EUROPAS HOHER NORDEN: Hafenviertel Bryggen in Bergen

Das Hafenviertel Bryggen, das von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, ist der älteste Stadtteil Bergens und liegt im Zentrum der Stadt. Die Hanse, eine Vereinigung niederdeutscher Kaufleute, errichtete im Jahre 1360 im Hafenviertel Bryggen eine Handelsniederlassung, die den Handel in der Stadt 400 Jahre lang kontrollierte.

EUROPAS HOHER NORDEN: Der Vega Archipel – eine offene Kulturlandschaft

Der Vega Archipel ist eine offene Kulturlandschaft mit über 6.500 Inseln und wird seit mehr als 10.000 Jahren von Menschen bewohnt. Die große Strandflate mit ihrer reichen Tier- und Pflanzenwelt, lieferte nach und nach einzigartige Rahmenbedingungen für die Besiedlung.

Zusammen mit ART CITIES REISEN bietet EUROPAS HOHER NORDEN in der kommenden Sommersaison ausgewählte Kultur- und Erlebnisreisen in das Kulturreiseland Norwegen an. Weitere Informationen: www.europashohernorden.de

EUROPAS HOHER NORDEN: Freilichtmuseum Maihaugen in Lillehammer

Maihaugen in Lillehammer ist ein großes Freilichtmuseum mit über 200 historischen Gebäuden, interessanten Ausstellungen und Restaurants. Das Museum bietet großartige Kulturerlebnisse und viele Aktivitäten für Kinder und Erwachsene. Maihaugen ist ganzjährig geöffnet.

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EUROPAS HOHER NORDEN: Røros – ein echtes Juwel der norwegischen Kulturgeschichte

Ein Spaziergang durch die Straßen der 350 Jahre alten Stadt ist eine Reise in die Vergangenheit. Røros ist ein echtes Juwel der norwegischen Kulturgeschichte und gehört zu den wenigen Bergbaustädten auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.

Zusammen mit ART CITIES REISEN bietet EUROPAS HOHER NORDEN in der kommenden Sommersaison ausgewählte Kultur- und Erlebnisreisen in das Kulturreiseland Norwegen an. Weitere Informationen: www.europashohernorden.de

EUROPAS HOHER NORDEN: Welterbestätte – Felszeichnungen von Aalta und Museum

Die UNESCO-geschützten Felszeichnungen in Alta sind der bedeutendste Beweis prähistorischer Besiedelung Nordnorwegens zwischen 4200 und 500 v. Chr. Seit den 1960er Jahren wurden in der Region tausende Malereien und Gravierungen an 45 verschiedenen Ort gefunden.

Zusammen mit ART CITIES REISEN bietet EUROPAS HOHER NORDEN in der kommenden Sommersaison ausgewählte Kultur- und Erlebnisreisen in das Kulturreiseland Norwegen an. Weitere Informationen: www.europashohernorden.de

UNDER – Unterwasserestaurant der Spitzenklasse in Südnorwegen

Als Genuss für Designfans präsentiert sich bereits der spektakuläre Entwurf des Gebäudes, für dessen Gestaltung das mehrfach preisgekrönte norwegische Architekturbüro Snøhetta verantwortlich zeichnet: Wie ein Monolith fügt sich das aus rohem Beton und Glas bestehende Bauwerk perfekt in die felsige Umgebung der Schärenküste ein. Der tiefste Punkt des Under, das halb unter, halb über dem Meeresspiegel liegt, befindet sich rund fünf Meter unter der Wasseroberfläche des Skagerrak. Damit macht das Restaurant seinem auf Norwegisch doppeldeutigen Namen alle Ehre: Under bedeutet sowohl „unter” als auch „Wunder”. Auf letztere können sich Gäste freuen, die durch ein vier mal elf Meter großes Panoramafenster freie Sicht auf Fische, Muscheln, Krebse und andere Meerestiere haben. Ihr Siedlungsgebiet ist eine Sandbank unmittelbar vor dem Restaurant. Aufgrund seiner optimalen Bedingungen für Forschungszwecke und Studien der norwegischen Meeresfauna und -flora sollen auch Meeresbiologen das Under nutzen dürfen.

Die ersten frischen Fische und Meeresfrüchte sollen ab 2019 im Under serviert werden. Ihre Zubereitung liegt in der Verantwortung von Küchenchef Nicolai Ellitsgaard Pedersen, der unter anderem das renommierte Gourmetrestaurant Måltid im südnorwegischen Kristiansand leitete und aktuell als Produzent hochwertiger Lebensmittel arbeitet. Der norwegische Spitzenkoch wird vor allem regionale Zutaten verwenden, darunter Fisch aus den Gründen vor der südnorwegischen Küste.

Das Under entsteht rund 30 Autominuten von Mandal entfernt, am südlichsten Festlandspunkt Norwegens und in Sichtweite des Leuchtturms Lindesnes Fyr. Übernachten können Under-Besucher im nahe gelegenen Lindesnes Havhotell. Weitere Informationen: www.under.no

 

 

 

 

EUROPAS HOHER NORDEN: Von der salzigen Nordsee bis ins Gebirge – Die Straßenrad-WM 2017

Fjordnorwegen zählt die Tage bis zur größten Sommersportveranstaltung in der Geschichte des sportverrückten Norwegen: Vom 16. bis 24. September finden in Bergen und Umgebung die UCI-Weltmeisterschaften der Straßenradfahrer statt. Erwartet werden 1150 Sportler aus 80 Nationen, 500.000 Zuschauer entlang der Wettkampfstrecken und 300 Millionen TV-Zuschauer weltweit.

Los geht es mit der Eröffnungsveranstaltung am 16. September, der am nächsten Tag das Mannschaftszeitfahren folgt. Vom 18. bis 20. September wird im Einzelzeitfahren um die begehrten Plätze gekämpft und vom 20. bis 24. stehen die Straßenrennen auf dem Programm. Höhepunkte im wahrsten Sinn sind das Ziel der Einzelzeitfahrer auf dem Hausberg Fløyen und der Anstieg „Salmon Hill“ zum Nachbarberg Ulriken, der während der Straßenrennen bewältigt werden muss. Nie zuvor in der Geschichte der Straßenrad-Weltmeisterschaften hat es dermaßen steile Anstiege im Verlauf der Rennstrecke gegeben.

Das Begleitprogramm der UCI-Weltmeisterschaften der Straßenradfahrer steht unter dem Motto „Race To Celebrate“. Typisch norwegisch soll das Sportevent zu einer Veranstaltung für alle werden: So können sich Kinder und Freizeitsportler für eigene Rennen anmelden. Zahlreiche Veranstaltungen im Rahmen der WM drehen sich um Breitensport, Fitness und gesunde Lebensformen.

Alle Rennen finden auf den Straßen in und um Bergen statt und sind für jedermann zugänglich. Darüber hinaus gibt es große Fanbereiche mit Monitoren und gastronomischem Angebot. Wer noch dichter am Ereignis sein möchte, kann Eintrittskarten zu zentral gelegenen „Hospitality“-Bereichen kaufen: Neben der Übertragung der Rennen ist auch die Verpflegung im Eintrittspreis enthalten. Die „Hospitaly“-Pakete und Übernachtungen können unter www.bergen2017.no gebucht werden.

EUROPAS HOHER NORDEN: Norwegen bringt neue Design-Banknoten in Umlauf

Der günstige Kronenkurs bleibt und Bargeld wird in Norwegen auch in Zukunft gängiges Zahlungsmittel sein. Das Aussehen einiger norwegischer Banknoten aber ist ab sofort ein anderes: Die neuen 100- und 200-Kronen-Scheine machen Europas Papiergeld um eine Design-Variante reicher.

Das Meer verbindet das Land mit der Welt, das Meer hat Norwegen den Wohlstand gebracht. Jetzt „bedankt“ sich Norwegens Staatsbank Norges Bank mit einer kompletten Serie neuer Banknoten: Alle Motive der unterschiedlichen Kronen-Werte stehen in Bezug zum Meer.

So ziert die Vorderseite der neuen 100-Kronen-Banknote ein Wikingerschiff, während auf dem 200-Kronen-Schein ein Kabeljau abgebildet ist. Auf den jeweiligen Rückseiten sind abstrakte Darstellungen eines Frachtschiffes (100-Kronen-Note) und eines Fischerbootes (200-Kronen-Note) am Horizont zu sehen.

Als erste wurden am 30. Mai die neuen 100- und 200-Kronen-Noten in Umlauf gebracht. Gestaltet wurden die Scheine von Designern der Norges Bank, die insbesondere die Fälschungssicherheit erhöht haben. Außerdem wurden renommierte Design-Agenturen des Landes um Vorschläge gebeten. Am Ende waren sowohl die Entwürfe von Snøhetta wie von Metric Design so überzeugend, dass die Vorderseiten mit den Motiven von Metric Design und die Rückseiten mit denen von Snøhetta gestaltet wurden.

Neue 50-, 500- und 1000-Kronen-Banknoten werden bis Ende 2019 an zwei weiteren Terminen in Umlauf gebracht. Einen Wertverlust der vertrauten und langjährig genutzten Banknoten Norwegens muss niemand befürchten: Die alten 100- und 200-Kronen-Scheine bleiben bis Ende Mai 2018 parallel als gültiges Zahlungsmittel erhalten. Danach ist Norges Bank Weitere Informationen:  http://www.norges-bank.no

EUROPAS HOHER NORDEN: Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages informiert sich in Norwegen

Der Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages wird im Rahmen seiner diesjährigen Auslandsreise vom 10. bis 12. Mai Norwegen besuchen. Auf dem Programm stehen unter anderem Fachdiskussionen und politische Gespräche in Oslo und Bergen. Mit der Entscheidung für Norwegen als Reiseziel folgen die Mitglieder des Ausschusses einer Einladung von Innovation Norway. Die staatliche norwegische Wirtschaftsförderungsorganisation und ihre Tourismusabteilung Visit Norway setzen bei ihrer strategischen Arbeit zur touristischen Weiterentwicklung Norwegens insbesondere auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung. So haben zum Beispiel die Förderung von E-Mobilität oder die Nachfragestimulierung im ländlichen Raum in Norwegen inzwischen auch international Vorbildcharakter.

Heike Brehmer, Mitglied des Deutschen Bundestages für die CDU/CSU und Vorsitzende des Tourismusausschusses, nennt die Gründe für den Norwegenbesuch: „Norwegen hat die hohe Bedeutung des Tourismus als Faktor in der Neuausrichtung der norwegischen Wirtschaft erkannt. Das gesetzte Ziel, bei der Entwicklung von Tourismus und Mobilität die Nachhaltigkeit als Fundament zu definieren und zukunftsfähig auszurichten, ist ein wichtiges Vorhaben. Hier kann uns der Austausch mit Norwegen Vorteile bieten und wir können wertvolle Anregungen für die weitere Tourismusentwicklung in Deutschland mitnehmen“, so Heike Brehmer. „Auch Innovation Norways Ansätze bezüglich Organisationsstruktur, Digitalisierung und Nation Branding ermöglichen spannende Synergien, die wir uns im Rahmen des Besuches gerne erläutern lassen möchten. Wir begrüßen den Dialog mit Norwegen und leisten gerne unseren Beitrag, um die Beziehungen zwischen beiden Ländern zu vertiefen und weiterzuentwickeln“.

Manuel Kliese, Direktor DACH & Niederlande bei Innovation Norway, ist über das deutsche Interesse an Norwegen erfreut: „Für uns als nationaler Wirtschaftsförderer ist es eine besondere Ehre, den Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages im Zuge seines Norwegenbesuches begrüßen zu dürfen. Wir freuen uns, dass unser Ansatz der integrierten Funktionen aus Wirtschaftsförderung, Tourismusentwicklung und -Vermarktung kombiniert mit einem Nation Branding die Neugierde des Ausschusses geweckt hat.“

Als Partner des Tourismusgipfels des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft hatte Visit Norway 2016 in Berlin sein Interesse an einer engeren wirtschaftlichen und tourismuspolitischen Kooperation zwischen beiden Ländern bekundet. Für die norwegische Tourismuswirtschaft ist Deutschland der mit Abstand größte Quellmarkt: Der Marktanteil deutscher Gäste beim Incoming-Tourismus Norwegens liegt bei knapp 20 Prozent; deutsche Urlauber bilden mit deutlichem Vorsprung die größte ausländische Touristengruppe. Weitere Informationen: http://www.visitnorway.de