Festspiele Mecklenburg-Vorpommern: »Die Künstlerfamilie der Festspiele«

Die jungen Künstler haben die Möglichkeit mit der Zuerkennung eines der begehrten Festspielpreise in die Künstlerfamilie der Festspiele aufgenommen zu werden. Die frisch gebackenen Preisträger Vilde Frang (WEMAG-Solistenpreis), das Danish Küchler-Blessing als Publikumspreisträger stellen sich erstmalig mit Preisträger-Konzerten vor und ebenso „alte Bekannte“ unserer Preisträgerfamilie wie das Fauré Quartett, Christoph Eß, das Quatuor Ebène, Gábor Boldoczki, Viviane Hagner und wie die schon erwähnten Julia Fischer und Alice Sara Ott. Karten für die Konzerte, das Programm der Saison sowie alle weiteren Informationen sind im Internet und telefonisch unter 0385 – 591 85 85 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn. Die Abendkassengebühr beträgt 2,- Euro pro Karte. Weitere Informationen: www.festspiele-mv.de

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern: »Das großartige Festspielereignis des Nordens«

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern: »Reihe Fokus Tanz«

In der Reihe Fokus Tanz trifft u. a. die „Junge Elite Tanz“ von John Neumeier auf die Junge „Elite Musik“. Eine eigene Ballettproduktion ist mit der Tod und das Mädchen zu erleben, während sich Kristjan Järvi mit seinem Absolute Ensemble und dem Weltklasse-Bandoneonspieler Carel Kraayenhof dem Tango widmen und die NDR-Bigband ein andalusischen Flamenco-Abend präsentiert.

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern: »Große Pianisten geben sich die Ehre«

Des Weiteren geben sich in dieser Saison große Pianisten die Ehre. Den Anfang macht Bruno Leonardo Gelber mit berühmten Beethoven Sonaten gefolgt von zwei Grandes Dames der Klavierkunst: Martha Argerich und Lilya Zilberstein. Schumanns Klavierkonzert liegt pianistisch in den Händen von Lars Vogt und sinfonisch in denen des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin unter Philippe Jordan, während Tastenlegende Murray Perahia die Academy of St Martin in the Fields vom Klavier aus leitet.

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern: »Junge Dirigentenelite auf den Festspiel-Bühnen«

Erstmals wird eine Garde junger Dirigentenelite auf den Festspiel-Bühnen zu erleben sein. Cornelius Meister und der Tscheche Jakub Hrůša mit dem NDR Sinfonieorchester, die Mexikanerin Alondra de la Parra mit der Kammerakademie Potsdam und der Nord-deutschen Philharmonie, David Afkham mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und Christoph Altstaedt mit dem Jungen Klangforum Mitte Europa. Karten für die Konzerte, das Programm der Saison sowie alle weiteren Informationen sind im Internet und telefonisch unter 0385 – 591 85 85 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn. Die Abendkassengebühr beträgt 2,- Euro pro Karte. Weitere Informationen: www.festspiele-mv.de

folkBaltica 2011: Sønderburg und Flensburg bieten »Meer«

Ob Kulturzentrum Alsion, das Schiffahrtsmuseum, der Flensburger Museumsberg mit der Kunsthand-werkerausstellung »Connection«, es lohnt sich anlässlich des Musik-festivals »folkBALTICA« rund um die Ostsee, das in der Zeit vom 6. bis 10. April 2011stattfindet, einen Kurztrip nach Flensburg zu unternehmen.

Das Angebot umfasst vier Übernach-tungen im Hotel Xenia mit Frühstück, einem griechischen Spezialitätenessen sowie eine Dauerkarte für alle Konzertveranstaltungen während dieser Zeit. Wer dann noch seinen Aufenthalt an der Ostseeküste verlängern möchte, findet weitere lohnenswerte Ziele in Flensburg (Museumsberg, Phänomenta), Schleswig (Schleswig-Holsteinisches Heimatmuseum), Seebüll (Nolde-museum) oder in Sonderborg (Alsion, Schloss). Weitere Informationen: www.institut50plus.de und www.folkbaltica.de

Christian Thielemann dirigiert »Faust«: Sonderkonzert der Staatskapelle Dresden zum 200. Geburtstag von Franz Liszt

Mit einem Sonderkonzert am 20. und 21. Februar 2011 würdigt die Sächsische Staatskapelle Dresden unter der Leitung ihres designierten Chefdirigenten Christian Thielemann den Komponisten Franz Liszt, der vor 200 Jahren – am 22. Oktober 1811 – in Raiding im Burgenland geboren wurde. Zu seinen Lebzeiten pflegte Liszt, als Pianist einer der größten »Musikstars« des 19. Jahrhunderts, enge Kontakte zur damaligen Dresdner Hofkapelle, deren Mitglieder ihn 1873 zum Ehrenmitglied ihres Tonkünstler-Vereins ernannten. Der Verein lebt bis heute in der »Kammermusik der Sächsischen Staatskapelle Dresden« fort.

< Christian Thielemann, Foto: (c) Matthias Creutziger Im programmatischen Zentrum des Sonderkonzerts steht die Aufführung von Liszts »Faust-Symphonie«, die schon frühere Chefs der Staatskapelle wie Ernst von Schuch, Fritz Reiner, Fritz Busch, Karl Böhm oder Giuseppe Sinopoli in Dresden dirigierten. Christian Thielemann kombiniert das Werk mit der »Faust-Ouvertüre« von Richard Wagner, deren erste Fassung 1844 in Dresden uraufgeführt wurde und die, ursprünglich ebenfalls als Symphonie geplant, für eine lebhafte Faust-Diskussion zwischen Wagner und Liszt sorgte. Sie führte letztendlich zu den überarbeiteten Endfassungen beider Werke, die im Sonderkonzert der Staatskapelle erklingen. Weitere Informationen: www.staatskapelle-dresden.de