Bremer Philharmoniker: »Phantastisch slawisch«

 
»Phantastisch slawisch« heißt es beim nächsten Philharmonischen Konzert der Bremer Philharmoniker im Konzert am 22. Februar 2010 um 20.00 Uhr. Auf dem Programm stehen Werke der drei wichtigsten Vertreter böhmischer Musikgeschichte: Smetana, Dvorak, Martinu – Namen von Komponisten, die mit Noten Geschichten erzählen und mit Klängen in ihre Heimat voller Naturschönheit und Mystik entführen.

Bremer Philharmoniker: »Phantastisch slawisch«
Markus Poschner, Dirigent

Mitreißende Flussläufe, liebliche Wiesen, zauberhafte Wälder und majestätische Burgen, kaum ein anderes Orchesterwerk malt so bildhaft Landschaften in die Köpfe seiner Hörer wie Smetanas »Moldau«. Dagegen erzählt Martinu in seinen „Symphonischen Phantasien“ vor allem von sagenhaften Gestalten und altböhmischer Mythologie. Das Bremer Publikum darf sich außerdem auf ein Wiedersehen mit Stargeiger Frank Peter Zimmermann freuen – und das Orchester auf einen guten Freund, denn die Zusammenarbeit mit Markus Poschner und den Bremer Philharmonikern beschreibt Zimmermann als »wirklich beglückend«.

Mit Dvoraks Violinkonzert soll sich das gemeinsame künstlerische Verständnis offenbaren. Aus dem Programm: BedÅ™ich Smetana (1824-1884) „Die Moldau“ aus »Mein Vaterland«, Antonín DvoÅ™ák (1841-1904) Violinkonzert a-moll op. 53, sowie die „Symphonische Phantasien“von Bohuslav Martinů (1890-1959). Es spielen die Bremer Philharmoniker unter Leitung ihres Dirigenten Markus Poschner. Solist ist Frank Peter Zimmermann, Violine. Weitere Informationen: www.bremerphilharmoniker.de

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