FOLKBALTICA 2017 – Die große Reise: Emotional & mitreißend, harmonisch & spannend, voller Konzertsaal!

Das gestrige Eröffnungskonzert von folkBaltica im Sonderburger Alsion - ein gelungenes Fest der Sinne. Hervorragende, mitreißende Arrangements, emotionale Spannung und beeindruckende Interpreten - sie nahmen die Konzertbesucher mit auf eine Reise von Sonderborg und Flensburg, über das Nordmeer und Grönland bis hin nach Ohio.

Das Eröffnungskonzert, eingeführt von der dänischen Kulturministerin Mette Bock, war eine episch-musikalische Inszenierung des Themas "Die große Reise". Zusammen mit der diesjährigen Hauskünstlerin, der deutschen Sängerin Dota Kehr, machten sich das folkBAlTICA Ensemble und der Sønderjysk Pigekor vom Alsensund auf den musikalischen  Weg  und begegnen auf ihrer Reise nach Nordamerika Musik und Gesängen aus Dänemark, Norwegen, Grönland, und Nova Scotia bis sie die amerikanische Küste erreichten, wo der Abend an Land geht. Die musikalische Reise bot einen Einblick in die verschiedenen Kulturen zwischen Nordeuropa und Nordamerika und erzählte gleichzeitig die Geschichte der Menschen und der Musik, die die Reise selbst unternommen haben. Grönlands Nationalbarde Rasmus Lyberth und die Geigenvirtuosin aus Cape Breton, Nova Scotia, Kimberley Fraser repräsentieren dabei einige der Kulturen dieser Reise.

Im Finale des Konzertes erlebten freudig gestimmte Konzertgäste, wie sich die Musik über Geografie und Zeit entwickelte, als der 83-jährige Spielmann  Dwight Lamb  aus dem US Bundesstaat Iwoa zusammen mit zwei talentierten jungen Musikern des folkBALTICA Ensembles die Bühne betratt. Dwight Lambs Vorfahren sind aus der Region dänischen Vendsyssel in die USA ausgewandert. Von ihnen erlernte er die traditionelle Musik aus Vendsyssel, die jetzt amerikanische Klänge bekommen hat. Weitere Programminformationen: http://www.folkbaltica.de

Sächsische Staatskapelle Dresden stimmt für Verlängerung des Vertrags von Christian Thielemann

Mit großer Mehrheit haben die Mitglieder der Sächsischen Staatskapelle Dresden für eine Verlängerung des Vertrags mit ihrem Chefdirigenten Christian Thielemann votiert. Abgestimmt wurde in geheimer Wahl, die Auszählung der Stimmen fand am heutigen Mittwoch (10. Mai 2017) statt. Damit steht einer Fortsetzung der Zusammenarbeit zwischen Christian Thielemann und der Staatskapelle nichts mehr im Wege.  
 
»Im Oktober 2009 sprach ich von einem Traum, der sich mit der Ernennung zum Chefdirigenten der Staatskapelle für mich erfüllt habe. Ich freue mich, diesen Traum nun weiterträumen zu dürfen. Zwischen der Kapelle und mir besteht inzwischen ein musikalisch nahezu blindes Verständnis, was die Arbeit sehr angenehm und effizient gestaltet. Wir haben in den vergangen Jahren viel erreicht, ein Ende des gemeinsamen Weges ist aber noch nicht in Sicht, ganz im Gegenteil: Wir haben noch viel vor.« Christian Thielemann, Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden. http://www.staatskapelle-dresden.de/

Komponist Arvo Pärt, Estland

Arvo Pärt ist wahnsinnig populär. Das ist der meistaufgeführte lebende Komponist. Er ist fast schon ein Pop-Star. Ich persönlich höre ihn wahnsinnig gerne. Das ist beruhigend, das ist nachdenklich, das ist wunderschön, das hat Tiefe, das hat besondere Klänge, die er aus allen möglichen Instrumenten herausholt.
Olga Scheps Pianistin und Pärt-Interpretin

Osterfestspiele Baden-Baden

Fünfte Osterfestspiele Baden-Baden der Berliner Philharmoniker starten mit „Tosca“ Sir Simon Rattle gibt sein „Tosca“-Debüt, Gastdirigate von Kirill Petrenko und Zubin Mehta sowie Soloauftritte von Pinchas Zukerman und Lisa Batiashvili. Die Proben zu den fünften Osterfestspielen Baden-Baden der Berliner Philharmoniker sind in vollem Gange. Neben den Bühnenproben zu Giacomo Puccinis „Tosca“ als zentraler Oper der diesjährigen Festspiele beginnen am heutigen Mittwoch ebenfalls die Konzertproben. In den Hauptrollen der Oper sind Kristine Opolais (Floria Tosca), Marcelo Álvarez (Cavaradossi) und Evgeny Nikitin (Scarpia) zu erleben. Die Regie führt Philipp Himmelmann. Vom 7. bis 17. April finden vier Opernaufführungen statt, es gibt fünf große symphonische Abende sowie 14 kammermusikalische Meisterkonzerte.  
 
Zusätzlich engagiert sich das Orchester wieder im Education-Bereich mit zwei Familienkonzerten, mit Kofferkonzerten in sozialen Einrichtungen in Baden-Baden und dem Musikfest am Ostersonntag, bei dem das Bundesjugendorchester – „Patenkind“ der Berliner Philharmoniker – unter der Leitung von Sir Simon Rattle auftritt. Ein Highlight ist die Kammeroper „La Tragédie de Carmen“ von Marius Constant, in der Stipendiaten der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker, Stipendiaten der „Akademie Musiktheater heute“ der Deutsche Bank Stiftung sowie junge Sängerinnen und Sänger von Musikhochschulen in Baden-Württemberg ihr Osterfestspieldebüt geben. Die Leitung hat der Berliner Philharmoniker Simon Rössler. Weitere Informationen: http://www.osterfestspiele.de

Schleswig-Holstein Musik Festival: Start des Kartenvorverkaufs

Liebe Festival-Freunde,

am heutigen Montag, den 3. April 2017 startet der örtliche und telefonische Kartenvorverkauf für das Schleswig-Holstein Musik Festival. Erleben Sie unseren Portraitkünstler 2017, den Mandolinenstar Avi Avital, entdecken Sie den Komponisten Maurice Ravel, Stars wie Anne-Sophie Mutter, Hélène Grimaud, Martin Grubinger, Axel Prahl und viele, viele mehr. Karten für alle Konzerte und die Musikfeste auf dem Lande können ab sofort bei unserer Kartenzentrale unter Tel. +49 431-23 70 70 sowie an den örtlichen Vorverkaufsstellen* erworben werden. Zum Programm...

Semperoper: »Brüchiger Frieden« als Leitmotiv der kommenden Spielzeit

»Brüchiger Frieden« steht als Leitmotiv über den Opernpremieren der kommenden Spielzeit / Zwei Ballettpremieren mit Neukreationen / »Der Ring des Nibelungen« in zwei Aufführungsserien unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann / »Belcanto-Tage« und ein vielfältiges Programm in Semper Zwei

Ein Thema durchzieht die Spielzeit 2017 / 18 der Semperoper, das aktueller kaum sein könnte: der brüchige Frieden. Mit den Opernpremieren der kommenden Saison stehen Werke auf dem Spielplan, die Fragen aufwerfen, die es in einer sich wandelnden Gesellschaftsstruktur und politischen Welt immer wieder neu zu stellen gilt: Inwieweit strahlen radikale und traumatische historische Ereignisse in die Gegenwart? Wo beeinflusst die Vergangenheit unsere Gegenwart? Und: Leben wir in sicheren Zeiten oder scheint es nur so? Zwei programmatische Opernpremieren stehen sich zu Beginn und zum Abschluss der kommenden Spielzeit gegenüber: eine Grand opéra und zwei Einakter in einem Doppelabend. Wie eine Klammer umfassen sie die kommende Saison und stellen sehr deutlich die Fragen nach der Brüchigkeit des Friedens: Hector Berlioz’ großes Epos von Krieg und Frieden: »Les Troyens/ Die Trojaner« beginnt mit der Geschichte des vermeintlichen Friedens in Troja, wo die Bewohner die warnenden Zeichen nicht sehen und hören wollen. Lydia Steier inszeniert die Grand ópera, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Lothar Koenigs. Die Spielzeit beschließt im Juni 2018 die Premiere des Doppelabends »Oedipus rex« von Igor Strawinsky und »Il prigioniero« von Luigi Dallapiccola. In beiden Opern geht es um die qualvollste aller Foltern, um die enttäuschte Hoffnung, um den Moment des Erkennens der schicksalshaften Ausweglosigkeit: Oedipus hofft vergeblich darauf, seinem prophezeiten Los entgehen zu können. Der Gefangene in »Il prigioniero« hofft auf Freiheit und muss am Ende erkennen, dass die Zerstörung dieser Hoffnung seine schlimmste Folter war. Sebastian Weigle, Generalmusikdirektor der Oper Frankfurt,  kommt für diese Premiere nach Dresden zurück und dirigiert die Sächsische Staatskapelle, Elisabeth Stöppler führt Regie. Weitere Informationen: www.semperoper.de

 

Das Schleswig-Holstein Musik Festival 2017

Wir widmen dem Komponisten Maurice Ravel und dem Mandolinenvirtuosen Avi Avital den Festivalsommer 2017. In zwanzig Konzerten lädt uns der diesjährige Porträt-künstler zu einer musikalischen Abenteuerreise vom Barock bis in die heutige Zeit, vom Okzident bis in den Orient ein. Das intensive Farbenspiel der Musik des Franzosen Maurice Ravel, der als Pianist eigener Werke nur einmal in Deutschland – nämlich vor den Toren Schleswig-Holsteins – zu erleben war, ergründen wir mit offenen Ohren.« Dr. Christian Kuhnt

In diesem Jahr stellt das Schleswig-Holstein Musik Festival (SHMF) vom 1. Juli bis zum 27. August den französischen Feingeist Maurice Ravel und den israelischen Mandolinenvirtuosen Avi Avital ins Zentrum seines Programms. Zu Gast sind Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Jaap van Zweden, Yuri Temirkanov, Thomas Hengelbrock, Ton Koopman, Solisten wie Hélène Grimaud, Anne-Sophie Mutter, Martin Stadtfeld, Sol Gabetta, Ian Bostridge, Pepe Romero, Yuja Wang und Bertrand Chamayou sowie Schauspieler wie Dominique Horwitz, Sebastian Koch, Maria Schrader und David Bennent. Das City of Birmingham Symphony Orchestra, das Orchestre National des Pays de la Loire, das Gstaad Festival Orchestra, die Bamberger Symphoniker, St. Petersburg Philharmonic und weitere Orchester kommen ebenso in den hohen Norden wie Künstlerpersönlichkeiten abseits der Klassik, etwa Roger Hodgson, formerly of Supertramp, die 60er-Jahre-Ikone Esther Ofarim, die Berliner Kult-Band 17 Hippies, Percussion-Star Martin Grubinger, der weltbekannte französische Akkordeonist Richard Galliano und der musikalische Tausendsassa Chilly Gonzales.
Weitere Informationen: http://www.shmf.de

Berlin: Benefizkonzert des Bundespräsidenten

Benefizkonzert des Bundespräsidenten mit den Berliner Philharmonikern zu Gunsten von UNICEF am 12. März 2017 in der Philharmonie.  In Anwesenheit des scheidenden Bundespräsidenten Joachim Gauck sowie des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller spielen die Berliner Philharmoniker am Sonntag, 12. März 2017, um 20 Uhr, unter Dirigent Zubin Mehta das Benefizkonzert des Bundespräsidenten in der Philharmonie. Auf dem Programm stehen das Violinkonzert in h-Moll op. 61 von Edward Elgar mit Pinchas Zukerman als Solist sowie die 5. Sinfonie in e-Moll op. 64 von Peter Tschaikowsky.  Der Erlös des Benefizkonzerts des Bundespräsidenten kommt UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen zugute. Im Anschluss an das Konzert findet im Foyer der Philharmonie ein Empfang des Bundespräsidenten und des Regierenden Bürgermeisters von Berlin für alle Konzertgäste statt.
 

Festspielsommer Mecklenburg-Vorpommern

Vom 17. Juni bis zum 15. September 2017 erobert der Festspielsommer mit 131 Konzerten an 83 Spielstätten das Land. Zu erleben sind große Namen wie Janine Jansen, Julia Fischer, Mitsuko Uchida, Herbert Blomstedt, Gustavo Dudamel, Ute Lemper und Götz Alsmann, internationale Klangkörper wie die Berliner Philharmoniker, das NDR Elbphilharmonie Orchester, das Colombian Youth Philharmonic Orchestra und die Wiener Sängerknaben sowie Talente aus aller Welt. Preisträger in Residence ist der Schlagzeuger Alexej Gerassimez, der u. a. die Reihe „Unerhörte Orte“ und das Percussionfestival „360° Schlagzeug“ prägt. Bei diesen und vielen weiteren Reihen, wie z. B. der „Inselmusik – Das Streichquartettfest auf Rügen“, dem „Fokus Beethoven“ und dem „Pavillon Mittelalter“ ergänzen Diskussionen, Künstlergespräche und Führungen die Programme.

Zu den mehr als 100 bereits im November in der Programmvorschau veröffentlichten Konzerten kommen mit dem Gesamtprogramm Konzerte der Reihe „Junge Elite“ und des neuen Kinder- und Familienprogramms „Mäck & Pomm“ sowie die Advents- und Neujahrskonzerte 2017/18 hinzu. An sechs Spielstätten sind die Festspiele erstmalig zu Gast, darunter die Dorfkirche in Krümmel, die Alte Gießerei des WEBASTO-Werks in Neubrandenburg, der Speicher in Salow und das Liebherr-Werk für maritime Kräne in Rostock. „Ob internationale Talente oder Weltstars, ob Schlagzeug-, Kammermusik- oder Orchesterkonzert, ob in kleinen Dorfkirchen, lauschigen Schlossparks oder urbanen Industriehallen – mit jedem einzelnen Konzert laden wir die Besucher ein, ganz nah dran zu sein und immer wieder neue Blicke auf die Musik und dieses wunderschöne Land zu gewinnen“, so Intendant Dr. Markus Fein. Weitere Informationen: http://www.festspiele-mv.de

8. Internationalen Schostakowitsch Tage – Vier Uraufführungen

Dresden, 15. Februar 2017. Am heutigen Vormittag wurde im Rahmen einer Presse-konferenz das Programm der 8. Internationalen Schostakowitsch Tage vorgestellt, die vom 23. bis 25. Juni 2017 in Kurort Gohrisch (Sächsische Schweiz) stattfinden werden. Im Fokus des Programms stehen neben Dmitri Schostakowitsch die Werke von zwei weiteren Komponisten: Mieczysław Weinberg und Sofia Gubaidulina. Beiden Komponisten waren in den vergangenen Jahren in Gohrisch bereits Schwerpunkte gewidmet (Weinberg 2012; Gubaidulina 2014). Im bevorstehenden Festivaljahrgang wird von allen drei Komponisten aber nun Neues zu hören sein: Das Programm hält eine Deutsche Erstaufführung und gleich vier Uraufführungen bereit.

Von Sofia Gubaidulina, die in der laufenden Saison bereits zum zweiten Mal als Capell-Compositrice der Sächsischen Staatskapelle Dresden amtiert, wird das Ensemblewerk „Die Pilger“ (2014) zur Deutschen Erstaufführung gelangen; außerdem wir ihr neuestes Kammermusikwerk „Einfaches Gebet“, das sich an ihr 2016 in Dresden erstaufgeführtes Oratorium „Über Liebe und Hass“ anlehnt, in seiner deutschsprachigen Fassung in Gohrisch seine Uraufführung erleben. Auch Mieczysław Weinbergs Largo für Violine und Klavier sowie seine zweite Kammersymphonie op. 147 in der viersätzigen Fassung werden in Gohrisch erstmals öffentlich aufgeführt.

Eine Sensation ist die Uraufführung eines bislang unbekannten Werkes von Dmitri Schostakowitsch: Unter der Leitung von Thomas Sanderling wird ein Kammerorchester aus Mitgliedern der Sächsischen Staatskapelle Dresden „Drei Fragmente, die nicht in die finale Version der Oper ‚Die Nase‘ op. 15 aufgenommen wurden“, in der Gohrischer Konzertscheune aus der Taufe heben. Die Zwischenspiele wurden nicht in der Leningrader Uraufführung der Oper (1930) berücksichtigt und sind demzufolge bislang nie im Druck erschienen. Durch den Komponisten und Schostakowitsch-Forscher Krzysztof Meyer wurde Thomas Sanderling auf das Manuskript aufmerksam, dessen Uraufführung ihm daraufhin Schostakowitschs Witwe Irina Antonowna anvertraute.

Tobias Niederschlag, Künstlerischer Leiter der Schostakowitsch Tage: „Wir fühlen uns sehr geehrt, dass Thomas Sanderling diese späte Schostakowitsch-Uraufführung bei unserem Festival in Gohrisch dirigieren wird. Zum ersten Mal wird damit an dem Ort, an dem Schostakowitsch sein achtes Streichquartett komponierte, auch ein ‚neues‘ Werk von ihm erstmals überhaupt zu hören sein.“ Der Dirigent Thomas Sanderling, der Schostakowitsch noch 1972 bei dessen zweitem Aufenthalt in Gohrisch besuchte, bekannte bei der Pressekonferenz: „Ich dirigiere viel im Ausland und freue mich immer wieder festzustellen, welchen seriösen Namen sich die Schostakowitsch Tage Gohrisch inzwischen international erworben haben. Deswegen wollte ich diese Uraufführung unbedingt in Gohrisch umsetzen.“

Auch 2017 wird das Festival künstlerisch maßgeblich von der Sächsischen Staatskapelle Dresden ausgerichtet. Daneben musizieren viele namhafte Gastkünstler, die allesamt zum ersten Mal in Gohrisch zu erleben sein werden: Neben dem Dirigenten Thomas Sanderling sind dies die Pianisten Viktoria Postnikova, Alexander Melnikov, Elisaveta Blumina und José Gallardo, die Geiger Linus Roth und Dmitry Sitkovetsky, der Cellist Emil Rovner und das Raschèr Saxophone Quartet. Alexander Melnikov wird in zwei Konzerten sämtliche Präludien und Fugen op. 87 von Schostakowitsch zur Aufführung bringen; den epochalen Klavierzyklus schrieb der Komponist 1950/51 nach seinem Besuch des Internationalen Bach-Wettbewerbes in Leipzig. Weitere Informationen: http://www.staatskapelle-dresden.de