Im Fokus auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB): »Viking Line«

Auf der diesjährigen ITB informiert Viking Line auf dem Skandinavienstand (Messehalle 18) über günstige Fährverbindungen von Schweden nach Finnland, über Kurzseereisen mit den komfortablen Fährschiffen von Viking Line die Hauptstädte der Ostsee kennen zu lernen sowie über das Ferienziel Åland mit seinem vielfältigen Sommerhausangebot und natürlich auch über die interes-santesten Reiseziele in Finnland. Das Motto des Vikingline-Teams: »Entdecken Sie den Norden mit Viking Line.«

Das sonnenreiche, idyllische Naturparadies der Ålandinseln gehört zu den schönsten Archipelen weltweit und erwartet Sie mit herrlicher Landschaft, schönen und einladenden Ferienhäusern und Hotels sowie einem umfangreichen Freizeit-angebot. Der Weg dorthin führt durch den einzigartigen schwedischen Schären-garten über die Ostsee – natürlich mit den rot-weißen Fährschiffen von Viking Line.

Ob radfahren, angeln, wandern, Kanu-Trekking oder Seele baumeln lassen, wir empfehlen einen Urlaub in der Stuga, dem typischen Ferienhaus. Viking Line bietet mehr als 300 davon auf den Inseln an, von urgemütlich, bis großzügig mit Meerblick – für jeden Geschmack und jedes Budget ist etwas Passendes dabei! Für Hotelurlauber haben wir zusätzlich eine Auswahl an Hotels auf Åland zusammengestellt. Viking Line wünscht Ihnen schon jetzt viel Spaß bei Ihrer Urlaubs-planung. Sprechen Sie uns an in Halle 18 – wir beraten Sie gerne. Und über das Reiseziel Finnland sprechen wir ganz besonders! Weitere Informationen: http://www.vikingline.de

Im Fokus auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB): »Die finnische Hotelkette Restel«

Auf der diesjährigen ITB informiert Mirja Haverinen auf dem Skandina-vienstand (Messehalle 18) über das vielfältige Hotelangebot der RESTEL-Hotelkette mit Sitz in Helsinki. Mirja Haverinen: »Ob Sie den Süden oder den Norden, den Osten oder den Westen unseres Landes als Geschäfts-reisender, Tourist oder Organisator von Gruppenreisen in den Blick nehmen, in den Hotels der Restelkette ‚liegen‘ Sie richtig.«

Restel Hotels bieten insgesamt hervor-ragende Qualität sowie ein faires und gutes Preis-Leistungsverhältnis und einen perfekten Service vor Ort. Derzeit betreibt Restel 47 Hotels in Finnland. Sie befinden sich jeweils im Herzen der Stadt oder unmittelbar in der Natur. Die Restel-Hotelkette umfasst die inlän-dischen Cumulus und Rantasipi-Hotels sowie die internationalen Marken Holiday Inn und Crowne Plaza.

Das historische Hotel Seurahuone Helsinki und Spa Ikaalinen, Finnland größtes Spa-Hotel, bieten zusätzliche Alternativen mit einem ausgezeichneten Service für Ihren nächsten Aufenthalt in Finnland.« Weitere Informationen: http://www.restel.fi

Im Fokus auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB): »St. Lapland – Kuusamo«

Auf der diesjährigen ITB informiert Jaana Sirkiä aus Kuusamo auf dem Skandi-navienstand (Messehalle 18, Visit Finland) über unterschiedlichste Angebote des touristischen Netzwerkes St. Lapland. Jaana Sirkiä: »Kuusamo bietet eine urwüchsige und bezaubernde Landschaft – weit weg vom pulsierenden Leben Mitteleuropas. Hier im Norden Finnlands bilden acht Familienunternehmen das »Netzwerk St. Lapland«. Ob Sommervergnügen oder Winterabenteuer: alle Gastgeber bieten Ihnen unverwechselbare Chalets, Lodges und Ferienhäuser, vielfältige Outdoor-Aktivitäten und Programmmöglichkeiten – eine achtsame Gastfreundschaft wird Sie in Ihrem Urlaub begleiten. Gerne informiere ich Sie auf der diesjährigen ITB.«

Jaana Sirkiä vertritt die Unternehmen Isokenkäisten Klubi, Ollilan Lomakartano, Oivangin Lomakartano, Pohjolan Pirtti Country House, Ruka Adventures, Rukan Salonki, das Studio Restaurant Tundra sowie das Wilderness Restaurant Huilinki.

St. Lapland ist sowohl im In- und Ausland für seine vielseitigen und hochwertigen Programmangebote bekannt. Dazu gehören Firmen-Incentives ebenso wie Angebote für kleinere und größere Gruppen, das Themensprektrum reicht von Vogelbeobachtung über Naturfotografie bis hin zu Kochkursen im Studio Restaurant Tundra mit dem Chef de Cuisine und Artist Jarmo Pitkänen und seinem Angebot »Arctic Flavours«. Weitere Informationen: www.st.lapland.fi

Jürgen Domian: »Für den, der wirklich lebt, spielt Zeit keine Rolle«

Jürgen Domian ist Moderator der Telefon-Talkshow »Domian«. In seiner Sendung hat er mit rund zwanzigtausend Interviewpartnern gesprochen – vom Mörder bis zum Lottomillionär, vom Show-Star bis zum Obdachlosen, vom Priester bis zum Satanisten.

Einer fehlt in der langen Reihe seiner Talk-Gäste, denn er ist scheu und meidet die Öffentlichkeit. Er zählt zu den Top-Prominenten dieser Welt, hat tausend Gesichter, aber nur eine Aufgabe. Er ist alt und doch für immer jung, er ist äußerst fleißig und schläft nie. Einige nennen ihn »Gevatter« oder »Schnitter«, für andere ist er schlicht: der Tod.

Jürgen Domian wurde 1957 in Gummersbach geboren. Nachdem er bei verschiedenen Sendern der ARD als Autor und Reporter arbeitete, moderiert er seit 1995 die bimediale Telefon-Talkshow „Domian“ (WDR-Fernsehen/WDR-Hörfunk 1LIVE). 2003 wurde er für die Sendung mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Weitere Informationen: www.randomhouse.de

Kathrin Hartmann: »Solidarität war gestern – Leben in einem gespaltenen Land«

Immer mehr Bürger in Deutschland sind vom wirtschaftlichen Reichtum des Landes ausgeschlossen. Nicht nur Arbeitslose oder Rentner, auch viele Menschen, die sich in einer Endlosspirale von Billigjobs und Zeitarbeit befinden. Früher konnten sie sich nicht nur der sozialstaat-lichen Unterstützung, sondern auch einer gewissen Solidarität sicher sein. Doch damit ist es nun vorbei.

Wer nicht mehr mitkommt in unserer Wirtschaft, ist selber schuld. Reflexhaft werden ihm Bildung, soziale Kompe-tenz oder gar der Arbeitswille abgesprochen. Die Intellektuellen gewöhnen sich an, die Verlierer der entfesselten Konkurrenz nach ästhetischen Kriterien („Billigkonsum“ und „Unterschichten-TV“) abzuurteilen. Die abstiegsbedrohte Mittelschicht übernimmt diese Sicht. Dabei ist die Armut – die heute natürlich ein anderes Gesicht hat als früher – längst in dieser Mitte unserer Gesellschaft angekommen.

Kathrin Hartmann erkundet in Reportagen und in bestechend genauen Analysen unsere sich zunehmend spaltende Konsumgesellschaft: hier die Elite, die sich in gentrifizierten Stadtvierteln, neuerdings auch in Gated Communities und speziellen Clubs abschottet, dort die pauschal als „Unterschicht“ für nutzlos erklärten Menschen, die sich oft nur noch über die sogenannten Tafeln ernähren können. Kommt es wenigstens dort noch zu einer wirklichen Begegnung von Arm und Reich? Weitere Informationen: www.randomhouse.de