Denk-mal50plus: »Man kann den Mangel an Respekt bedauern. Oder selbst anfangen, andere zu respektieren.«

Mobbing im Büro, Rücksichtslosigkeit im Alltag, Verachtung für sozial Schwächere: Wir werden ständig mit Respekt-losigkeit konfrontiert und leiden darunter.

Jeder Mensch möchte Wertschätzung erfahren, ernst genommen und beachtet werden. Wer niemals und von niemandem ein Mindestmaß an Respekt erfährt, geht seelisch zugrunde.

Mit ihrem Buch will Ingrid Strobl aufrütteln, nachdenklich machen und eine wichtige Debatte anstoßen, damit wir endlich achtsam miteinander umgehen. Denn: „Respekt tut gut – denen die man respektiert und einem selbst.“
Und: „Respekt ist machbar!“

Ingrid Strobl, geb. 1952, Studium der Germanistik, Psychologie und Kunstge-schichte, promovierte über das Thema „Rhetorik im Dritten Reich“. Sie war zunächst beim ORF in Wien tätig, zog 1979 nach Köln und arbeitete als Redakteurin der Zeitschrift Emma. 1986 machte sie sich als freie Autorin und Dokumentarfilmerin selbständig. Sie lebt in Köln. Mehrere Buchveröffentlichungen. Weitere Informationen: www.droemer-knaur.de