folkBaltica: »Vokalmusik aus Umeå in Nordschweden – die stille Sensation des Festivals«

Als die vier Sängerinnen aus dem nordschwedischen Umeǻ 2003 im Teenager-alter ihre erste CD veröffentlichten, galten sie als die Entdeckung der nordi-schen Folklandschaft. Die Kritiker überschlugen sich: „Vierstimmiger Gesang von einer Formsicherheit, die jegliche Vernunft übersteigt“.

Mittlerweile haben ihre „überirdisch schönen“ Arrangements traditioneller Folksongs und neukomponierter Lieder das Publikum auf vielen internationalen Konzerten und Festivals beeindruckt und bewegt- auch in Flensburg bei der „Hofkultur“ und bei der folkBALTICA 2007. Ihren Auftritt beim Nürnberger Bardentreffen bezeichnete die Presse als „die stille Sensation des Festivals“.

Der Name „Kraja“ ist ein Ausdruck der samischen Urbevölkerung im Norden Schwedens, die 2014 im Mittelpunkt des Kulturhauptstadtprogrammes Umeǻs stehen, und bedeutet „Der Ort, an dem du dich zu Hause fühlst“. Weitere Informationen: www.folkBaltica.de

Tree Hotel im Norden Schwedens: »Natur und Wildnis, ökologische Werte, ein einzigartiges Wohnkonzept inmittender Natur – Komfort und modernes Design«

Warum nicht ein Hotel, dass Menschen die Erfahrung ermöglicht, Natur hautnah zu erleben? Das Baumhotel im Norden Schwedens bietet ein einzigartiges Hotelerlebnis …


The Bird’s Nest, Fotos: Tree Hotel

Tree Hotel in Harads ist eine spannende und lebendige Erfahrung einer einzigartigen Zusammenarbeit zwischen einigen der führenden Designer Skandinaviens und Architekten … cool!


The Blue Cone

Barrierefreies Wohnen im Treehotel, auch das ist Schweden!


Tree Hotel, Mirrorcube

Das Rauschen und Säuseln des Windes zwischen den Bäumen, der Duft der Felder, das Singen der Vögel …wenn die Dämmerung kommt …erleben Sie Stille in dieser hektischen Zeit! Weitere Informationen: www.treehotel.se

Scandinavian Islands: »Sommerträume erleben«

»Geh deinen eigenen Weg. Entscheide dich für Qualität und Harmonie. Ent-scheide dich für Scandinavian Islands«, so die Botschaft dieser einzigartigen Region. »Die Anziehungskraft der Scandinavian Islands als Besuchsziel liegt zum größten Teil an ihrer einzigartigen Natur und Kultur.

Der Charakter dieser Region, von den schattigen inneren Schären bis zur kargen und windigen Landschaft der äußeren Schären, stellt sowohl für Gäste, die aus der Nähe kommen, als auch für von weither angereiste Besucher ein attraktives und aufregendes Umfeld dar«.

Destination Scandinavian Islands: Ob Nago oder Korppoo im Schärengarten vor Turku, Kökar oder Föglö im Schärengarten im Süden Ålands, Sandhamn oder Furusund in Stockholms Schärengarten – diese Ziele sind einzigartig, attraktiv und leicht von Stockholm und Turku aus zu erreichen. Weitere Informationen: www.scandinavianislands.com

Institut50plus: »Wildnisdorf Solberget am schwedischen Polarkreis«

Direkt am Polarkreis in unmittelbarer Nachbarschaft der Naturreservate Granlandet, Päivävuoma und Pello-kielas sowie unweit des Muddus-Nationalparks liegt Solberget. »Du musst hier gewesen sein, und doch nicht hiergewesen sein. Nimm deine Spuren mit nach Hause«, so begrüßt Dirk Hagenbuch seine Gäste, die aus vielen Ländern Europas kommen, um hier die Natur in ihrer ursprünglichen Form – fernab jeglicher Zivilisation – zu erleben.

Wer die »Qualität des Einfachen und Ursprünglichen« sucht, wird vielfach belohnt: Ein urgemütliches Gästehaus aus dem 19. Jahrhundert mit 4 Gäste-zimmern ohne mitteleuropäischen Komfort und eine Holzfällerhütte, lappländische Wildnis, ökologische Lebensweise, Tages-touren in verschneiter Winterlandschaft mit Skiern oder einem Hundeschlittengespann, Wanderungen in verschiedenen Naturschutz-gebieten im Umkreis von Solberget, Mehrtageswanderung durch den Muddus-Nationalpark. Sommeraktivitäten in der Tundra. Während der schneelosen Zeit darf das steinzeitliche Zubereiten von Lachs in Birkenrinde nicht fehlen!

Das Wirdnisdorf Solberget bietet rund um’s Jahr interessante Aufenthalte für individuelle Gäste und auch für kleinere Gruppen. Weihnachten am nördlichen Polarkreis verspricht tief verschneite Wälder mit einer unbeschreiblichen Märchenwelt in absoluter Ruhe und Einsamkeit. Weihnachten in Lappland bedeutet fünf Stunden Tageslicht mit unvorstellbaren Himmelsfarben bei Tag und dem mysteriösen Polarlicht bei Nacht.

Die Programmmöglichkeiten sind vielfältig, Dirk Hagenbuch berät Sie gerne. Wie wär’s zum Beispiel mit einem Polarwinterkurs? Weitere Informationen: www.solberget.com und www.institut50plus.de

So schmeckt Schweden: »Genießen Sie Schwedens Essen, Natur und Sprache«

Das Essen in Schweden, liebe Schwedenfreunde, wartet mit viel mehr Lecke-reien auf als nur mit Fleischklößchen und wilden Beeren. Die schwedische Küche wird wiederholt international mit Preisen ausgezeichnet für ihre schmackhaften Zutaten und die kreative Zubereitung, die sowohl die lokalen Traditionen als auch internationale Einflüsse kombiniert.


Foto: Stockholm Visitors Board

Im jüngst erschienenen Guide Michelin 2011 wurden elf Restaurants mit Sternen prämiert, nämlich sechs in Stockholm und fünf in Göteborg. Die Anzahl ist gemessen an der Bevölkerungszahl bemerkenswert. Stockholm verfügt als einzige Metropole Skandinaviens sogar über zwei Restaurants, die mit je zwei Sternen ausgezeichnet wurden.

Für Natur- und Gourmetliebhaber! – Austernschlürfen wie Julia Roberts, Hummerfischen mit Anders, Warmwasserbaden und Champagner genießen, Besuch bei Mia in Ihrer Bootshütte, Saunen am Meer, mit Yacht die Schären erleben … Wer hat Lust auf mehr Meer?

Vier Tage in der Trendmetropole Stockholm. Speisen in hochklassigen Trend-Restaurants in Stockholm. Stockholm – die Stadt auf 14 Inseln mit 57 Brücken! Wir fahren nach Ankunft mit Kapitän Tim und seinem Boot auf dem Wasser direkt ins Zentrum. Wir besichtigen Gamla Stan – eine der besterhaltenen historischen Altstädte der Welt, aber auch die unbekannteren Seiten des modernen und trendigen Stockholms. Sie treffen interessante Leute in Stockholm und in den Schären. Sie radeln auf die grüne Insel Djurgården zu dem gesunkenen Kriegschiff Vasa und speisen in hochklassigen Trend-Restaurants in Stockholm.

Sie fahren mit einer Yacht für einen Tag raus in die spektakulären Schären mit ihren 30.000 Inseln und Eilanden. Dort besuchen Sie auch Tomas auf seiner privaten Insel, wo Sie fischen, saunen und grillen können. Interessante Reisen für Feinschmecker und Abenteurer bietet das süddeutsche Reeiseunternehmen »Findarius«. Weitere Informationen: www.visitsweden.se und www.findarius.de

Das Folkquartett »Kraja« aus Umeǻ: » Botschafterinnen der Kulturhauptstadt 2017 laden sie ein in die Stadt am Botnischen Meerbusen …

»Musik kennt keine Grenzen!« so empfanden es die Besucher der Festival-konzerte in Sonderburg und Flensburg, die den Gesang des Folkquartetts asu Umeå erlebten. »Und diese Einschätzung ist nicht allein musikalisch gemeint, sondern auch im Sinne einer kreativen Beziehungsarbeit einer kommenden Kulturhauptstadt«, so Horst Grenz, Leiter des Flensburger Instituts50plus.

Weit aus mehr Besucher als in den Vorjahren feierten 148 Künstlerinnen und Künstler aus sieben Ländern rund um die Ostsee. Mit einem umjubelten Konzert von 90 jungen Sängerinnen aus fünf europäischen Kulturhauptstädten des Ostseeraumes ging die 7. folkBALTICA in der bis in den letzten Winkel gefüllten Flensburger Marienkirche zu Ende.

Die Veranstalter ziehen eine äußerst positive Bilanz: 5.750 Besucher kamen zu 42 Veranstaltungen auf 30 verschiedenen Bühnen an 19 Spielorten in Flensburg und in der Region Sønderjylland-Schleswig. Im vergangenen Jahr waren es 5.500 Besucher bei 49 Veranstaltungen. 23 ausverkaufte, teilweise überfüllte oder vollbesetzte Konzerte bedeuten auf der deutschen Seite eine Auslastung von 100%. Auch die 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den 5 Workshop-angeboten sind ein enormer Erfolg.

Auch nördlich der Grenze in Dänemark wächst mit 1.900 Besuchern die Akzeptanz für das Festival. 800 Zuhörer erlebten den festlichen Auftakt „Kulturhauptstädte vokal“ im Sønderborger Alsion. »Diese überwältigende Publikumsresonanz zeigt, dass die folkBALTICA mit dem Konzept, neue Hörerlebnisse zu vermitteln, voll in der Bevölkerung und in einem breiten Interessentenkreis angekommen ist,« meint der künstlerische Leiter Jens-Peter Müller. »Die siebte FolkBALTICA sollte etwas Besonderes werden, und sie hat alle unsere Erwartungen von der Publikums-resonanz und der künstlerischen Qualität mehr als erfüllt.«

Zum ersten Mal gab es keinen Länderschwerpunkt. »Das breitgefächerte Thema »Europäische Kulturhauptstädte des Ostseeraums« hat,« so Müller, »den Nerv des Publikums getroffen und zeigt, dass die Bewerbung Sønderborgs zusammen mit Flensburg und der Region Sønderjylland-Schleswig zur Europäischen Kulturhauptstadt 2017 die Menschen nördlich und südlich der Grenze bewegt.«

Höhepunkte des Festivalprogramms waren das Deutschland-Debut von »Ǻresong« nach Texten des norwegischen Dramatikers Jon Fosse, die Auftritte der »Nordic Masters« von der Gruppe »Blink«, sowie die beiden zentralen Themenkonzerte Kulturhauptstädte Vokal« im Sønderborger Alsion und in der Marienkirche in Flensburg.

Zum Erlebnis der Künstler, die an diesem Konzert teilnahmen, sagte die Sängerin Lisa Lestander vom Folkquartett »Kraja« aus Umeǻ während der Veranstaltung: »Mit so vielen Sängerinnen, die so unterschiedliche Musik machen, auf einer Bühne zu stehen, das erlebt man vielleicht nur einmal im Leben.« Weitere Informationen: www.folkbaltica.de

folkBaltica: »Gabriel Fliflet – der »Ǻresong« nach Texten des norwegischen Dramatikers Jon Fosse«

Höhepunkte des Festivalprogramms waren das Deutschland-Debut von »Ǻresong« nach Texten des norwegischen Dramatikers Jon Fosse, die Auftritte der »Nordic Masters« von der Gruppe »Blink«, sowie die beiden zentralen Themenkonzerte Kulturhauptstädte Vokal« im Sønderborger Alsion und in der Marienkirche in Flensburg.


Gabriel Fliflet, Norwegen, Foto: Marcus Dewanger

Weit aus mehr Besucher als in den Vorjahren feierten 148 Künstlerinnen und Künstler aus sieben Ländern rund um die Ostsee. Mit einem umjubelten Konzert von 90 jungen Sängerinnen aus fünf europäischen Kulturhauptstädten des Ostseeraumes ging die 7. folkBALTICA gestern Abend in der bis in den letzten Winkel gefüllten Flensburger Marienkirche zu Ende.

Die Veranstalter ziehen eine äußerst positive Bilanz: 5.750 Besucher kamen zu 42 Veranstaltungen auf 30 verschiedenen Bühnen an 19 Spielorten in Flensburg und in der Region Sønderjylland-Schleswig. Im vergangenen Jahr waren es 5.500 Besucher bei 49 Veranstaltungen. 23 ausverkaufte, teilweise überfüllte oder vollbesetzte Konzerte bedeuten auf der deutschen Seite eine Auslastung von 100%. Auch die 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den 5 Workshop-angeboten sind ein enormer Erfolg.

Auch nördlich der Grenze in Dänemark wächst mit 1.900 Besuchern die Akzeptanz für das Festival. 800 Zuhörer erlebten den festlichen Auftakt „Kulturhauptstädte vokal“ im Sønderborger Alsion. »Diese überwältigende Publikumsresonanz zeigt, dass die folkBALTICA mit dem Konzept, neue Hörerlebnisse zu vermitteln, voll in der Bevölkerung und in einem breiten Interessentenkreis angekommen ist,« meint der künstlerische Leiter Jens-Peter Müller. »Die siebte FolkBALTICA sollte etwas Besonderes werden, und sie hat alle unsere Erwartungen von der Publikums-resonanz und der künstlerischen Qualität mehr als erfüllt.« Weitere Informationen: www.folkbaltica.de

folkBaltica 2011: »Mädchenchor aus Tallinn – würdige Botschafterinnen setzen internationale Maßstäbe«

»Musik kennt keine Grenzen!« so empfanden es die Besucher der Festivalkon-zerte in Sonderburg und Flensburg, die den Mädchenchor aus Tallinn erlebten. »Und diese Einschätzung ist nicht allein musikalisch gemeint, sondern auch im Sinne einer kreativen Beziehungsarbeit einer würdigen Kulturhauptstadt«, so Horst Grenz, Leiter des Flensburger Instituts50plus.


Tallinns Kulturbotschaftrinnen zu Gast in Sonderborg

Weit aus mehr Besucher als in den Vorjahren feierten 148 Künstlerinnen und Künstler aus sieben Ländern rund um die Ostsee. Mit einem umjubelten Konzert von 90 jungen Sängerinnen aus fünf europäischen Kulturhauptstädten des Ostseeraumes ging die 7. folkBALTICA gestern Abend in der bis in den letzten Winkel gefüllten Flensburger Marienkirche zu Ende.

Die Veranstalter ziehen eine äußerst positive Bilanz: 5.750 Besucher kamen zu 42 Veranstaltungen auf 30 verschiedenen Bühnen an 19 Spielorten in Flensburg und in der Region Sønderjylland-Schleswig. Im vergangenen Jahr waren es 5.500 Besucher bei 49 Veranstaltungen. 23 ausverkaufte, teilweise überfüllte oder vollbesetzte Konzerte bedeuten auf der deutschen Seite eine Auslastung von 100%. Auch die 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den 5 Workshopangeboten sind ein enormer Erfolg.

Auch nördlich der Grenze in Dänemark wächst mit 1.900 Besuchern die Akzeptanz für das Festival. 800 Zuhörer erlebten den festlichen Auftakt „Kulturhauptstädte vokal“ im Sønderborger Alsion. »Diese überwältigende Publikumsresonanz zeigt, dass die folkBALTICA mit dem Konzept, neue Hörerlebnisse zu vermitteln, voll in der Bevölkerung und in einem breiten Interessentenkreis angekommen ist,« meint der künstlerische Leiter Jens-Peter Müller. »Die siebte FolkBALTICA sollte etwas Besonderes werden, und sie hat alle unsere Erwartungen von der Publikumsresonanz und der künstlerischen Qualität mehr als erfüllt.«

Zum ersten Mal gab es keinen Länderschwerpunkt. »Das breitgefächerte Thema »Europäische Kulturhauptstädte des Ostseeraums« hat,« so Müller, »den Nerv des Publikums getroffen und zeigt, dass die Bewerbung Sønderborgs zusammen mit Flensburg und der Region Sønderjylland-Schleswig zur Europäischen Kulturhauptstadt 2017 die Menschen nördlich und südlich der Grenze bewegt.«

Höhepunkte des Festivalprogramms waren das Deutschland-Debut von »Ǻresong« nach Texten des norwegischen Dramatikers Jon Fosse, die Auftritte der »Nordic Masters« von der Gruppe »Blink«, sowie die beiden zentralen Themenkonzerte Kulturhauptstädte Vokal« im Sønderborger Alsion und in der Marienkirche in Flensburg.

Zum Erlebnis der Künstler, die an diesem Konzert teilnahmen, sagte die Sängerin Lisa Lestander vom Folkquartett »Kraja« aus Umeǻ während der Veranstaltung: »Mit so vielen Sängerinnen, die so unterschiedliche Musik machen, auf einer Bühne zu stehen, das erlebt man vielleicht nur einmal im Leben.« Weitere Informationen: www.folkbaltica.de

folkBaltica 2011: »Tage voll Inspiration, Schönheit und wundervoller Entdeckungen«

Weit aus mehr Besucher als in den Vorjahren feierten 148 Künstlerinnen und Künstler aus sieben Ländern rund um die Ostsee. Mit einem umjubelten Konzert von 90 jungen Sängerinnen aus fünf europäischen Kulturhauptstädten des Ostseeraumes ging die 7. folkBALTICA gestern Abend in der bis in den letzten Winkel gefüllten Flensburger Marienkirche zu Ende.


Große Ochseninseln, DK: Gabriel Fliflet Akkordeon und Stein Urheim, Gitarre –
Foto: (c) Marcus Dewanger

Die Veranstalter ziehen eine äußerst positive Bilanz: 5.750 Besucher kamen zu 42 Veranstaltungen auf 30 verschiedenen Bühnen an 19 Spielorten in Flensburg und in der Region Sønderjylland-Schleswig. Im vergangenen Jahr waren es 5.500 Besucher bei 49 Veranstaltungen. 23 ausverkaufte, teilweise überfüllte oder vollbesetzte Konzerte bedeuten auf der deutschen Seite eine Auslastung von 100%. Auch die 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den 5 Workshopangeboten sind ein enormer Erfolg.

Auch nördlich der Grenze in Dänemark wächst mit 1.900 Besuchern die Akzeptanz für das Festival. 800 Zuhörer erlebten den festlichen Auftakt „Kulturhauptstädte vokal“ im Sønderborger Alsion. »Diese überwältigende Publikumsresonanz zeigt, dass die folkBALTICA mit dem Konzept, neue Hörerlebnisse zu vermitteln, voll in der Bevölkerung und in einem breiten Interessentenkreis angekommen ist,« meint der künstlerische Leiter Jens-Peter Müller. »Die siebte FolkBALTICA sollte etwas Besonderes werden, und sie hat alle unsere Erwartungen von der Publikumsresonanz und der künstlerischen Qualität mehr als erfüllt.«

Zum ersten Mal gab es keinen Länderschwerpunkt. »Das breitgefächerte Thema »Europäische Kulturhauptstädte des Ostseeraums« hat,« so Müller, »den Nerv des Publikums getroffen und zeigt, dass die Bewerbung Sønderborgs zusammen mit Flensburg und der Region Sønderjylland-Schleswig zur Europäischen Kulturhauptstadt 2017 die Menschen nördlich und südlich der Grenze bewegt.«

Höhepunkte des Festivalprogramms waren das Deutschland-Debut von »Ǻresong« nach Texten des norwegischen Dramatikers Jon Fosse, die Auftritte der »Nordic Masters« von der Gruppe »Blink«, sowie die beiden zentralen Themenkonzerte Kulturhauptstädte Vokal« im Sønderborger Alsion und in der Marienkirche in Flensburg. Zum Erlebnis der Künstler, die an diesem Konzert teilnahmen, sagte die Sängerin Lisa Lestander vom Folkquartett „Kraja“ aus Umeǻ während der Veranstaltung: »Mit so vielen Sängerinnen, die so unterschiedliche Musik machen, auf einer Bühne zu stehen, das erlebt man vielleicht nur einmal im Leben.« Weitere Informationen: www.folkbaltica.de

Pures Ostervergnügen an Bord von Scandlines

Für die perfekte Alternative zum Ostereinerlei sorgt das Osterbüfett-Ticket von Scandlines, gültig von Gründonnerstag bis Ostermontag (21.- 25.04.2011). Es bietet Familie und Freunden eine schöne Zeit auf See und ein leckeres Festessen mit internationalen Spezialitäten.

Einfach als Fußgänger im Rostocker Überseehafen rauf auf die Fähre und schon geht es los zum Tagesausflug nach Dänemark. Alternativ zum kurzen Aufenthalt im dänischen Hafenstädtchen Gedser können Gäste selbstverständlich auch an Bord bleiben, um die frische Seeluft zu genießen und den Kleinen beim Osterei-Suchen zuzuschauen. Fußgänger zahlen nur 19,90 Euro für das österliche Fährticket und können sich zusätzlich am köstlichen Lunch-Büfett von 11.00-14.00 Uhr oder dem festlichen Dinner-Büfett von 17.00-20.00 Uhr sattessen. Kinder unter 12 Jahren zahlen nur 11,50 Euro. Zum Ausklang der Tagestour lockt eine Tasse Kaffee zum halben Preis. Weitere Informationen und Buchung: www.scandlines.com