Rajamaa: Catch the Arctic Light

Lars Malmström kommt ins Schwärmen, wenn er vom faszinierenden »Arktische Licht« berichtet, das gesehen und erlebt werden kann, wenn in Lappland die Sonne unter dem Horizont steht. Die reflektierende Glut schafft ein Licht, das für den Norden einmalig ist.

Im Herzen Lapplands auf einer Insel inmitten des Munio River liegt Rajamaa. Rustikale und bequeme Hütten sowie ein eigenes Restaurant bieten Naturfreunden und Aktivurlaubern auch im Winter Ruhe, Entspannung und ein vielseitiges Freizeitangebot. Kaisu, ihre Gastgeberin sorgt für das leibliche Wohl mit lappländischen Spezialitäten, gereicht werden Wildlachs oder Äsche, Ren oder Elch. Lars, gelernter Journalist, versorgt seine Gäste mit Wissenswertem über Land und Leute.

Nordic by Nature & Culture: Die Gastgeber von Rajamaa, Kaisu und Lars, melden stets gute Schneeverhältnisse. Auch ihr Outdoor programm ist vielfältig: Langlauf, Schneeschuhwanderungen oder Ausflüge mit dem Schneemobil sowie der Besuch einer Rentierfarm bieten spannende und abwechslungsreiche Aufenthalte nördlich des Polarkreises. Die Anreise erfolgt mit FINNAR oder SAS über Kiitilä. Weitere Informationen: www.institut50plus.de

StockholmDays – Kjell Nordström: »Leben im globalen Dorf«

Im Rahmen der diesjährigen StockholmDays referierte Kjell Nordström vor über 180 Tourismus-experten aus aller Welt zum Thema »Leben im globalen Dorf«. Dr. Kjell A. Nordström ist derzeit einer der gefragtesten Management-Vordenker und internationaler Bestseller-Autor. Er lehrt am Institute for International Business, der Stockholm School of Economics.

Für viele seiner Zuhörer waren seine Statements eine Herausforderung, er stellte überholte Denkstrukturen in Frage – seine provozierenden Denkansätze zu den Themenkreisen Lebensstil, Arbeitsstil, Konsumstil und Kommunikationsstil boten auch den Touristikern viel Gesprächsstoff.

Das Institut50plus weist in diesem Zusammenhang auf seine Bücher »Funky Business« und »Karaoke Capitalism« (zusammen mit Jonas Ridderstråle) hin, die bislang in 35 Sprachen übersetzt wurden. Im folgenden stellen wir das Buch »Funky Business« vor:

Marx hatte Recht. Die Arbeiter kontrollieren die Produktionsmittel. Denn das Produktionsmittel der Zukunft ist unser Gehirn. Kreative Köpfe bringen das Kapital zum Tanzen. Unternehmen sind nur erfolgreich, wenn die Leute dort anders denken können. Business as usual ist langweilig. Doch wo es langweilig ist, da wollen die guten Leute nicht arbeiten – und die Kunden nichts kaufen. Funky Business. Langeweile wird für Unternehmen zur Todesursache Nummer 1. Wenn es keinen Spaß mehr macht, machen wir einfach etwas anderes. Denn kluge Köpfe brauchen Freiraum für neue und spannende Ideen. Dafür darf es ruhig ein bisschen schneller gehen. Aber morgen muss etwas Neues passieren. Funky Times. Funky Village. Technologien, Institutionen und Werte wandeln sich permanent. Das Ergebnis: ein turbulentes globales Dorf, in dem nomadisierende Stämme ständig neue Beziehungen knüpfen. Doch die Stämme von heute definieren sich über ihren Stil: Lebensstil, Arbeitsstil, Konsumstil, Kommunikationsstil. Funky Inc. Unsicherheit und Zukunftsangst – mehr hat die satte Selbstgefälligkeit traditioneller Großunternehmen ihren Mitarbeitern kaum hinterlassen. Wie wird sich die Funky Inc. der Zukunft von den bürokratischen Dinos unterscheiden? Funky U. Und wo bitte bleibt in diesem ganzen Spiel der Mensch?

Im Mahlstrom des Wandels suchen wir nach Verständnis, nach irgendeinem Sinn, nach neuen Einsichten und nach Möglichkeiten, uns und unsere Fähig-keiten weiterzuentwickeln. Weitere Informationen: www.m-vg.de/redline

Institut50plus: »VisitSweden und VisitSápmi starten einzigartige Zusammenarbeit«

Angeln an kristallklaren Bergseen, getrocknetes Rentierfleisch und heißer Kaffee am Lagerfeuer oder Winterwanderungen gemeinsam mit Lasttieren und samischen Gastgebern: Das sind einzigartige Erlebnisse für Reisende, die das Außergewöhnliche suchen und ihren Horizont erweitern möchten.

Gleichzeitig können diese Aktivitäten dazu beitragen, samische Kultur, Traditionen und Lebensstil zu bewahren – vorausgesetzt, dass dieser samische Tourismus verantwor-tungsvoll und nachhaltig betrieben wird. Um dies zu gewährleisten haben VisitSweden und VisitSápmi, die Tourismusorganisation des Reichsverbandes der Schwedischen Sámi (Svenska Samernas Riksförbunds, SSR), nun eine Zusammenarbeit begonnen, durch die samische Erlebnisse auf echte und ehrliche Weise im Ausland kommuniziert werden sollen.

Eine solche Zusammenarbeit zwischen einer nationalen Tourismusorganisation und Vertretern eines Urvolkes zu den Bedingungen des Urvolkes ist weltweit einmalig. Sie soll nicht nur dafür sorgen, dass sich das Wissen über samische Kultur und Lebens-weise bei potenziellen Touristen auf respektvolle Art vervielfacht, sondern auch dafür, dass sich die Akzeptanz für den Tourismus auf Seiten der Sámi erhöht. Die Basis der Kooperation bilden dabei ganzheitliches Denken, gegenseitiger Respekt, Wanderlust und die Idee der Grenzenlosigkeit. Gleichzeitig hat VisitSápmi das Qualitätssiegel Sápmi Experience geschaffen, mit dem künftig samische Erlebnisse gekennzeichnet werden, die in Sachen Nachhaltigkeit, Glaubwürdigkeit, Sicherheit und Qualität die hohen Ansprüche der Organisation erfüllen.

VisitSápmi ist auch bei der Organisation des Kulturhauptstadtjahres 2014 in Umeå stark beteiligt, da dieses auf den acht Jahreszeiten des samischen Kalenders basiert. Weitere Informationen: http://www.visitsapmi.com

Stockholm. Am 3. Juni öffnet das Kunstzentrum Artipelag

Die einzigartige Natur der Stockholmer Schären in Kombination mit erstklassigen Kunst- und Kulturprojekten – das ist das neue Kunstzentrum Artipelag, das am 3. Juni 2012 auf Hålludden in der Nähe von Stockholm seine Tore öffnet. Mit gut 9.000 m² soll das Artipelag, dessen Name sich aus „Kunst“ (engl. Art) und „Schärengarten“ (engl. Archipelago) zusammen-setzt, künftig nicht nur eine Kunsthalle, sondern auch eine Konzert- und Veranstaltungshalle, einen Konferenzbereich, mehrere Restaurants sowie einen Design-Shop beherbergen.

Auch ein Hotel ist für einen späteren Zeitpunkt angedacht. Und das alles umgeben von der beeindruckenden Schärenwelt etwa 20 Kilometer östlich der schwedischen Hauptstadt. Initiator und Finanzier des Projektes ist Björn Jakobson, Vorstandsvorsitzender und Gründer des schwedischen Unternehmens BabyBjörn AB. In der neuen Kunsthalle sollen jedoch nicht wie andernorts Kunstgegenstände aus der Familiensammlung ausgestellt werden, sondern Ziel ist es, regelmäßig wechselnde, hochklassige Ausstellungen der unterschiedlichsten Kunstrichtungen zu arrangieren – angefangen bei moderner und klassischer Kunst über Architektur und Design bis hin zum Kunsthandwerk. Das neue Gebäude fügt sich auf natürliche Weise in die herrliche Umgebung ein – mit Blick auf den Baggensfjärden und in der Ferne auf Saltsjöbaden und die Insel Älgö.

Artipelag ist sowohl über Land als auch per Ausflugsschiff von Stockholm aus gut erreichbar. Die Autofahrt dauert etwa 15 Minuten, die Reise mit dem Schiff ungefähr eine Stunde. Weitere Informationen: www.artipelag.se

Magischer Norden: »Umeå: – das Tor nach Lappland und Kulturhauptstadt 2014 – im Land der acht Jahreszeiten«

Hier oben im Nordschweden bezeichnen wir uns gerne als “Einwohner im nördlichen Zimmer des europäischen Hauses“. Diese nördliche Sphäre erstreckt sich über ausgedehnte Landstriche in mehreren Ländern, angetrieben durch Vitalität, Ungestüm, Motivation und Willen. Unser Gebot ist eine Einladung in dieses aufregend grenzenlose Land mit dem einzigartigen Samischen Kulturerbe als eines der Highlights.

Während der Zeit als Kulturhauptstadt wird Umeå zeigen, was man mit anderen Regionen Europas gemeinsam hat und auch Einzigartiges aus Nordschweden präsentieren. Das Kulturhaupstadtsprogramm 2014 ist durch die acht Jahreszeiten der Sami geprägt: Vorfrühling, Frühling, Frühsommer, Sommer, Spätsommer, Herbst, Spätherbst und Winter. Die großartige Einweihung findet Ende Januar statt.

Auf der Bühne der Norrlandsopera wird es exklusive Gastspiele weltberühmter Musiker und Tänzer geben. Eine der Aufführungen im Kalenderjahr 2014 ist die Weltpremiere von „Blanche und Marie“ nach dem Roman von Per Olov Enquist. Unsere Esskultur steht selbstver-ständlich im Mittelpunkt sowie grenzüber-schreitende künstlerische Begegnungen zwischen Künstlern aus ganz Europa. Darüber hinaus wird ein internationales Neuzirkus-Festival mit großen Ambitionen Premiere haben. Das YMCA Weltfestival wird in Umeå stattfinden und gehört zu den größeren Veranstaltungen.

Umeå wird im Volksmund ,,Stadt der Birken“ genannt, was auf die riesige Feuersbrunst von 1888 zurückgeht, die große Teile der Stadt verheerte. Beim Wiederaufbau wurden weitläufige Birkenalleen als Feuerschneisen zum Schutz gegen die Ausbreitung von Bränden angelegt.

Heute ist Umeå die am dichtesten besiedelte Stadt Nordschwedens mit cirka 116 000 Einwohnern. Den 36 000 Universitätsstudenten zufolge ist Umeå jung und vital geblieben und voller pulsierender Aktivitäten. Die Stadt hat eine einzigartige Spannweite in der Natur, Kultur, Geschichte und des urbanen Lebens. Im Sommer geht die Sonne fast nicht unter und somit sind die Nächte lang und hell. Im Winter ist die Stadt dunkel und gleichzeitig hell durch eine weiße, dicke Schneedecke, die auf den Straßen und auf dem Ume Fluss liegt. Weitere Informationen: Erja Back, Umeå turistbyrå,Tel. 0046 70 647 62 78 / Mail: erja.back@umea.se, www.umea2014.se und www.visitumea.se

Im Focus: »Åland im Sommer 2012 – Natur pur – Segelabenteuer – Genuss rundum«

Åland bedeutet Schären. Tausende von Inseln werben um Ihre Aufmerk-samkeit. Am schönsten erlebt man die Schären per Boot, zum Beispiel durch Inselhopping mit dem schwim-menden Nahverkehr. Hübsche kleine Fähren verbinden die Schären miteinander und machen es den Einwohnern möglich, das ganze Jahr weit draußen wohnen zu bleiben, so Visit Åland in der aktuellen Informa-tionsbroschüre »Åland 2012« .

Der schönste Weg nach Åland führt übrigens über das Meer. Ein paar Stunden oder gar eine Nacht auf See, der Blick von der Reling, während das Schiff durch die Schären schippert – das allein ist schon ein Gefühl von Urlaub. Über den Seeweg erschließen zahlreiche Fährverbindungen die åländische Inselwelt: Ein dichtes Routennetz der Reedereien Viking Line, Eckerö Linjen, Tallink Silja und Birka Cruises verbindet Åland mit dem schwedischen und finnischen Festland.

Atemberaubende Landschaftsaufnahmen vermitteln die Schönheit der Ålandinsel im Rahmen der 15-teiligen Serie „Europas Hoher Norden“; sie erzählt Geschichten von 90 Skandinaviern und ihrem außergewöhnlichen Leben: zwischen Küste und Fjord, Wald und See, Gletscher und Berg, Stadt und Land. Es ist die erste TV-Saga über den Norden, ein Filmereignis besonderer Art, das sich Liebhaber Skandinaviens (oder solche die es werden wollen) – nicht entgehen lassen dürfen. Weitere Informationen: www.visitalnd.com und www.institut50plus.de

Im Fokus auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB): »Rajamaa im Herzen Lapplands«

Auf der diesjährigen ITB informiert Lars Malmström (Rajamaa) über Aktiv-Urlaube und Lappland-Safaris auf dem Skandinavienstand (Messehalle 18). Besonders kommt Lars Malmström ins Schwärmen, wenn er vom faszinierenden »Arktische Licht« berichtet, »das gesehen und erlebt werden kann, wenn in Lappland die Sonne unter dem Horizont steht. Die reflektierende Glut schafft ein Licht, das für den Norden einmalig ist.«

Im Herzen Lapplands auf einer Insel inmitten des Munio River liegt Rajamaa. Rustikale und bequeme Hütten sowie ein eigenes Restaurant bieten Naturfreunden und Aktivurlaubern auch im Winter Ruhe, Entspannung und ein vielseitiges Freizeitangebot. Kaisu, ihre Gastgeberin sorgt für das leibliche Wohl mit lappländischen Spezialitäten, gereicht werden Wildlachs oder Äsche, Ren oder Elch. Lars, gelernter Journalist, versorgt seine Gäste mit Wissenswertem über Land und Leute.

Die Gastgeber von Rajamaa, Kaisu und Lars, melden stets gute Schneeverhältnisse. Auch ihr Winterprogramm ist vielfältig: Langlauf, Schneeschuhwanderungen oder Ausflüge mit dem Schneemobil sowie der Besuch einer Rentierfarm bieten spannende und abwechslungsreiche Aufenthalte nördlich des Polarkreises. Die Anreise erfolgt mit FINNAR oder SAS über Kiitilä. Weitere Informationen: www.rajamaa.com

Im Fokus auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB): »Viking Line«

Auf der diesjährigen ITB informiert Viking Line auf dem Skandinavienstand (Messehalle 18) über günstige Fährverbindungen von Schweden nach Finnland, über Kurzseereisen mit den komfortablen Fährschiffen von Viking Line die Hauptstädte der Ostsee kennen zu lernen sowie über das Ferienziel Åland mit seinem vielfältigen Sommerhausangebot und natürlich auch über die interes-santesten Reiseziele in Finnland. Das Motto des Vikingline-Teams: »Entdecken Sie den Norden mit Viking Line.«

Das sonnenreiche, idyllische Naturparadies der Ålandinseln gehört zu den schönsten Archipelen weltweit und erwartet Sie mit herrlicher Landschaft, schönen und einladenden Ferienhäusern und Hotels sowie einem umfangreichen Freizeit-angebot. Der Weg dorthin führt durch den einzigartigen schwedischen Schären-garten über die Ostsee – natürlich mit den rot-weißen Fährschiffen von Viking Line.

Ob radfahren, angeln, wandern, Kanu-Trekking oder Seele baumeln lassen, wir empfehlen einen Urlaub in der Stuga, dem typischen Ferienhaus. Viking Line bietet mehr als 300 davon auf den Inseln an, von urgemütlich, bis großzügig mit Meerblick – für jeden Geschmack und jedes Budget ist etwas Passendes dabei! Für Hotelurlauber haben wir zusätzlich eine Auswahl an Hotels auf Åland zusammengestellt. Viking Line wünscht Ihnen schon jetzt viel Spaß bei Ihrer Urlaubs-planung. Sprechen Sie uns an in Halle 18 – wir beraten Sie gerne. Und über das Reiseziel Finnland sprechen wir ganz besonders! Weitere Informationen: http://www.vikingline.de

Visit Sweden: »Das Königshaus und ganz Schweden feierte dieses freudige Ereignis mit Salutschüssen und süßer Prinzessinnentorte«

Um Punkt 12 Uhr wurden am 23. Februar 2012 in der schwedischen Hauptstadt insgesamt 42 Salutschüsse zu Ehren der neuen Prinzessin zu hören sein. Normalerweise besteht ein Salut nur aus 21 Schüssen, aber bei der Geburt eines Thronerben verdoppelt sich diese Anzahl. Gemäß der Tradition werden am morgigen Tag, Freitag, ebenfalls Salutschüsse in weiteren schwedischen Städten ertönen. Dazu zählen Göteborg, Karlskrona, Härnösand und Boden und auch in Stockholm wird es einen zusätzlichen Salut von der Insel Kastellholmen geben.


Foto: Stockholm Visitors Board

Die kleine Prinzessin, die sich zurzeit noch mit ihren Eltern Kronprinzessin Victoria und Prinz Daniel im Krankenhaus Karolinska Universitetsjukhuset befindet, wird davon sicherlich kaum etwas mitbekommen, aber die Hauptstadt und das ganze Land wird die Salutschüsse mit Jubelrufen begleiten. Wie schon Prinz Daniel am Morgen in einer Pressekonferenz mitteilte: „Die Gefühle sind all over the place.“ Der frisch gebackene Vater teilte stolz die Geburt der 51 Zentimeter langen und 3280 Gramm schweren Prinzessin mit, deren Nabelschnur er eigenhändig durchtrennte. Gleichzeitig war er erleichtert, dass die natürliche Geburt nach Angaben der Ärzte „normal“ verlaufen war und es Mutter und Kind gut geht.

Das Kronprinzenpaar war in der Nacht um 00:50 Uhr im Krankenhaus eingetroffen. König Carl XVI Gustaf und Königin Silvia waren nach Angaben des schwedischen Fernsehens SVT in der Nacht über die bevorstehende Geburt informiert worden, warteten das Ereignis aber in ihrem Domizil Schloss Drottningholm ab. Vorberichten zufolge soll es dem stolzen Großvater zufallen, das erste Foto der kleinen Prinzessin zu schießen, deren Name offiziell am Tag nach der Niederkunft von König Carl XVI Gustaf persönlich bekannt gegeben wird. Im Gegensatz zu anderen Monarchien gibt es in Schweden keine feste Regel für die Namensvergabe, die Eltern dürfen im Prinzip frei entscheiden.

Die Schweden dürfen also weiterhin gespannt bleiben und den heutigen Tag mit Diskussionen über mögliche Namen verbringen, während sie ein Stück der klassisch schwedischen Princesstårta (Prinzessinnentorte) genießen, die zurzeit wie wild im ganzen Land gebacken wird. Auf jeden Fall wird aber der 23. Februar ab heute in Schweden ein besonderer Tag sein, der zukünftig vielleicht ebenso groß und öffentlich gefeiert wird, wie der Geburtstag von Kronprinzessin Victoria und vielleicht auch ebenso viele Besucher anzieht. Weitere Informationen: www.visitsweden.de