Festspiele Mecklenburg-Vorpommern: Eine spannnende Sommersaison 2015

Mit einer von großen Namen und spannenden Programmen geprägten Sommersaison 2015 feiern die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern ihr 25-jähriges Bestehen. Vom 20. Juni bis zum 19. September locken 124 hochkarätige Veranstaltungen an 78 Spielstätten – davon neun neue – im ganzen Land. Zu den bereits im November veröffentlichten Veranstaltungen sind im nun vorliegenden Gesamtprogramm 22 Sommer- sowie die Advents- und Neujahrskonzerte hinzugekommen.

35 Konzerte – doppelt so viele wie im Vorjahr – werden von umfangreichen Begleitprogrammen wie Hörexperimenten, Führungen oder Künstlergesprächen umrahmt, vor allem die neuen Reihen »Unerhörte Orte«, »Meisterpianisten« und das Kammermusikfest »Bothmer-Musik« zum 20. Geburtstag der Nachwuchsreihe »Junge Elite«, sowie die Formate »Landpartie«, »360° Viola« und »Pavillons der Jahrhunderte«. Zu den Höhepunkten des Programms zählen die Open Airs in den Schlossparks von Klütz, Hasenwinkel und Ludwigslust sowie die Picknick-Konzerte in Redefin mit Anne Sophie Mutter, Daniel Hope und Joshua Bell.

Intendant Dr. Markus Fein: »Mit einer ereignisreichen Jubiläumssaison wollen wir unsere großartigen Künstler, die Musik und dieses Land feiern, in dem es so viel zu entdecken gibt. Über das Erleben von hochkarätigen Konzerten hinaus können die Besucher bei uns die Musiker persönlich kennenlernen, bereichernde neue Perspektiven auf die Musik gewinnen und auf Entdeckungsreise durch Mecklenburg-Vorpommern gehen.« Weitere Informationen: www.festspiele-mv.de

Musikfest Stuttgart: »Sichten auf Bach

NEUGIER lautet das Musikfest-Thema 2013 – damit steht es programmatisch ganz im Zeichen einer neuen Ära der Bachakademie Stuttgart. Auf einer Pressekonfe-renz am 7. November 2012 wurde vom designierten neuen Leitungs-team der Bachakademie – Akade-mieleiter Hans Christoph Rademann und Intendant Gernot Rehrl – gemeinsam mit Helmuth Rilling ein erster anregender Ausblick auf die kommenden Sommerhöhepunkte gewagt.

Mit neuen Ideen, internationalen Stars und großen Interpreten unserer Zeit wollen wir Sie neugierig machen, gemeinsam mit uns ein Fest der Musik zu erleben, dessen Bandbreite innerhalb von nunmehr zwei Wochen gleichwohl an Größe nichts vermissen lässt. Daniel Barenboim mit seinem West-Eastern Divan Orchestra, Händels großartiges Oratorium »Israel in Egypt« mit den Ensembles der Bachakademie unter Leitung des neuen Chefs, eine von zwei Bach-Kantaten umrahmte »Stabübergabe« Helmuth Rillings an Hans-Christoph Rademann (in Anwesenheit des Bundespräsidenten Joachim Gauck), schließlich eine ganz spannende neue Reihe »Sichten auf Bach« – dies mag die erste Auswahl an Höhepunkten umreißen, mit denen wir Sie neugierig machen wollen auf die zukünftigen Musikfeste der Bachakademie Stuttgart. Weitere Informationen: www.musikfest.de

Schleswig-Holstein Musik Festival: »Das Programm der Chorakademie 2013 – von Orff bis Mahler«

Die Chorakademie Lübeck des Schleswig-Holstein Musik Festivals erwartet in der Zeit vom 17. Juli bis zum 19. August ein intensiver Probensommer. Den Anfang macht Christoph Eschenbach: Mit den Teilnehmern der Chor- und Orchester-akademie, die weltweit ausgesucht werden, wird er Mahlers 2. Sinfonie in c-Moll einstudieren. Die zweite Probenphase leitet Chorakademie-gründer Rolf Beck, der den Nachwuchsstars Orffs „Carmina Burana“ näher bringt – eine Wiederauflage der erfolgreichen Aufführungen mit dem Önder Piano Duo und Martin Grubinger aus dem Jahr 2011.

In einer weiteren Probenphase erarbei-tet Rolf Beck mit den Teilnehmern beider Akademien Verdis „Quattro pezzi sacri“ und das „Stabat Mater“ von Rossini. Festivalchor und -akademie werden dabei durch die Künstler Simona Šaturová (Sopran), Kismara Pessatti (Mezzosopran), Antonio Poli (Tenor) und Burak Bilgili (Bass) unterstützt. Der US-amerikanische Komponist und Dirigent Eric Whitacre studiert ein Repertoire verschiedener Lieder mit den jungen Sängerinnen und Sängern ein. Den Sommer abschließen wird, passend zum Länderschwerpunkt, der aus Lettland stammende Dirigent Kaspars Putninš. Für die traditionsreiche Chornacht im Lübecker Dom erarbeitet er ein A-cappella-Programm.

Der Schleswig-Holstein Festival Chor Lübeck wird im Herbst 2013 auf Reisen gehen. Die jungen Gesangstalente geben unter der künstlerischen Leitung von Rolf Beck Gastspiele in Japan und China. Nach der diesjährigen Einla-dung der Orchesterakademie zu dem Berliner Sommermusikfest Young Euro Classic, gastieren im kommenden Jahr nun die jungen Sängerinnen und Sänger der Chorakademie in der Bundeshauptstadt. Foto: (c)Gunter Glücklich Weitere Informationen: www.shmf.de

Schleswig-Holstein Musik Festival: Für seine Verdienste um die deutsche Musikkultur und das SHMF: Bundesverdienstkreuz für Lang Lang

Der chinesische Pianist Lang Lang ist von Bundespräsident Joachim Gauck mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig überreicht ihm die Auszeichnung am 24. August auf Gut Wulfshagen bei Kiel. „Mit dieser hohen Auszeichnung werden die herausragenden Verdienste Lang Langs um die deutsche Musikkultur und um das Schleswig-Holstein Musik Festival gewürdigt. Ich freue mich sehr auf die Begegnung mit einem außergewöhnlichen Künstler, der einer der ganz großen Stars der klassischen Musik ist“, sagt Ministerpräsident Albig.

Lang Lang und Schleswig-Holstein verbindet seit vielen Jahren eine außergewöhnliche Beziehung: Mit der Verleihung des ersten Leonard Bernstein Awards 2002, gestiftet von der Sparkassen-Finanzgruppe, im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals (SHMF) wurde hier der Grundstein für seine außergewöhnliche Karriere gelegt. Gemeinsam mit dem SHMF-Orchester unter Leitung seines Mentors Christoph Eschenbach tourte Lang Lang 2010 durch Kanada und die USA. Er trat in den vergangenen Jahren mit vielen großen deutschen Orchestern auf und kam oft zum Schleswig-Holstein Musik Festival zurück. So spielt Lang Lang zum SHMF-Abschluss mit dem Länderschwerpunkt China am 25. August in der Sparkassenarena in Kiel.

Lang Lang: „Dem Schleswig-Holstein Musik Festival bin ich zu größtem Dank verpflichtet. Es war 2001 das erste Festival in Europa, das mir die Möglichkeit gab aufzutreten. Das vergesse ich nie.“ Weitere Informationen: www.shmf.de

Schleswig-Holstein Musik Festival: Länderschwerpunkt China

Unter dem Motto „SHMF – Im Jahr des Drachen“ widmet sich das Schleswig-Holstein Musik Festival (SHMF) vom 7. Juli bis 25. August 2012 dem Länder-schwerpunkt China. Festivalintendant Prof. Rolf Beck und sein Team präsen-tieren ein vielfältiges Konzertprogramm und zeigen einen repräsentativen Querschnitt durch die facettenreiche Kulturszene Chinas:

Von der Sängerin Urna aus der Inneren Mongolei bis zum Laoqiang-Schattenspiel-ensemble aus der Gebirgswelt der Provinz Shaanxi. Vom Schlagzeugvirtuosen Li Biao bis hin zur Bach-Interpretin Zhu Xiao-Mei. Von den großen Orchestern, dem Shanghai Symphony Orchestra und dem China National Centre for the Performing Arts Orchestra, bis hin zum traditionellen Shanghai Chinese Orchestra. Auch die zeitgenössische Musik Chinas wird in mehreren Projekten gewürdigt.

Das NDR Sinfonieorchester eröffnet an diesem Wochenende (7. und 8. Juli) das 27. Schleswig-Holstein Musik Festival. Der berühmte Schauspieler Klaus Maria Brandauer und einige seiner Schüler erzählen bei der Festivaleröffnung in der Lübecker Musik- und Kongresshalle die Geschichte des unglückseligen Bauernsohns Peer Gynt, NDR Chor und NDR Sinfonieorchester sowie der Estonian Philharmonic Chamber Choir und u.a. die Sopranistin Christiane Karg liefern dazu unter der Leitung von Thomas Hengelbrock die Musik von Edvard Grieg. Weitere Informationen: www.shmf.de

Schleswig-Holstein Musik Festival: »Musikfeste auf dem Lande 2012«

Wer an Schleswig-Holstein denkt, der denkt an leuchtend gelbe Rapsfelder, saftgrüne Wiesen, auf denen zufriedene Kühe genüsslich weiden, oder an prachtvolle Gutsanlagen und Herrenhäuser, deren malerische Parks zum Verweilen einladen. Diese idyllische Stimmung bildet jeden Sommer die Kulisse für ein Ereignis, zu dem Tausende von Konzertbesuchern anreisen: die Musikfeste auf dem Lande.


Duo Seidenstrasse ©Lothar Potnek

Wenn in Emkendorf, Pronstorf, Stocksee, Wotersen oder Hamburg-Marmstorf wieder gastfreundlich die Tore geöffnet werden und Familien ihre bunten Picknickdecken ausbreiten, dann heißt es: große Musik in ungezwungener Atmosphäre genießen. So locker treffen sich Publikum und Künstler selten. Nicht nur die Stars von morgen, sondern auch namhafte Musiker der Klassikszene freuen sich jedes Jahr, hier einen Abstecher zu machen. Landpartie, Familienausflug, Musikgenuss – das sind die Musikfeste auf dem Lande.

Die fünf Musikfeste auf dem Lande 2012 bieten mit nun jeweils 7 Konzerten auch in diesem Jahr etwas für jeden Musikgeschmack. Sei es Obsthalle, Reithalle, Kuhstall, Scheune oder Holzhalle, auch die wunderschönen Spielstätten stellen in ihrer Einzigartigkeit den Besucher vor die Qual der Wahl. Vom 14. Juli bis zum 12. August heißen Stocksee, Pronstorf, Emkendorf, Hamburg-Marmstorf und Wotersen die Besucher willkommen, um, umrahmt von viel Musik, ein ganz besonderes Wochenende zu verbringen. Nicht nur das musikalische Programm ist abwechslungsreich, auch die auftretenden Künstler bilden einen bunten Reigen aus hochkarätigen Stars des Hauptprogramms und großartigen jungen Talenten.

Der Länderschwerpunkt China zieht sich mit unterschiedlichen Projekten durch alle Musikfestprogramme. Traditionell werden die kleinen Konzertbesucher musikalisch betreut, während die Erwachsenen das Konzert genießen. Die Kindermusikwerkstatt begeistert seit Jahren den Nachwuchs mit ihrer besonderen spielerischen Art, die Kinder an die Musik heran zu führen, an jedem Wochenende in den Konzertblöcken A und C. Der Musikalische Nachschlag am Samstagabend gehört mittlerweile dazu wie die Kindermusikwerkstatt oder das Picknick. Direkt im Anschluss an das letzte Konzert können Publikum, Musiker und Festivalmitarbeiter den Musikfesttag bei Gesprächen und Live-Musik in der Musikfestgastronomie auch in diesem Sommer entspannt ausklingen lassen.

Traditionell werden die kleinen Konzertbesucher musikalisch betreut, während die Erwachsenen das Konzert genießen. Die Kindermusikwerkstatt begeistert seit Jahren den Nachwuchs mit ihrer besonderen spielerischen Art, die Kinder an die Musik heran zu führen, an jedem Wochenende in den Konzertblöcken A und C. Der Musikalische Nachschlag am Samstagabend gehört mittlerweile dazu wie die Kindermusikwerkstatt oder das Picknick. Direkt im Anschluss an das letzte Konzert bei Gesprächen und Live-Musik in der Musikfestgastronomie können Publikum, Musiker und Festivalmitarbeiter den Musikfesttag auch in diesem Sommer entspannt ausklingen lassen. Karten sind über die SHMF-Kartenzentrale erhältlich: Tel. 0431-23 70 70, Fax: 0431-23 70 711, E-Mail: bestellung@shmf.de und www.shmf.de

Berliner Philharmoniker: »Das Lied von der Erde« – Menschlichkeit und Intensität«

Nach dem Erfolg seiner gewaltigen Achten Symphonie wandte Gustav Mahler sich einem überraschend dezenten Werk zu: dem Lied von der Erde, das gerade wegen seines zurückhaltenden Ausdrucks Menschlichkeit und Intensität ausstrahlt. Mehrfach haben Kompo-nisten versucht, den intimen Habi-tus des Lieds durch Bearbeitungen für Kammerorchester zu steigern. Ein solches Arrangement von Glen Cortese hat Sir Simon Rattle in die-sem Mitschnitt mit der Orchester-Akademie der Berliner Philharmo-niker interpretiert.

Die Orchester-Akademie ist die Talentschmiede der Berliner Philharmoniker. Junge Musiker werden hier nach Abschluss ihres Studiums zwei Jahre lang von Mitgliedern der Berliner Philharmoniker auf die Arbeit im Orchester vorbereitet. Zahlreiche Absolventen wurden später in die Berliner Philharmoniker übernommen. So trägt die vor vierzig Jahren von Herbert von Karajan initiierte Akademie wesentlich dazu bei, die musikalische Kontinuität des Orchesters zu sichern. Zu den besonderen Terminen im Kalender der Akademie zählen Konzerte wie diese, in denen sich Chefdirigent Sir Simon Rattle selbst dem philharmonischen Nachwuchs widmet.

Das Konzert gehörte zu einer Reihe von Veranstaltungen, mit denen die Berliner Philharmoniker den 85. Geburtstag von Hans Werner Henze im Juli 2011 zelebrierten. Der Komponist war an diesem Abend mit seinem Zweiten Violinkonzert vertreten, mit dem philharmonischen Konzertmeister Guy Braunstein als Solist. Das Werk basiert auf einem Gedicht von Hans Magnus Enzensberger, das sich ironisch mit der Figur des Freiherrn von Münch-hausen auseinandersetzt – und in einer tieferen Schicht mit dem Scheitern der Weltrevolution. Entsprechend gibt sich auch das Konzert: als komisch-verzweifeltes Verwirrspiel, in dem permanent Erwartungen geweckt und enttäuscht werden. Das Konzert steht ab sofort im Archiv der Digital Concert Hall zum Abruf bereit. Weitere Informationen: http://www.berliner-philharmoniker.de

Laeiszhalle und Elbphilharmonie: »Hören, was im Mai 2012 kommt!«

Die Klaviermusikfreunde kommen im Mai einmal mehr auf ihre Kosten: Gemeinsam mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter der Leitung von Riccardo Chailly gastiert Hélène Grimaud mit Ravels Erstem Klavierkonzert am 10. Mai im Großen Saal. Ebenfalls auf dem Programm der Leipziger: Mahlers Vierte Symphonie.

Am 16. Mai folgt der französische Tastenstar David Fray mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter dem Dirigat von Trevor Pinnock. Am 22. Mai schließlich präsentieren die Elbphilharmonie Konzerte im Rahmen der Reihe »Rising Stars« einen Abend mit der temperamentvollen georgischen Pianistin Khatia Buniatishvili im Kleinen Saal.

Wenn Sie das Besondere lieben, sollten Sie sich den 19. Mai von 17:00 bis ca. 24:00 Uhr vormerken: Sie sind herzlich zu einem »Symposion« – einem Gelage mit Neuer Musik, ausgewählten Weinen, köstlichen Häppchen und anregender Konversation auf Kampnagel eingeladen. Nähere Informationen dazu finden Sie auf Seite 19 des Monatsprogramms.

Am 25. Mai schließlich präsentieren die Hamburger Symphoniker ein Filmkonzert unter der Leitung von Stefanos Tsialis: »Der General« – der legendäre Stummfilm von und mit Buster Keaton aus dem Jahr 1926. Die Laeiszhalle wird zum Kinosaal! Weitere Informationen: http://www.elbphilharmonie.de

Philharmonisches Orchester Heidelberg und Viviane Hagner am 8. Juli in der Festspielscheune Ulrichshusen

Nicht nur mit seinen Orchestern in Wien und Heidelberg reißt er die Zuhörer zu nicht enden wollendem Applaus hin – auch bei den Festspielen MV begeisterte Deutschlands jüngster Generalmusikdirektor, Cornelius Meister, das Publikum und uns derart, dass wir ihm den einmaligen Dirigentenpreis 2011 verliehen haben.


Viviane Hagner, Foto: (c) Bernd Lasdin
Dass er seinem Namen am Pult alle Ehre macht, zeigt er nun erneut in Ulrichshusen mit seinem Philharmonischen Orchester Heidelberg. Gemeinsam mit unserer Preisträgerin Viviane Hagner widmet er sich Mendelssohn Bartholdys e-Moll-Konzert für Violine und Orchester sowie Griegs Peer Gynt-Suiten – Inbegriffe der romantischen Orchestermusik und mit Sicherheit ein herausragendes Konzerterlebnis!

Vom 9. Juni bis 9. September gibt es bei der 23. Saison der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern 125 hochkarätig besetzte Konzerte zu erleben. In Kirchen und Gutshäusern, Klöstern und Schlössern, Industriegebäuden und Scheunen musizieren Solisten von Weltrang wie die herausragenden Pianisten Hélène Grimaud, Bruno Leonardo Gelber und Boris Berezovsky, die Sängerin Anne Sofie von Otter, die Festspielpreisträger Daniel Hope, Julia Fischer, Alice Sara Ott, Viviane Hagner und Daniel Müller-Schott, bedeutende Orchester wie das NDR Sinfonieorchester unter Krzysztof Urbánski, das City of Birmingham Symphony Orchestra unter Andris Nelsons, die Philharmonie der Nationen unter Justus Frantz, das Konzerthausorchester Berlin unter Iván Fischer, das Helsinki Philharmonic Orchestra unter John Storgårds, die Dresdner Philharmonie unter Michael Sanderling, das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Marek Janowski und das hr-Sinfonieorchester unter Paavo Järvi, sowie die Stars von morgen in der Reihe „Junge Elite“. Weitere Informationen: www.festspiele-mv.de

Dresden: Benefizkonzert des Bundespräsidenten: »Wellcome«, einem Projekt zur Unterstützung junger Familien

Am 10. Juni 2012 lädt Bundespräsi-dent Joachim Gauck zum Benefiz-konzert des Bundespräsidenten mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden unter der Leitung von Christian Thielemann in die Semper-oper ein. Der Benefizerlös kommt »Wellcome«, einem Projekt zur Unterstützung junger Familien, zu. Auf dem Programm des Benefizkonzerts steht die achte Symphonie von Anton Bruckner. Mit dem Dirigat dieses Gipfelwerks der romantischen Symphonik eroberte Thielemann im September 2009 die Herzen der Staatskapelle wie auch des Dresdner Publikums. Nur kurze Zeit später wählten ihn die Musikerinnen und Musiker der Staatskapelle zu ihrem neuen Chefdirigenten.

Die Konzertreihe »Benefizkonzert des Bundespräsidenten« wurde 1988 von Bundespräsident Richard von Weizsäcker ins Leben gerufen. Seit 2006 findet sie reihum in den Bundesländern statt. Der Bundespräsident würdigt mit dieser Konzertreihe die reiche Orchesterlandschaft in unserem Land und macht deutlich, dass jede Region Deutschlands durch ihre Kultur und Geschichte einen ganz besonderen Charakter und eine ganz besondere Prägung besitzt.

Karten für das Benefizkonzert des Bundespräsidenten sind ab heute zum Preis von 13 Euro bis 90 Euro in der Schinkelwache am Theaterplatz erhältlich. Im Anschluss an das Konzert laden Bundespräsident Joachim Gauck und der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Stanislaw Tillich, zu einem gemeinsamen Empfang in der Semperoper ein. Weitere Informationen: www.staatskapelle-dresden.de