß in Westberlin nicht zurückgekehrt in dem festen Glauben, daß Rita ihm folgen wird. Sie muß eine Entscheidung treffen, die sie in eine tiefe Krise stürzt. Weitere Informationen: www.dtv.de und www.institut50plus.de

Donna Leon: »Schöner Schein«

 
Nichts als schöner Schein – das denken sich wohl die Leute, wenn sie »la Superliftata« in der Calle begegnen. Brunetti aber merkt, dass sich hinter den starren Zügen von Franca Marinello Geheimnisse verbergen. Nicht anders als hinter den feinen Fassaden von Venedig: Den Machenschaften der Müllmafia auf der Spur, entdeckt Brunetti die Kehrseite der Serenissima.

An einem eisigen Winterabend bemerkt Brunetti eine Blondine in Pelz und Highheels, als er mit Paola zu einer Essenseinladung bei den Faliers unterwegs ist. Die blonde Frau erweist sich als seine Tischnachbarin und trotz ihrer maskenhaften Züge als unerwartet profund: Sie hat sowohl Cicero als auch Ovid gelesen und beeindruckt damit Brunetti mehr, als ihm selbst lieb ist. Doch nicht nur hinter die Fassade von Franca Marinello – »la Superliftata« – zu blicken ist schwer. Es gibt auch undurchsichtige Giftmüllgeschäfte, die immer weitere Kreise ziehen.

Der Sonderbeauftragte der Carabinieri hat den Commissario kaum um Amtshilfe ersucht, da wird Guarino auch schon tot aufgefunden. Brunettis einzige Spur: ein Gesicht im Dreiviertelprofil, per Handy in irgendeiner Bar in Venedig aufgenommen. Müllmafia und Metamorphosen: Brunetti braucht mehr Intuition denn je, um diesen Fall zu lösen und Klarheit in seine Gefühle und Gedanken zu bringen. Weitere Informationen: www.diogenes.ch und www.institut50plus.de

Ingo Schulze: »Orangen und Engel«

 
Schon bevor Ingo Schulze 2007 für ein Jahr mit seiner Familie in die Villa Massimo nach Rom zog, finden sich italienische Spuren in seinen Büchern. Die vorliegenden neun Erzählungen sind nun alle Italien gewidmet.

Der Ich-Erzähler, der offenbar wert darauf legt, einem deutschen Stipendiaten der Villa Massimo ähnlich zu sein, berichtet von Rom, von den Ausflügen und Reisen nach Neapel, Apulien und Sizilien. Doch man kann nicht von Tempeln, Kirchen, Fresken und Bildern schwärmen, ohne dass illegale Einwanderer, Prostituierte und Touristen mit in den Blick geraten.

Vor dem Hintergrund mythischer Landschaften und antiker Ruinen gewinnen die alltäglich-unalltäglichen Erlebnisse, die Ingo Schulze in diesen Geschichten beschreibt, etwas Exemplarisches und bleiben zugleich vage und ambivalent. Das Heute wird durchlässig für die Schichten der Vergangenheit, auf denen wir uns bewegen. Diese Verknüpfungen gelingen so großartig, dass uns die AS-Roma-Hose, die für eine bessere Behandlung im Krankenhaus sorgt, ebenso in Erinnerung bleiben wird wie ein in Liebe zum Erzähler geratener Oktopus, ein rumänischer Gelegenheitsarbeiter vor dem Supermarkt, der wie in tausendundeiner Nacht fabuliert und doch zum Richter für den Erzähler wird, oder der gegen das Vergessen kämpfende Signor Candy Man, den die Liebe zu einer Frau einst in den Osten geführt hatte.

Italienische Skizzen sind auch die Fotografien von Matthias Hoch, der 2003 Stipendiat der Villa Massimo war. Sein Blick auf Italien ist genau und überraschend, doch nie distanziert. Unabhängig voneinander entstanden, führen hier Bild und Text ein Zwiegespräch von spröder Poesie.

„Natürlich sind andere Städte lauter, duftender, stinkender, enger, schneller, weiter, unberechenbarer — Kalkutta, Sanaa, Kairo, Rio. Aber das sind fremde Städte, ich kann sie lieben oder hassen, aber sie bleiben mir fremd. Neapel jedoch ist meine Welt — nur am anderen Ende, so wie ein schräger Vogel in der eigenen Familie sehr viel mehr irritiert als ein Verrückter auf dem Bahnhof, eine bildschöne Tante oder Nichte mehr als jedes Pin-up-Girl.“ Ohne „Orangen und Engel“ sollte niemand mehr nach Italien fahren!

Matthias Hoch wurde 1958 in Radebeul bei Dresden geboren und lebt in Leipzig. Nach dem Studium der Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) war er Meisterschüler dort. Es folgten zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland. Weitere Informationen: www.berlinverlage.de und www.institut50plus.de

Institut50plus: Lea Singer

 
Ein Ausnahmeschicksal, das jeden fasziniert, denn es ist ein einziges Trotzdem. Maurice Ravel schrieb ihm sein Klavierkonzert für die linke Hand, Prokofjew sein viertes, Richard Strauss, Hindemith und Britten komponierten für ihn. Er hatte seine rechte Hand im Großen Krieg verloren. Seine Willensstärke und Konsequenz machten Paul Wittgenstein dennoch zu einem der berühmtesten Virtuosen seiner Zeit.

Paul Wittgenstein war ein ganz und gar ungewöhnlicher Mann voller Widersprüche: ein Wahrheitsfanatiker, der ein Doppelleben führte, ein katholisch getaufter Jude, der alle Juden für unehrlich hielt, ein österreichischer Patriot, der 1938 in die USA emigrieren musste, ein hochbegabter Pianist, der im Krieg den rechten Arm verlor und weiter Konzerte gab. Der umschwärmte Sohn einer Familie, die als »die Krupps der Habsburger Monarchie« galt, heiratete die blinde Tochter eines Straßenbahn-angestellten. Lea Singer geht den Dramen dieses Lebens einfühlsam, klug und mit großer sprachlicher Eleganz auf den Grund.

Lea Singer wurde in Kunstgeschichte, Musik- und Literaturwissenschaft promoviert. Sie ist Sachbuchautorin und Publizistin und lebt in München. Sie hat neben dem Prosastück Die österreichische Hure (2005) einige hochgelobte Romane geschrieben, unter anderem Die Zunge (2000), Das nackte Leben (2005) über das Schicksal und die Ehen der Constanze Mozart, Vier Farben der Treue (2006), welcher 1935 in Salzburg spielt, und zuletzt Mandelkern (Hoffmann und Campe, 2007), eine weibliche Faust-Geschichte über eine international renommierte Neurowissenschaftlerin. Weitere Informationen: www.hoca.de

Peter Wapnewski: »Richard Wagner – Die Szene und ihr Meister«

 
Mit seiner Kunst hat Richard Wagner die Musik des 19. Jahrhunderts in das 20. Jahrhundert überführt. Seine Verdienste liegen nicht nur in der Erneuerung der europäischen Musik, sondern außerdem in der Wiedererweckung des Mittelalters.

Peter Wapnewski, geboren 1922 in Kiel, ist Professor der Mediävistischen Germanistik (emer.) und Gründungsrektor des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Er veröffentlichte Bücher zur deutschen Literatur des Mittelalters (Minnesang, Walther von der Vogelweide, Hartmann von Aue, Wolfram von Eschenbach, Nibelungenlied) und zur Literatur und Kultur des 19. und 20. Jahrhunderts. Im Berlin Verlag liegen vor Der traurige Gott und Tristan der Held Richard Wagners (beide 2001) sowie seine zweibändige Autobiographie Mit dem anderen Auge. Erinnerungen 1922—1959 (2005) und Mit dem anderen Auge. Erinnerungen 1959—2000 (2006; in einem Band bei BvT 2007). Weitere Informationen: www.berlinverlage.de und www.institut50plus.de

Berlin Verlag: »Schnurres Gedächtnis ist ein Zeugnis der geistigen Beweglichkeit«

 
Zunächst glauben wir, ein Tagebuch zu lesen, eines von der Qualität der Tagebücher Max Frischs. Am Beginn steht ein Datum (August 1976), am Schluss ebenso (10. Januar 1977), und das Autobiographi-sche fehlt nicht: die Kindheit mit dem Vater, der Krieg, Krankheit, Schmerz und Tod, aber auch das Glück. Über die Familie, das Lesen, das Wissen und das Schreiben. Doch dieses Buch ist noch mehr.

Schnurre gelingt es, in kleinen Notizen aus dem Alltag und genialischen Aphorismen, durch Zitate und Romanentwürfe, durch fiktive Briefe und Gedichte ein ganzes Menschengedächtnis abzubilden. Und Schnurres Gedächtnis ist ein Zeugnis der geistigen Beweglichkeit, ein Konvolut der gedanklichen Fülle. Er steht im Zentrum seines persönlichsten Buches, er als Mann, Vater, Partner, Sohn und Schriftsteller, und erzeugt so eine Nähe, wie sie selten in der Literatur zu finden ist, und bleibt doch vollkommen diskret. „Danke schön, Schattenfotograf.“ (Peter Härtling).

Machen Sie eine Entdeckung: Wolfdietrich Schnurre präsentiert sich in diesem Schatz aus seinem Nachlass als origineller und witziger Zeichner. Herrlich anarchische Bilder, reduzierte wahrhaftige Verse, und Fragen, die zum Nachdenken anregen: Nie wurde ein Leben poetischer und amüsanter resümiert.

Wolfdietrich Schnurre war Kurzgeschichtenschreiber, Lyriker, Hör- und Fernsehspielautor, Buch-Rezensent, Theater- und Filmkritiker, Kinderbuchautor, Romancier und Illustrator und hat in 40 literarischen Lebensjahren rund 150 Werke veröffentlicht. Umso erstaunlicher ist dieser Fund, der nicht nur eine weitere Veröffentlichung bedeutet, sondern uns auch den famosen Zeichner Schnurre vorstellt.

In einer Bildergeschichte für Erwachsene erzählt er von den großen Stationen des Lebens, der Hochzeit der Eltern, der Geburt, der Trotzphase in jungen Jahren und der Beamtenlaufbahn. Doch der Leser ist zu mehr als seinem eigenen Amüsement angehalten und wird zwischen den Bildern direkt gefragt: „Wieso kann man von der Liebe dick werden? Fragt Eure Eltern!“ „Warum ist es furchtbar auf der Welt? Ist es wirklich furchtbar?“ „Ist es denn so schlimm, ein Hippi zu sein? Frage deine Eltern! Frag einen Hippi! Vergleiche.“ Weitere Informationen: www.berlinverlage.de und www.institut50plus.de

Vanity Fair: »Eine Hymne auf das Leben im Angesicht des Todes.«

 
Mit über siebzig Jahren legt Cesarina Vighy ein Romandebüt vor, das in Italien
für Furore sorgt. Sie erzählt vom Leben einer Frau, von ihren Lieben und Leiden, und sucht Antworten auf die großen Fragen des Daseins. Ein äußerst ergreifender, kluger und humorvoller Roman, ausgezeichnet mit dem renommierten Premio Campiello.

Mit siebzig Jahren ist Amelia schwer erkrankt. Den nahen Tod vor Augen, lässt sie ihr Leben Revue passieren, erzählt von der ungewöhnlichen Liebesgeschichte ihrer Eltern in Venedig, von der beglückenden Flucht des Mädchens in die Welt der Bücher, vom Entkommen aus der Enge des Elternhauses an die Universität in Rom, von der ersten Liebe und dem Leben als Bibliothekarin mit Mann und Kind. Ein Leben, das schließlich eine dramatische Wendung erfährt, als die Ärzte bei ihr die Nervenkrankheit ALS diagnostizieren. Doch dieses Schicksal meistert Amelia mit scharfzüngigem Witz und ohne jedes Selbstmitleid. Auch wenn sie all ihre Sinne verliert, ist sie fest entschlossen, sich einen Sinn zu bewahren: den für Humor.
Weitere Informationen: www.berlinverlage.de und www.institut50plus.de

Institut50plus: »Überall ist Lönneberga«

 
Willkommen im einzigen Land der Erde, wo Golf Breitensport ist und der Satz »Ich will Ihren Chef sprechen« nur Gelächter hervorruft!

Der Schwede tritt zumeist als multifunktionaler Profi auf: Er trägt Dienstuniform, Overalls mit 20 Taschen sowie kiloschwere Ohrenschützer und ist jederzeit über drei Handys erreichbar. Den Rasen mäht er hingebungsvoll. Er singt laut und oft, vor allem, wenn er Manager ist. Das Allemansrätt – das ungeschriebene Gewohnheits-recht, (fast) überall kurzfristig Quartier aufschlagen zu dürfen – hat ihn tief geprägt: Im Traum nicht käme der Schwede auf die Idee, seine Ferien auf nur einem Campingplatz abzusitzen. Er koppelt seinen Wohnwagen auch nicht ab, sondern fährt damit Brötchen holen. Sein Ordnungs- und Freiheitssinn sind gleichermaßen ausgeprägt. Kein Wunder: Das Land, das er bewohnt, definiert sich seit 1928 als großes „Folkshemmet“ – als „Heim, in dem Gleichberechtigung, Zusammenarbeit
und Hilfsbereitschaft herrschen“.



Die Schweden duzen sich, reduzieren die Grußformeln auf drei Buchstaben und reden sich grundsätzlich nur mit Vornamen an. Obwohl sie feiern, lieben oder streiten wie andere Erdenbürger auch, ist ihnen der Begriff „Privatleben“ weitgehend unbekannt, liegen doch die Steuerverzeichnisse sämtlicher Bürger einsehbar in jeder Polizeiwache.

Gewohnt, ihren Schnaps nur beim Staat zu kaufen, sind die Schweden offen für vielerlei Schnapsideen – um die meisten beneiden wir sie mit gutem Grund. Christoph Borchelt, von Jugend an mit dieser Welt vertraut, porträtiert sie uns augenzwinkernd und informativ, kritisch und liebevoll. Weitere Informationen: www.randomhouse.de und www.institut50plus.de

Jan Faktors erotischer Entwicklungsroman über Widerstände, Schmutz und Schönheit

 
Georg wächst in der schönsten Wohngegend Prags in einem summenden Frauenhaushalt auf. Leider zur Zeit des politischen Terrors, der überirdischen Atomversuche und später des Reformversuchs von ‘68. Zwischen Tanten mit Kriegstraumata, dem tyrannischen Onkel ONKEL und der überstrahlend-schönen Mutter bleibt ihm nur die Flucht nach vorn.

Das sozialistische Prag hat in den Jahren von Georgs Jugend seinen Glanz verloren. In einer Stadt voller gewalttätiger Müllmänner, 50-ccm-Motorradcowboys, sexbe-sessener Fremdgänger und vieler anderer unsozialistischer Elemente nutzt Georg alle sich bietenden Freiräume, um auszubrechen: Er experimentiert mit hoch-explosiven Substanzen, verbringt die Nachmittage mit wilden Jugendcliquen und findet im Kreis der Familie schließlich auch eine Geliebte.

In einer Gesellschaft, die von den Rändern her vergammelt und sich von innen auflöst, bekommt das Körper-liche eine befreiend-subversive Bedeutung. Georg mobilisiert alle Kräfte, um neben der Mutter auch dem stickig-klebrigen Vater-haushalt zu entkommen, in dem er seine verhassten Wochenenden verbringen muss. Als er nach der Okkupation des Landes den kulturellen Niedergang miterlebt und sich der Prager Dissidentenszene nähert, wird ein geschasster Intellektueller, der sich trotz seiner Blindheit wie ein Sehender in der Stadt bewegt, zu seinem Wunschvater.

Georg macht sich seit seiner frühen Kindheit Sorgen um seine Vergangenheit, seiner hellen glücklichen Zukunft ist er sich aber völlig sicher. Die Frage, ob er wirklich glücklich werden wird, beantwortet sich bei einer zufälligen, aber nicht wirklich vermeidbaren Begegnung auf der Straße.

Indem Jan Faktor Georg selbst erzählen lässt, macht er das Erzählen zu einem zweiten subversiven Akt – und führt damit den Entwicklungs- und den Gesellschafts-roman zusammen. So entstehen ein vor Witz strotzendes Psychogramm einer Familie und ein hellsichtiges Porträt einer Stadt.

Denk-mal50plus: »Widerstand oder Unterwerfung«

 
„Die Auflehnung“: zwei Männer stehen vor dieser Alternative. Sie sind Brüder. Der eine, Frank Wittmann, ein erfahrener Teichwirt, sieht seinen Besitz durch Rivalen bedroht, die unter dem Schutz des Gesetzes stehen. Es wird von ihm erwartet, dass er das geltende Recht respektiert; doch das würde seinen Ruin bedeuten. Nicht bereit zur Selbstaufgabe, entschließt er sich, den Schutz seiner Existenz in die eigene Hand zu nehmen; überzeugt davon, dass das Gesetz ihm keine andere Wahl läßt, entscheidet er sich, es zu mißachten.

Sein Bruder Willy, ein international bekannter Teekoster, dessen sensibler Geschmackssinn seiner Firma zu Erfolg und Ansehen verhalf, repräsentiert eine andere Spielart der Auflehnung. Als er eines Tages entdeckt, dass er seiner besonderen Fähigkeit nicht mehr sicher und daß auf sein Urteil kein Verlaß mehr ist, kündigt er und verläßt die Firma. Gleichwohl kann er sich mit dem schwerwiegenden Verlust nicht abfinden: immer wieder stellt er Versuche an, forscht, prüft, sucht sich zu versichern, von dem Wunsch erfüllt, zurück-zugewinnen, was er einmal besessen hat. Allerdings bleibt ihm dabei die Erfahrung nicht erspart, dass es Auflehnungen gibt, die sinnlos sind.´Weitere Informationen: www.randomhouse/dva.de und www.institut50plus.de