Ulrich Strunz: Krebs muss kein Schicksal sein

Die vielleicht revolutionärste medi-zinische Erkenntnis der letzten Jahre lautet: Gene lassen sich steu-ern. Das gilt auch für Krebsgene. Unser Lebensstil entscheidet darüber, ob eine Zelle krank wird, zur Krebszelle wird. Das bedeutet aber auch: Wir können wirksam gegensteuern. Durch ein »genetisch korrektes« Leben. Durch Bewe-gung, Ernährung, mentale Einstel-lung. Durch das neue Anti-Krebs-Programm von Bestsellerautor
Dr. med. Ulrich Strunz.

»Nicht die Gene bestimmen unser Leben, vielmehr bestimmt unsere Lebensweise die Wirkung unserer Gene!« Das ist die bemerkenswerte Botschaft von Ulrich Strunz. Daraus folgt: Wir können wirksam gegen Krebs vorbeugen. Und das auf die allererstaunlichste Art und Weise: indem wir die Tumor-Gene abschalten. Überzeugend belegt Dr. Strunz, dass das tatsächlich möglich ist und wie wir unsere Gene und Zellen gesund erhalten können. Er führt eine Vielzahl von Forschungsergebnissen an über den unbestreitbaren Zusammenhang zwischen Krebs und Ernährung und die krebshemmende Wirkung bestimmter Lebensmittel.

Er wertet neueste wissenschaftliche Studien aus, die Zusammenhänge zwischen Lebensweise und genetischer Disposition aufzeigen. Und vor allem: Er demonstriert die erstaunlichen positiven Wirkungen einer gezielten Anti-Krebs-Ernährung, der richtigen Bewegung und einer Stärkung der mentalen Kräfte an vielen Fallgeschichten und verblüffenden Heilungserfolgen. Ein neues, ganzheitliches Anti-Krebs-Programm – mit Rezepten, Fitnessübungen und Mentaltraining. Einfach und effektiv umzusetzen. Weitere Informationen: www.randomhouse.de

Gütersloher Verlagshaus: Mogelpackung Feminismus? Was haben Alice & Co. wirklich erreicht?

Leben wir heute in einer Gesell-schaft, in der Mann und Frau gleichberechtigt sind? Ganz klar: Nein! Wir haben zwar eine Kanzle-rin, Frauen erhalten selbstverständ-lich eine Berufsausbildung, stellen die Mehrzahl der Studierenden. Aber in den Führungsetagen der Wirtschaft sind sie kaum zu finden, verdienen bei gleicher Qualifikation weniger als ihre männlichen Kollegen und haben schwer an der Doppelbelastung durch Familie und Beruf zu tragen.

Ursula Caberta unterzieht die Erfolge von Alice Schwarzer & Co. einer kriti-schen Analyse – mit entlarvendem Ergebnis. Mit scharfer Feder zeichnet sie ein schonungsloses Bild der aktuellen Situation von Frauen in unserer post-modernen Gesellschaft. Herausfordernd fragt sie: Wo bitte bleibt die »moderne« Feministin? Weitere Informationen: www.randomhouse.de

Gütersloher Verlagshaus: Zum Glauben gehört das freie und furchtlose Denken

Updates sind schon ein Erfolgsmo-dell gewesen, als es den Begriff noch gar nicht gab: Wenn Religio-nen nicht an ihrer Rechtgläubigkeit ersticken oder durch sie belanglos werden wollten, haben sie auf die Fragen gehört, die sich in ihrer Gegenwart stellten. Und sie haben die Gestalt ihres Glaubens verändert.

Auch wache Christen haben sich immer wieder bemüht, das Leben und die revolutionäre Botschaft Jesu als ihr religiöses »Betriebssystem« festzu-halten. Aber sie haben zugleich dafür gesorgt, dass es, von kirchlichen Überwucherungen befreit, seine ursprüngliche Kraft wieder entfalten und neue Themen in sich aufnehmen konnte. Darum geht es auch bei dem »Update«, das Klaus-Peter Jörns vorlegt. Möglichst viele sollen wieder erkennen können, dass es in Jesu Botschaft um ihre »Sache« geht und dass zum Glauben auch das freie und furchtlose Denken gehört und ein Handeln, das zu allererst von der Ehrfurcht vor dem Leben geprägt wird. Weitere Informationen: www.randomhouse.de

Gütersloher Verlagshaus: Würde im Leben – Würde im Sterben

Wie wollen wir sterben? Wann wollen wir sterben? Und dürfen wir solche Fragen überhaupt stellen? Die Menschenrechtskonventionen fordern die Würde im Sterben ebenso wie die Würde im Leben. Und Würde beinhaltet in erster Linie das Recht auf Selbstbestimmung.

In unserer heutigen, technisierten westlichen Welt ist der Tod weitgehend verdrängt, die Spitzenmedizin hat geniale Möglichkeiten, unser Leben zu verlängern, und gaukelt uns so beinahe ewiges Leben vor. Damit rauben wir uns die Chance, uns aktiv auf den Abschiedsprozess vorzubereiten.

Michael Frieß und Markus Reutlinger beleuchten die Frage nach der Selbstbestimmung des Menschen am Lebensende aus unterschiedlichen Perspektiven und lassen Expertinnen und Experten aller Richtungen zu Wort kommen. Die Frage der Selbstbestimmung am Ende des Lebens – pro und kontra. Weitere Informationen: www.randomhouse.de</a>