Sigmund Freud: »Im Seelenleben des Einzelnen kommt ganz regelmäßig der Andere als Vorbild, als Objekt, als Helfer und als Gegner in Betracht«

»Im Seelenleben des Einzelnen kommt ganz regelmäßig der Andere als Vorbild, als Objekt, als Helfer und als Gegner in Betracht, und die Indi-vidualpsychologie ist daher von Anfang an auch gleichzeitig Sozial-psychologie in diesem erweiterten, aber durchaus berechtigten Sinne.« Sigmund Freud, Massenpsychologie und Ich-Analyse

Freuds kultur- und gesellschaftstheo-retische Überlegungen gehören zu den einflussreichsten Konzepten des 20. Jahrhunderts. Psychoanalytiker, Philosophen und Soziologen haben sich immer wieder davon inspirieren lassen. In dieser Tradition stehen auch die Beiträge des vorliegenden Bandes, in dem klassische Texte von Freud, Mitscherlich, Fenichel und Adorno mit zeitge-nössischen Positionen konfrontiert werden. Damit bietet der Band vielfältige Anregungen für den sozial-psychologischen Diskurs.

Mit Beiträgen von Hans-Joachim Busch, Angelika Ebrecht, Rolf Haubl, Robert Heim, Hans-Dieter König, Angela Kühner, Emilio Modena, Johann August Schülein und Hans-Jürgen Wirth. Weitere Informationen: www.psychosozial-verlag.de

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