Nordic by Nature & Culture

»Nordic by Nature & Culture«: Erleben Sie die vielfältige Kultur und Natur der nordischen Länder. Lernen Sie mit uns Norwegen, Schweden, Åland, Finnland, Dänemark oder Grönland kennen. Entdecken Sie faszinierende Landschaften und Tierwelten, begegnen Sie mit uns Menschen, ihre Sprachen und Kulturen.

Worte allein reichen nicht aus, um Finnland umfassend zu beschreiben. Dieses Land und sein Volk – die Menschen gemeinsam und einzeln – seine ihm nachgesagten und wirklichen Eigenschaften, seine Zurückhaltung und Freundlichkeit sowie seine Gastfreundschaft bieten eine ungeheure Vielfalt an Begegnungsmöglichkeiten.

Jemand, der Finnland mit den Augen eines Außenstehenden betrachtet, wird entdecken: es gibt eine Natur, die der Mensch noch nicht aus dem Gleichgewicht gebracht hat. Die Grundelemente der finnischen Natur, Wasser, Holz und Felsen, die Stille der Seenlandschaft  und der unendlich weiten Birkenwälder sowie die Begegnung mit finnischen Menschen hinterlassen bleibende Spuren.

Der Reichtum der finnischen Landschaft  wird intensiv erlebt durch das Spiel der Farben, das die wechselnden Jahreszeiten hervorrufen. Die Zeit der Sommersonnenwende mit ihrer andauernden Helligkeit, im Herbst die leuchtenden Farben der Ruskazeit, nördlich des Polarkreises die Lichtlosigkeit des Winters, die Kaamoszeit.

Und dann eine weitere Jahreszeit, die Kraft des aufbrechenden Frühlings: gute Schneeverhältnisse – aber auch wärmende Sonne. In dieser Zeit beginnt ihr Finnlandprogramm: »Inspirierende Momente«.

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern: Eine spannnende Sommersaison 2015

Mit einer von großen Namen und spannenden Programmen geprägten Sommersaison 2015 feiern die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern ihr 25-jähriges Bestehen. Vom 20. Juni bis zum 19. September locken 124 hochkarätige Veranstaltungen an 78 Spielstätten – davon neun neue – im ganzen Land. Zu den bereits im November veröffentlichten Veranstaltungen sind im nun vorliegenden Gesamtprogramm 22 Sommer- sowie die Advents- und Neujahrskonzerte hinzugekommen.

35 Konzerte – doppelt so viele wie im Vorjahr – werden von umfangreichen Begleitprogrammen wie Hörexperimenten, Führungen oder Künstlergesprächen umrahmt, vor allem die neuen Reihen »Unerhörte Orte«, »Meisterpianisten« und das Kammermusikfest »Bothmer-Musik« zum 20. Geburtstag der Nachwuchsreihe »Junge Elite«, sowie die Formate »Landpartie«, »360° Viola« und »Pavillons der Jahrhunderte«. Zu den Höhepunkten des Programms zählen die Open Airs in den Schlossparks von Klütz, Hasenwinkel und Ludwigslust sowie die Picknick-Konzerte in Redefin mit Anne Sophie Mutter, Daniel Hope und Joshua Bell.

Intendant Dr. Markus Fein: »Mit einer ereignisreichen Jubiläumssaison wollen wir unsere großartigen Künstler, die Musik und dieses Land feiern, in dem es so viel zu entdecken gibt. Über das Erleben von hochkarätigen Konzerten hinaus können die Besucher bei uns die Musiker persönlich kennenlernen, bereichernde neue Perspektiven auf die Musik gewinnen und auf Entdeckungsreise durch Mecklenburg-Vorpommern gehen.« Weitere Informationen: www.festspiele-mv.de

Institut50plus – Wilhelm Schmid: »Depressiv sein: Die Melancholie«

Ein Buch, das Mut macht, dem Unglücklichsein seinen Raum zu geben, und das tröstliche Erkenntnisse bereithält.

Ein Buch, das Mut macht, dem Unglücklichsein seinen Raum zu geben, und das tröstliche Erkenntnisse bereithält. Über das Glücklichsein scheint alles gesagt zu sein. Aber was ist mit dem Unglücklich-sein? In der ausufernden Glücksdebatte sind die Schattenseiten des Glücks etwas in Vergessenheit geraten. Stattdessen entstand eine neue Art von Pflicht: die Pflicht zum Glück. Der Glücksstress, der sich daraus ergibt, macht viele nicht glücklicher. Und was ist mit all denen, die vom Glück allenfalls träumen können? Wilhelm Schmid bezieht kritische Position zur Glücksdebatte, zu der er 2007 mit seinem Bestseller Glück beigetragen hat mit der Behauptung, Glück sei nicht das Wichtigste im Leben. Nun unternimmt er eine Ehrenrettung des Unglücklichseins.

Der Autor zeigt Wege auf, wie es besser bewältigt werden kann. Er unternimmt eine Ehrenrettung des Unglücklichseins. Und zeigt Wege auf, wie es besser bewältigt werden kann. Weitere Informationen:

Institut50plus – Werner Schneyder: »Einer der letzten großen Kabarettisten«

Werner Schneyder, der Mann zwischen Buch, Bühne und Medien, war und ist vor allem als Kabarettist und satirischer Essayist durch seine Fähigkeit, Theorie und Analyse in Pointen zu verwandeln, eine erste Marke geworden. Er, der als seinen Hauptberuf einmal scherzhaft „Meinungsträger“ angab, berichtet nun, wie seine Meinungen entstanden sind. Vom Erlebnis des ersten Bombenangriffes als Kind über das Kriegsende, die Schulzeit, das Studium, den Journalismus, das Fernsehen bis zum Schritt auf die Bühne. Das fesselnde, unterhaltsame und provozierende Spektrum eines politischen Menschen.

Werner Schneyder geboren 1937 in Graz, studierte Publizistik und Kunstgeschichte in Wien. Er begann seine Laufbahn als Journalist und Werbetexter, danach wurde er Theaterdramaturg. Ab 1965 Autor und Regisseur bei Radio und Fernsehen. Seit 1974 politisch-literarischer Kabarettist, auch Jahre im Duo, u.a. mit Dieter Hildebrandt. Schneyder arbeitete daneben auch als Sportkommentator. Seit 1982 ist er mit Solo-Programmen und Chansons unterwegs. Derzeit Autor, Regisseur und Schauspieler. Weitere Informationen: www.westend.de

Institut50plus – Wilhelm Schmid: »Wie es gelingt, die Liebe erfolgreich und erfüllend zu leben«

Kann man Liebe erlernen? Wie es gelingt, die Liebe erfolgreich und erfüllend zu leben, zeigt Bestsellerautor Wilhelm Schmid (Glück) in seinem neuen Ratgeber für mehr Glück in der Liebe. Amüsant, leicht lesbar und teils sehr persönlich erzählt er darin von seinen Erkenntnissen über die Liebe, stellt sich den großen Fragen von Macht, Sex und Geld und unterschlägt auch nicht den alltäglichen Kleinkram, der das Zusammenleben so sehr erschwert.

Hier erfährt der Leser, die Leserin, wie aus einem Flirt eine Affäre fürs Leben werden kann, wie Beziehungsturbulenzen zu überstehen sind, wie Gefühl mit Kalkül und Romantik mit Realismus kombiniert werden können und wie sich diese paradoxe Mischung leben läßt. Wilhelm Schmid, geb. 1953, lebt als freier Philosoph in Berlin und lehrt Philosophie als außerplanmäßiger Professor an der Universität Erfurt. Viele Jahre lang war er als Gastdozent in Riga/Lettland und Tiflis/Georgien, sowie als »philosophischer Seelsorger« an einem Krankenhaus bei Zürich/Schweiz tätig. Weitere Informationen: www.suhrkamp.de

Institut50plus – Wilhelm Schmid: »Glücksverlangen im Alltag«

Alle reden vom Glück. Nicht wenige Menschen aber werden unglücklich, nur weil sie glauben, immer glücklich sein zu müssen. Ihnen kann geholfen werden. Nach seinen letzten erfolgreichen Büchern Die Kunst der Balance und Schönes Leben. Einführung in die Lebenskunst beschreibt Wilhelm Schmid, wie das Glücksverlangen im Alltag befriedigt werden kann.

Wilhelm Schmid, geb. 1953, lebt als freier Philosoph in Berlin und lehrt Philosophie als außerplanmäßiger Professor an der Universität Erfurt. Viele Jahre lang war er als Gastdozent in Riga/Lettland und Tiflis/Georgien, sowie als »philosophischer Seelsorger« an einem Krankenhaus bei Zürich/Schweiz tätig. Weitere Informationen unter: www.lebenskunstphilosophie.de und www.suhrkamp.de

Institut50plus – »Wilhelm Schmid: Mit sich selbst befreundet sein – Von der Lebenskunst im Umgang mit sich selbst«


Mit sich selbst befreundet zu sein, davon sprach schon Aristoteles. Daran anknüpfend, erzählt der Philosoph und Erfolgsautor Wilhelm Schmid, wie man den Umgang mit sich selbst lernen kann. Seine Überlegungen zur Lebenskunst versuchen auf die Herausforderungen unserer Zeit zu antworten. »Das Buch, reich an Wissen und Origina-lität, … wird seinem Anspruch gerecht, ›einen Blick auf die gesamte Landschaft des Lebens unter der Perspektive der Lebenskunst‹ zu tun«, so der Tages-Anzeiger.

»Schmid ›lehrt‹ mit eleganter Tiefgrün-digkeit und einer geradezu griechischen Leichtigkeit und Weite im Denken, daß zunächst jeder Mensch nichts Wertvolleres auf der Welt hat als sich selbst.« Hans-Dieter Schütt, Neues Deutschland

Wilhelm Schmid, geb. 1953, lebt als freier Philosoph in Berlin und lehrt Philosophie als außerplanmäßiger Professor an der Universität Erfurt. Viele Jahre lang war er als Gastdozent in Riga/Lettland und Tiflis/Georgien, sowie als »philosophischer Seelsorger« an einem Krankenhaus bei Zürich/Schweiz tätig. Weitere Informationen unter: www.lebenskunstphilosophie.de und www.suhrkamp.de

Institut50plus – Wilhelm Schmid: »Die Liebe, das Verlangen, die Lüste«

Die Liebe, das Verlangen, die Lüste – kaum etwas hat die Menschen, quer durch die Zeiten, mehr fasziniert als der Eros. Aber mit der angenehmen erotischen Erfahrung gehen seit jeher unangenehme Irritationen einher. Wie lassen sich die überbordenden Lüste mäßigen? Was ist der richtige Umgang mit den Lüsten? Denn die am erotischen Spiel Beteiligten laufen Gefahr, zu Sklaven der Lust zu werden. Oder sie werden um der Lust willen nur „benutzt“, verletzt, entwürdigt.

In der Antike kümmerte sich die Philosophie um solche Fragestellungen, die der modernen Philosophie keiner Beachtung mehr würdig zu sein scheinen – ohne daß man sage könnte, die entsprechenden Erfahrungen seien modernen Menschen fremd. Wer Erotik und Asketik wieder zum Gegenstand einer bewußten Lebensführung machen will, kann sich inspirieren lassen von der antiken Philosophie, für die der richtige Umgang mit den Lüsten ganz selbstverständlich ein grundlegender Bestandteil der Lebenskunst war.

Wilhelm Schmid, einem breiten Publikum bekannt geworden durch sein Buch „Philosophie der Lebenskunst“, skizziert die antike Landschaft der Lüste, in deren Umfeld die Philosophie überhaupt erst „geboren“ worden ist. Er folgt dabei Überlegungen des französischen Philosophen Michel Foucault (1926-1984) und interpretiert das wichtigste Werk der antiken Philosophie des Eros, Platons Symposion, neu. Denn hier wird ein Denken entfaltet, das große Bedeutung für die abendländische Kultur gewinnen sollte: Entgöttlichung des Eros und seine Anbindung an das Subjekt, das für ihn Verantwortung trägt; Umwendung der Macht der Lust in das Verlangen nach Wahrheit; Orientierung des Lebens an der Idee der Schönheit, die zum Leitstern für die philosophische Lebenskunst wird.

Wilhelm Schmid, geb. 1953, lebt als freier Philosoph in Berlin und lehrt Philosophie als außerplanmäßiger Professor an der Universität Erfurt. Viele Jahre lang war er als Gastdozent in Riga/Lettland und Tiflis/Georgien, sowie als »philosophischer Seelsorger« an einem Krankenhaus bei Zürich/Schweiz tätig. Weitere Informationen unter: www.lebenskunstphilosophie.de und www.suhrkamp.de

Institut50plus – Wilhelm Schmid: »Die Kunst der Balance – 100 Facetten der Lebenskunst«

Hundert Facetten der unerschöpf-lichen Themenvielfalt der Lebens-kunst werden hier präsentiert. Das Leben in seiner alltäglichen Banalität kommt zum Vorschein, aber gerade durch die unscheinbaren Neben-aspekte des Lebens schimmern die großen Lebensfragen hindurch. Vom kleinen Glück der Erkältung, vom Blick in den Spiegel am Morgen, von einem Örtchen, an dem es sehr still ist, von der kulturellen Bedeutung des Wurstsalats, von der Kunst des Pfeifens, vom Sinn des Schlitten-fahrens, aber auch vom Novembertag am Grab und vielem mehr handeln diese kleinen Texte, die mit leichter Feder geschrieben sind, ursprünglich für die Neue Zürcher Zeitung am Sonntag. Menschlichkeit, Heiterkeit, Ironie und Selbstironie sind ihre Kennzeichen. Wilhelm Schmid, geb. 1953, lebt als freier Philosoph in Berlin und lehrt Philosophie als außerplanmäßiger Professor an der Universität Erfurt. Viele Jahre lang war er als Gastdozent in Riga/Lettland und Tiflis/Georgien, sowie als »philosophischer Seelsorger« an einem Krankenhaus bei Zürich/Schweiz tätig. Weitere Informationen: www.lebenskunstphilosophie.de und www.suhrkamp.de

Institut50plus: »Entscheide dich für die Liebe«

Warum lieben wir? Sind es die Hor-mone? Das Aussehen? Die inneren Werte? Geht es um Sex, Geld, Ver-trauen? Warum lieben wir jemanden und warum werden wir geliebt? Gibt es Regeln und Erkenntnisse, die sich verallgemeinern lassen?

113 Psychologen, Soziologen und Philo-sophen aus der ganzen Welt teilen mit uns ihre Erkenntnisse zum schönsten aller Gefühle. Von der Aufregung der ersten Liebe bis zu den Geheimnissen der Liebe im Alter, von den Prägungen der sexuellen Orientierung bis zu Ratschlägen für anhaltendes Glück in einer Partnerschaft. »Liebe. The World Book of Love« schließt an den Erfolg von »Glück« an. Es versammelt das Wissen einer internationalen Riege von Forschern verschiedenster Fachrichtungen, die fundiert Auskunft geben über ein von Mythen besetztes Thema. Die Botschaft: Entscheide dich für die Liebe. Weitere Informationen: http://www.dumont-buchverlag.de