Visby – ein Roman: »Jeder Mensch braucht einen Anker!«

Zwei Frauen auf der Suche. Sie haben Fragen, die ihnen nur eine Reise in die Vergangenheit beant-worten kann, und sie geraten in ein Gestrüpp aus Liebe, Verbrechen und Verrat — und an Menschen, die sehr weit gehen würden, um sich zu schützen. Doch auch sie müssen sich entscheiden: Wollen sie festhalten, was sie haben, oder alles riskieren?

Dhanavati war fünf, als ihre Mutter bei Visby von den Klippen sprang. Danach brach alles auseinander. Die spirituelle Kommune, in der sie gelebt hatten, löste sich auf, Eglund, der Kopf der Gruppe, wurde wegen Drogenhandels verhaftet. Sogar Adrian, der sich stets liebevoll um Dhanavati gekümmert hatte, ließ sie allein. Jetzt, über zwanzig Jahre später, will die junge Mathematikerin endlich Klarheit. Warum hat ihre Mutter Selbstmord begangen? Und wer ist ihr Vater? Adrian, der inzwischen mit Annika zusammenlebt? Oder der charismatische Guru Bengt Eglund?

Eine Spurensuche beginnt — und nimmt schnell eine bedrohliche Wendung, als sich herausstellt, dass Eglund inzwischen im internationalen Waffen- geschäft tätig ist. Zwei Unbekannte heften sich an Dhanavatis Fersen, sie wird beschuldigt, Forschungsgeheim-nisse ihres Instituts verraten zu haben. Plötzlich ist niemand mehr auf Dhanavatis Seite, und ihre Suche gerät zur Flucht.

Visby ist ein Roman darüber, dass jeder Mensch einen Anker braucht, eine innere Gewissheit, in diese Welt hineinzugehören — und darüber, wie verletzlich und manipulierbar uns diese Sehnsucht macht. Weitere Informationen: www.berlinverlage.com

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