Kübler/Siebel, Mittelstand ist eine Haltung

Auch wenn die deutsche Wirtschaftspolitik sich häufig zu Unrecht an den DAX-Konzernen orientiert: Eigentlicher Wachstumsmotor, europäischer Patentmeister, größter Arbeitgeber und Rückgrat der deutschen Wirtschaft ist der Mittelstand. Nachhaltiges Wirtschaften ist im Mittelstand keine Managementmode, sondern Teil seines Wesenskerns: einer bewussten Orientierung an menschlichen Werten und einer langfristig orientierten Geschäftspolitik. Mit 15 Fallbeispielen aus der Praxis zeigen die Autoren, vor welchen Problemen und Herausforderungen der Mittelstand steht und wie er sie angeht. Was ist besonders? Mittelständler kümmern sich lieber um das operative Geschäft als um Politik oder das Bücherschreiben. Hier haben sich zwei Praktiker die Zeit zum Schreiben genommen. Dabei reduzieren die Autoren den Unterschied zwischen Mittelstand und Konzernen nicht auf Umsatz oder Mitarbeiteranzahl. Wer liest? • Alle, die wissen wollen, wie die unternehmerische Praxis des Mittelstands wirklich aussieht • Mittelständler, die nach hilfreichen Erfahrungen suchen • Führungskräfte aus Konzernen, die vom Mittelstand lernen wollen • Studenten, die mehr über den Mittelstand wissen wollen • Politiker, die sich für den Mittelstand engagieren wollen. Weitere Informationen: http://www.randomhouse.de

 

Ingo Zamparoni, Fremdes Land Amerika

„Die Auseinandersetzung mit den Vereinigten Staaten zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben ‒ was zu einer jugendlich-naiven Begeisterung für dieses Land führte. Es sollte einige Jahre dauern, bis mein romantisiertes Bild der USA einer realistischeren Betrachtung wich.“

Ingo Zamperoni war stets fasziniert von den USA. Er ist es heute noch – nun aber mit einem nüchternen Blick auf die Realitäten des Landes. Sein dortiges Studium und seine journalistische Tätigkeit haben ihm gezeigt: Vieles an Amerika kann man bewundern, etwa den ausgeprägten Altruismus oder die Innovationsbereitschaft. Gleichzeitig gibt es Dinge, die wir anders sehen – vom Waffengesetz bis hin zur Geheimdiensttätigkeit. Doch trotz aller Missklänge und Differenzen haben die deutsch-amerikanischen Beziehungen nach wie vor zentrale Bedeutung für die Zukunft unseres Landes. Denn die großen Herausforderungen durch Terror, Kriege, Flucht und Finanzkrisen können Deutschland und Amerika nur gemeinsam meistern - egal, ob mit Hillary Clinton oder einem anderen US-Präsidenten. Je besser wir einander verstehen, desto leichter können wir eine Freundschaft wiederbeleben, auf die beide Länder nicht verzichten können. Weitere Informationen: http://www.randomhouse.de

Tour Finland – Aurora Borealis fegt über den Nachthimmel

The Polar Night is full of light. Snow. Cold. Nature is asleep. Yet winter time is full of life and light. Scenery reflects differents shades of white snow, colors of the Northern Lights and the pastels light one can only find near the Polar Circle. The Northern Lights can be seen from August until April.

Nutzen Sie die Zeit für einen erholsamen und aktiven Winterurlaub in Finnland. Das Nordlicht, Schneeschuh-wandern und Skilanglauf in den Fjells von Ruka-Kusamo, das Polar Night Light Festival, Fahrten mit dem Schneemobil.

Wohnen Sie in komfortablen Skihotels, Ferienhäusern oder rustikalen Chalets - Sie haben stets die Qual der Wahl. Kommen Sie mit uns in den Oulanka Nationalpark, genießen Sie die Stille ode lassen Sie sich umsorgen von der finnischen Gastlichkeit.
Kommen sie einfach mit - TourFinnland begleitet Sie: www.tourfinland.de

350 Jahre Operngeschichte in Dresden

Am 27. Januar 2017 jährt sich die Eröffnung des ersten Opernhauses in Dresden zum 350. Mal. Der erste Vorgängerbau der Semperoper wurde an diesem Januartag 1667 feierlich eröffnet. Die Semperoper lädt zusammen mit dem Dresdner Geschichtsverein am 25. Februar zu einem Kolloquium ein, das die Geschichte der Oper in Dresden resümiert. Die Opernkunst hat in Dresden eine lange Tradition: Vor 350 Jahren wurde am 27. Januar 1667 der erste Vorgängerbau der Semperoper, das »Churfürstliche Opernhaus am Taschenberg« – auch bekannt als »Klengelsches Opernhaus« (nach dem Entwurf des sächsischen Oberlandbaumeisters Wolf Caspar von Klengel benannt) –, feierlich mit Giovanni Andrea Moneglias »I Teseo« eröffnet.

Zu Musiktheateraufführungen kam es bereits vierzig Jahre vor diesem historischen Datum, als der Komponist Heinrich Schütz 1627 »Dafne« während einer Fürstenhochzeit auf Schloss Hartenfels bei Torgau mit Dresdner Sängern und Musikern uraufführte. Als Kapellmeister leitete Schütz die Dresdner Hofkapelle, deren Gründungsdatum auf 1548 zurückzuführen ist, und war mit ihr für die Musik am Hofe verantwortlich: geistliche wie weltliche Musik zu unterschiedlichen Anlässen wie Unterhaltung, Feierlichkeiten, Gottesdiensten oder zur politischen Repräsentation. Er lebte allerdings nur bis 1657 in Dresden und erlebte die Eröffnung des »Klengelschen Opernhaus« als drittes festes Opernhaus in Nord-Europa nach Wien und München nicht. Bereits 1707 wurde auf Geheiß Friedrich August I. von Sachsen (August der Starke) das Klengelsche Opernhaus zu einer katholischen Hofkapelle umgebaut – der Regent war ein paar Jahre zuvor zum Katholizismus konvertiert. Die Opern- und Ballettaufführungen fanden vorrübergehend auf einer provisorischen Bühne im Riesensaal des Schlosses statt.

In Vorbereitung auf anstehende Vermählungsfeierlichkeiten wurde 1718 der Grundstein eines neuen festen Opernhauses gelegt. Die italienischen Baumeister Alessandro und Girolamo Mauro errichteten unter Mitwirkung von Matthäus Pöppelmann und Balthasar Permoser (den beiden Schöpfern des Dresdner Zwingers) in nur einem Jahr das »Große Opernhaus am Zwinger«. Das Dreirangtheater, das bis zu 2000 Besucher fasste und damit zu einem der größten und schönsten europäischen Operngebäuden gehörte, wurde am 3. September 1719 mit Antonio Lottis Oper »Giove in Argo« eröffnet. Unter dem Kurfürsten Friedrich August II. und der Leitung von Johann Adolph Hasse erlebte die Opernkunst in Dresden eine Blütezeit. Etwa fünfzig Jahre nach seiner Eröffnung wurde das Opernhaus nur noch als Ball- und Konzertsaal genutzt. Felix Mendelssohn Bartholdy dirigierte hier 1843 sein Oratorium »Paulus« und Richard Wagner am 5. April 1846 seine denkwürdige Aufführung von Beethovens Neunter Symphonie. 1849 brannte das Große Opernhaus am Zwinger während des Dresdner Maiaufstands ab und wurde danach nicht wieder errichtet.

Bereits 1755 ließ der Impresario Pietro Moretti in der Nähe des Zwingers ein weiteres Opernhaus errichten: das »Moretti-Theater«, später auch »Kleines Hoftheater« genannt. Hier wirkte Carl Maria von Weber als Hofkapellmeister des »deutsches Operndepartement« in der Zeit von 1817 bis 1826. Auf seine Empfehlung hin wurde 1817 der Dresdner Opernchor gegründet. Als Ende des 19. Jahrhunderts eine neue Gestaltung des Dresdner Stadtzentrums heranreifte, legte Gottfried Semper einen »Forum-Plan« vor, der die Zwingeranlagen bis zum Elbufer weiterführen sollte. Doch nur der Neubau des Hoftheaters sollte realisiert werden. Baubeginn war 1838; am 12. April 1841 wurde das Erste Königliche Hoftheater mit Webers »Jubelouvertüre« und Goethes »Torquato Tasso« eröffnet. Sempers Rundbau galt fortan als »schönstes Theater der Welt«. Hier wirkte Richard Wagner in den Jahren 1843 bis 1849 als Königlich Sächsischer Kapellmeister, und hier kamen seine Opern »Rienzi« (1842), »Der fliegende Holländer« (1843) und »Tannhäuser« (1845) zur Uraufführung.

Durch eine Brandkatastrophe wird der erste Semperbau am 21. September 1869 zerstört. Nur wenige Wochen später eröffnet noch im Dezember des gleichen Jahres ein rasch errichtetes Interimstheater, das als »Bretterbude« in die Geschichte des Dresdner Operngeschehens einging. In diesem Theater beginnt das Wirken des Generalmusikdirektors Ernst von Schuch, der in den kommenden Jahrzehnten die künstlerische Exzellenz der Dresdner Oper entscheidend prägte. Gottfried Semper, der mit der Architektur eines neuen Opernhauses beauftragt wurde, lebte in der Emigration in Italien und gab von dort aus seinem Sohn Manfred Anweisungen für den Neubau. Manfred Semper führte die Bauaufsicht bei der Errichtung des zweiten Semperbaus. Am 2. Februar 1878 wurde das zweite Königliche Hoftheater wiederum mit Webers »Jubelouvertüre« und Goethes »Iphigenie auf Tauris« eröffnet. Der zweite Semperbau ist Ort zahlreicher bedeutender Uraufführungen: »Feuersnot« (1901), »Salome« (1905), »Elektra« (1909), »Der Rosenkavalier« (1911), »Intermezzo« (1924), »Die ägyptische Helena« (1928), »Arabella« (1933), »Die schweigsame Frau« (1935), »Daphne« (1938) sind die wichtigsten Werke von Richard Strauss und wurden hier erstmals auf die Bühne gebracht. Auch Opern anderer Komponisten wie Ferruccio Busoni (»Doktor Faust« – 1925), Paul Hindemith (»Cardillac« – 1926), Kurt Weill (»Der Protagonist« – 1926) oder Rudolf Wagner-Régeny (»Der Günstling« – 1935) erlebten hier ihre Weltpremiere. Unter den Kriegsbedingungen musste am 31. August 1944 der Spielbetrieb in der Semperoper eingestellt werden, nachdem Carl Maria von Webers Oper »Der Freischütz« ein letztes Mal gezeigt wurde. Der Bombenangriff auf Dresden zerstörte in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 auch die Semperoper fast vollständig.

Als erste Interimsbühne nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die umgebaute Tonhalle in Dresden-Neustadt genutzt – später als »Kleines Haus« bekannt. Am 22. September 1948 wurde das wiederaufgebaute Schauspielhaus als »Großes Haus der Staatstheater Dresden« mit Beethovens »Fidelio« eröffnet. Bis 1984 beheimatete das Theater die Sparten Oper, Schauspiel und Ballett. Im Jahr 1977 wurde der Grundstein zum möglichst originalgetreuen Wiederaufbau der Semperoper gelegt. Sieben Jahre später, 1984 wurde das Operngebäude an die Staatsoper zur Aufnahme des technischen und künstlerischen Probenbetriebs übergeben. Am 13. Februar 1985, vierzig Jahre nach der Zerstörung, wurde der dritte Semperbau festlich mit Carl Maria von Webers »Der Freischütz« wiedereröffnet. Die Semperoper Dresden ist eines der schönsten Theaterhäuser der Welt und ist berühmt für ihre herausragende Akustik und ihr künstlerisch hochkarätiges Programm. Sowohl das exzellente Ensemble des Hauses als auch zahlreiche internationale Gäste tragen dazu kontinuierlich bei. Weitere Informationen: http://www.semperoper.de

Ghosh, Die Flut des Feuers

Ein schillerndes Epos über die Welt am Rande einer Zeitenwende. 1839: Nachdem China den vornehmlich von den Briten und deren Kolonien betriebenen Handel mit Opium nicht mehr dulden will, erklärt ihm Großbritannien den Krieg. Die Hind ist eines der Schiffe, die bei einem Angriff zum Einsatz kommen sollen, und segelt zu diesem Zweck von Bombay nach China. An Bord ist unter anderem Kesri Singh, ein Kommandant der britisch-ostindischen Armee, der eine Kompanie Soldaten befehligt; außerdem Zachary Reid, ein verarmter junger Seemann, der auf der Suche nach seiner verlorenen Liebe ist, und Shirin Moddie, die in China die Hinterlassenschaft ihres verstorbenen Mannes, eines Opiumhändlers, an sich nehmen will. Sie alle geraten schon bald in die Wirren der Opiumkriege, die in Chinas verheerender Niederlage und in der Annektierung Hongkongs durch Großbritannien enden werden.

Eine vor Atmosphäre und Detailfreude flirrende, spannende und berührende Geschichte vor der Kulisse Indiens und Chinas, mit der Amitav Ghosh sein großes historisches Panorama über die Opiumkriege, die eine frühe Ära der Globalisierung markieren, fulminant vollendet. Weitere Informationen: http://www.randomhouse.de

Ernst-Dieter Lantermann, Die radikalisierte Gesellschaft

Von der Logik des Fanatismus: Wir werden immer radikaler. Nicht nur in unseren oft verhängnisvollen Reaktionen auf politische Herausforderungen, sondern auch im Alltag: Wir lassen all unsere Energie in die Körper- und Selbstoptimierung fließen, meinen als Veganer die Welt zu retten oder sondern uns als Reiche in Gated Communities von der Gesellschaft ab.

Der Sozialpsychologe Ernst-Dieter Lantermann erforscht seit Jahrzehnten, wie sich Menschen in unsicheren Situationen verhalten. Er fragt nach den Wurzeln des allgegenwärtigen Fanatismus - und nach Möglichkeiten, das vielfach bedrohte Selbstwertgefühl zu stärken. Weitere Informationen: http://www.randomhouse.de

 

 

 

 

Eichel, Deutschland, Lutherland

Es ist viel mehr Luther in uns, als wir ahnen. Das Jahr 1517 markiert eine historische Zäsur, die für Deutschland identitätsstiftende Bedeutung hat. Denn Luthers 95 Thesen über den Ablasshandel waren ein Signal, das neben der religiösen Erneuerungsbewegung einen tiefgreifenden Mentalitätswandel einleitete. Im Zuge der Reformation entstand eine protestantische Kultur, die bis heute starken Einfluss auf unsere Ideen von Staat, Wirtschaft, Familie, Bildung und der gesellschaftlichen Rolle der Frau hat.

Ausgehend von Alltagserfahrungen, die sie in pointierten Anekdoten schildert, spürt Christine Eichel dem reformatorischen Denken und Handeln in der deutschen Gegenwart nach: in der auf Bescheidenheit bedachten Selbstinszenierung des Staates, im protestantischen Arbeitsethos, in typisch deutschen Wertedebatten, in der Verklärung der Familie als Ort privater Bildung oder im sozialstaatlichen Netz evangelisch geprägter nordeuropäischer Länder. Doch Christine Eichel zeigt auch die Schattenseiten der Reformation: von Luthers Antisemitismus und seinem Obrigkeitsdenken bis hin zum Verlust von Spiritualität. Ein leicht verständliches, oft verblüffendes und mit großer Genauigkeit recherchiertes Buch für alle, die wissen wollen, was Luther und die Reformation uns heute angehen. Weitere Informationen: http://www.randomhouse.de

Watch Full Movie I Don’t Feel at Home in This World Anymore (2017)

Als er die Blutspuren in dem labyrinthischen Kellerverlies findet, ist sich Kriminalkommissar Sam Berger sicher: Das unerklärliche Verschwinden der jungen Frau steht mit früheren Fällen in Verbindung, es muss weitere Opfer desselben Täters geben. Nur fehlt von denen jede Spur. Mit seiner waghalsigen Theorie von einem Serientäter steht Sam Berger alleine da und gerät bald von mehreren Seiten unter Beschuss. Allan, sein Chef, hat wenig Verständnis für Bergers riskante Einzelgänge und droht, ihn zu feuern. Dann entdeckt Sam Berger Spuren. Spuren, die nur er verstehen kann, gelegt von einem Menschen, der ihn allzu gut zu kennen scheint. Sie führen ihn zu einem verlassenen alten Bootshaus und von dort zu einer längst verloren geglaubten Erinnerung. Tief verborgen in Bergers Vergangenheit gibt es etwas, das ihn mit den brutalen Verbrechen verbindet. Etwas, das lange Zeit keine Bedeutung zu haben schien, und das der Täter jetzt mit gutem Grund ans Licht holt.

„Sieben minus eins“ ist der Beginn einer neuen Krimiserie um das Ermittlerduo Sam Berger und Molly Blom – psychologisch raffiniert, voller abgründiger Wendungen und unerhört spannend. Der beste Arne Dahl, den es je gegeben hat. Weitere Informationen: http://www.piper.de

TourFinland: Kammermusikfestival in Kuhmo

Jedes Jahr im Juli erobern die Kammermusik und begnadete Kammermusiker das in der ostfinnischen Region Kainuu gelegene Kuhmo. »Ein meisterhaft gestaltetes Programm, unvergessliche Konzerte sowie die Schönheit der Natur und die weissen Nächte öffnen die Sinne für höchste Genüsse«, erwarten Sie bei uns in den finnischen Wäldern«, so der künstlerische Leiter des Festival, Vladimir Mendelssohn.

Sie wohnen während dieser Reise im Traditionshotel Kalevala auf einer kleinen Anhöhe direkt am Lammasjärvi-See, 3 km vom kleinen Städtchen Kuhmo entfernt. In dieser Region Finnlands spielen Tradition und Folklore noch heute eine wichtige Rolle, vor allem auch das finnische Nationalepos Kalevala. Der Stil des Hauses und sein Service tragen zu dieser erlebnisreichen Musikreise bei. Veranstalter, Beratung und Buchung: http://www.tourfinland.de/kuhmo_festival.html

Vegetarisch italienische Klassiker

«Vegetarische italienische Klassiker, kreativ und modern interpretiert, alle Rezepte einfach und leicht nachzukochen.»
Ars Medici Dossiers

In der italienischen Küche haben vegetarische Gerichte eine lange Tradition. Von der Sonne verwöhnte Tomaten, unzählige Gemüsesorten und würzige Kräuter sorgen für eine unermessliche Aromenvielfalt. Wie abwechslungsreich und fantasievoll die vegetarische italienische Küche sein kann, zeigen 70 Rezepte aus dem kleinen, liebenswerten Restaurant »La Monella« in der Hamburger Innenstadt. Dazu erzählen Katia Veronio und Carmelo Callea, die das Restaurant gemeinsam führen, aus ihren kulinarischen Erinnerungen, ihrem Restaurantalltag und der italienischen Küchentradition. Vegetarische italienische Klassiker, kreativ und modern interpretiert, alle Rezepte einfach und leicht nachzukochen. Dazu Informationen zur vegetarischen italienischen Küche und Fotos, die zum Schwelgen in echt italienischen Genüssen einladen. Weitere Informartionen: http://www.AT-Verlag.ch