EUROPAS HOHER NORDEN: Tallink Silja berichtet

In den ersten sechs Monaten (1. Januar – 30. Juni) des Geschäftsjahres 2017 beförderte der Konzern 4,5 Millionen Passagiere, 3,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der ungeprüfte Umsatz des Konzerns stieg in diesem Zeitraum um 3,0 Prozent auf insgesamt 451,4 Millionen Euro.

Das Finanzergebnis der ersten sechs Monate des Jahres 2017 wurde durch die planmäßigen Wartungen von fünf Kreuzfahrfähren im ersten Quartal 2017 und die Steigerung der Transportkapazität auf mehreren Routen infolge der Routenänderungen von Schiffen im Dezember 2016 beeinflusst. In der ersten Jahreshälfte stieg außerdem der Wettbewerb im Seeverkehr zwischen Estland und Finnland, wodurch die Fahrkartenpreise unter Druck gerieten.

Der Umsatz im zweiten Quartal auf den Routen zwischen Estland und Finnland stieg um 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wobei der Anstieg hauptsächlich auf Zuwächse bei den Fahrgastzahlen und dem Frachtvolumen zurückzuführen war. Ende Januar nahm die neue LNG-betriebene Schnellfähre „Megastar“ im Shuttle-Verkehr auf der Route Tallinn-Helsinki neben der Schnellfähre „Star“ ihren Betrieb auf. Sie ersetzte damit die Schnellfähre „Superstar“. Das neue Schiff bietet Platz für rund 40 Prozent mehr Passagiere, die Kapazität des Autodecks wurde im Vergleich zu dem ersetzten Schiff nahezu verdoppelt. Kundengruppen und Partner äußerten sich in Umfragen sehr positiv zu dem neuen Schiff.

Das Ergebnis im Segment Estland-Finnland für das zweite Quartal stieg um 24,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und betrug 19,8 Millionen Euro. Das Wachstum ist hauptsächlich auf die „Megastar“ zurückzuführen. Das Segmentergebnis wurde durch den Anstieg der Fahrgastzahlen, einem höheren durchschnittlichen Umsatz pro Passagier, einem Anstieg der Gütertransporteinheiten sowie niedrigeren Betriebskosten positiv beeinflusst. Seit Februar 2017 fallen keine Charterkosten für die Schnellfähren Superstar mehr an.

Der Umsatz aus den Routen zwischen Finnland und Schweden stieg im zweiten Quartal um 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, das Wachstum wurde unterstützt durch um 7,1 Prozent angestiegene Passagierzahlen auf diesen Strecken. Die Zahl der Gütertransporteinheiten stieg um 2,4 Prozent. Das Segmentergebnis stieg im zweiten Quartal um 6,4 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum und belief sich auf insgesamt 9,4 Millionen Euro.

Der Umsatz aus den Routen zwischen Estland und Schweden stieg im zweiten Quartal um 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, das Wachstum wurde unterstützt durch um 6,8 Prozent höhere Passagierzahlen auf diesen Strecken. Die Zahl der Gütertransporteinheiten stieg um 2,8 Prozent. Das Segmentergebnis sank im zweiten Quartal um 12,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und belief sich auf 3,7 Millionen Euro.

Der Umsatz auf der Route Lettland-Schweden stieg im zweiten Quartal um 55,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und die Zahl der Gütertransporteinheiten stieg um 59,3 Prozent. Das Segmentergebnis sank im zweiten Quartal auf -0,6 Millionen Euro, da seit Dezember 2016 zwei Schiffe auf der Route verkehren, gegenüber einem Schiff im zweiten Quartal des Vorjahres. Weitere Informationen: www.tallinksilja.de

 

 

Petros Markaris, Offshore

In Griechenland wird wieder investiert in Immobilien und Geschäfte, und Kredite werden unbürokratisch vergeben. Die Leute holen das Auto aus der Garage, so dass die Straßen verstopft sind wie in den guten alten Zeiten, und sie feiern in den Restaurants, als hätte es nie eine Krise gegeben. Auch Katerina, die Tochter von Kommissar Charitos, freut sich über die wirtschaftliche Schönwetterlage und plant, bald eine Eigentumswohnung zu kaufen. Bei der Athener Polizei läuft ebenfalls alles rund. Der Mord an einem Beamten wird zügig aufgeklärt und der Fall ad acta gelegt. Zu früh, meint Kommissar Kostas Charitos. Als wenig später ein Großreeder erstochen wird, fühlt er sich in seinen Zweifeln bestätigt. In seinem zehnten Fall gerät Kostas Charitos von allen Seiten unter Druck. Nicht nur sein neuer Chef setzt ihm zu, sondern sein ganzes Umfeld. Denn keiner mag es, wenn Wohlstand und Erfolg hinterfragt werden. Doch der Kommissar kann nicht anders, er muss der Sache mit dem frischen Geld auf den Grund gehen. Weitere Informationen: www.diogenes.ch

Chris Carter, Death Call

Tanya Kaitlin freut sich auf einen entspannten Abend. Plötzlich klingelt ihr Handy, ein Videoanruf von ihrer besten Freundin. Tanya nimmt den Anruf an, und der Alptraum beginnt: Ihre Freundin ist gefesselt und geknebelt. Tanya hat eine Chance, die Freundin zu retten, hört sie von einer tiefen, unheimlichen Stimme. Sie muss nur zwei Fragen richtig beantworten. Sie scheitert - und ihre Freundin wird vor ihren Augen brutal ermordet. Profiler Robert Hunter und sein Partner Garcia haben einen neuen Fall: ein Serienmörder, der seinen Opfern in den sozialen Medien auflauert. Er studiert ihre Fehler und nutzt sie für sein perfides Spiel. Und das hat gerade erst begonnen ... Weitere Informationen: www.ullsteinbuchverlage.de