Paul Watzlawick: »Der Glaube, es gebe nur eine Wirklichkeit, ist die gefährlichste Selbsttäuschung«

Kein Satz hat Paul Watzlawick so berühmt gemacht wie dieser: Man kann nicht nicht kommunizieren. Auch ohne Worte stehen wir jederzeit im Austausch mit unseren Mitmenschen – ob wir wollen oder nicht.

Der Philosoph und Psychoanalytiker hat mit seinen Axiomen und Theorien unser Verständnis über Kommunikation radikal und nachhaltig verändert. Auf unerreichte Weise verbindet Paul Watzlawick dabei wissenschaftliche Erkenntnisse mit einem großen schriftstellerischen Talent. Viele seiner beispielhaften Geschichten sind eben-so ins kollektive Bewusstein überge-gangen wie jener Satz über die Unmög-lichkeit des Nichtkommunizierens.

Im Sommer 2011 hätte Paul Watzlawick seinen 90. Geburtstag gefeiert. Grund genug, die besten Ansichten und Einsichten des radikalen Konstruktivisten und Kommunikationsphilosophen sorgfältig zusammenzustellen und liebevoll zu editieren. Ergänzt wird der schmucke Band durch ein Nachwort von Friedemann Schulz von Thun sowie durch ein ausführliches Gespräch mit dem Meister, geführt und mit einer biografischen Notiz versehen von Bernhard Pörksen. Weitere Informationen: www.hanshuber.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.