11.9.2001: »Was von der „Wahrheit“ übrigbleibt«

Die Anschläge des 11.9.2001 dürften wohl als das Jahrhundertverbrechen in die Geschichte eingehen. Wie kann es aber sein, dass nach zehn Jahren immer noch an der »offiziellen Wahr-heit« festgehalten wird, obwohl bis heute die objektiven Unstimmig-keiten an dieser Version erdrückend sind?

Neunzehn Hijacker schaffen es, mit Teppichmessern vier Flugzeuge zu entführen, die Luftabwehr stundenlang am Boden zu halten und drei Wolken-kratzer zu pulverisieren. Die Kommis-sion zur Klärung der Ereignisse legt einen Abschlussbericht vor, der in keinem Punkt einer staatsanwaltlichen Prüfung standhält und von dem sich selbst die Kommissionsmitglieder distanzieren. Wie kann das sein? Die Bestsellerautoren Mathias Bröckers und Christian C. Walther beweisen, dass es sich bei dem Commission Report lediglich um eine Hypothese ohne stichhaltige und eindeutige Beweise handelt, und zeigen die vielen Ungereimtheiten, Widersprüche und Vertuschungen auf.

Mathias Bröckers war Redakteur der taz, Kolumnist der ZEIT und veröffentlichte zahlreiche Bücher. Sein Werk »Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9.« (2002) wurde ein internationaler Bestseller.

Christian C. Walther ist freier Journalist und schreibt Medienkonzepte für Print, TV und Web. Seit 2001 einige Publikationen über den 11. September und die Folgen, zum Beispiel: »119 Fragen zum 11.9.« (2003) und »Der zensierte Tag« (2004). Weitere Informationen: www.westendverlag.de